Immo

Pilot

... DAS UNABHÄNGIGE INFORMATIONSPORTAL FÜR DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

 

Bauen - viele Wohnungen sind erforderlichKfW Studie Wohnungsbau 17.11.2017
600.000 Wohnungsbaugenehmigungen warten auf Umsetzung

Bis zum Jahr 2030 müssen nach einer Studie von KfW und Empirica in Deutschland 4,4 Mio. neue Wohnungen entstehen, die Hälfte davon als Geschosswohnungen. Mit zuletzt 278.000 fertiggestellten Wohnungen p.a. bleibe der Neubau um 90.000 bis 120.000 Einheiten unter dem Jahresbedarf von bis zu 400.000 Wohnungen. Der vielfach beklagte Rückgang der Baugenehmigungen ist daran aber nicht schuld. Die Studie geht von einem Überhang von 600.000 Wohneinheiten aus, die zwar genehmigt, aber nicht gebaut worden seien. Nach den Worten von KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner holen die Investoren Baugenehmigungen auf Vorrat ein, setzen die Projekte aber nicht um. Vor allem in Berlin, München, Frankfurt und Hamburg sei dies so.
Quelle: KfW




Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



smarthome in Deutschland im Vergleich StatistaSmart Home in deutschen Haushalten: So smart sind wir gar nicht 15.11.2017
So smart ist Deutschland im Vergleich

11,7 Prozent der deutschen Haushalte sind laut Einschätzung des Statista Digital Market Outlooks Smart Homes. Damit sind hier Haushalte gemeint, in dem eine oder mehrere Smart-Home-Lösungen (z.B. aus den Bereichen "Vernetzung und Steuerung", "Energy Managmement" oder "Home Entertainment") zum Einsatz kommen.

Dänemark ist weit vorn
Besonders gut vernetzt sind dänische (18,6 Prozent) und niederländische (16 Prozent) Haushalte. Bei unseren französischen Nachbarn ist der Smart-Home-Anteil dagegen mit 7,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Damit steht die Grande Nation aber immer noch deutlich besser da als die Polen (1,3 Prozent).
Quelle: Statista





Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



DrKleinTrendindikator Oktober2017Baufinanzierungen im Oktober: Kredithöhe auf Rekordniveau 10.11.2017
Standardrate sinkt -  durchschnittliches Baudarlehen beträgt 204.000 Euro -  Tilgung und Eigenkapitaleinsatz bleiben hoch

Die Zinsen für Baukredite schwanken – und sinken im Oktober erneut leicht: Seitdem sich im Herbst letzten Jahres die monatliche Standardrate für ein Baudarlehen mit 419 Euro auf dem Tiefststand befand, stieg sie bis August 2017 kontinuierlich auf 469 Euro an. Der Oktober-Wert beträgt 456 Euro und ist damit ebenso hoch wie im April und Mai. Die von Dr. Klein ermittelte Standardrate gilt für ein Darlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf sowie zehnjähriger Sollzinsbindung und spiegelt die Entwicklung der Bauzinsen wider.

Höhere Kredite denn je – aber auch mehr Eigenkapital

Kreditnehmer sichern sich den Bauzins im Oktober weiterhin für rund 13 Jahre und sechs Monate. Die Darlehenshöhe erreicht im Oktober mit 204 .000 Euro einen neuen Rekord. Zum Vergleich: 2016 wurde die 200.000-Euro-Grenze nur in einem Monat knapp überschritten, Anfang 2017 belief sich die Darlehenshöhe auf etwas über 190.000 Euro. Im Gegensatz zur Standardrate, die theoretisch unter der Berücksichtigung der aktuellen Zinsentwicklung berechnet wird, handelt es sich bei der Darlehenssumme um einen Durchschnittswert aller Baukredite. Dass Kreditnehmer sich immer mehr Geld für die Finanzierung ihrer Immobilie von der Bank leihen, passt zum Anstieg der Haus- und Wohnungspreise: Der Trendindikator Immobilienpreise von Dr. Klein zeigt in den Metropolregionen eine stetige Steigerung.

Was die Zahlen auch belegen, ist, dass sich die Haushalte nicht stärker verschulden. Der Beleihungsauslauf – also der fremdfinanzierte Anteil des Immobilienwertes – bleibt konstant auf einem soliden Niveau knapp unter 80 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet das: Die Finanzierenden nehmen zwar mehr Geld für die eigenen vier Wände auf, sie bringen aber gleichzeitig mehr Eigenkapital ein, was sich unter anderem auf den Mangel an attraktiven Anlagealternativen zurückführen lässt. Auch der Tilgungssatz verändert sich im Vergleich zu den Vormonaten nur minimal. Mit durchschnittlich 2,89 Prozent entscheiden sich die Darlehensnehmer immer noch für eine hohe Anfangstilgung – und damit für eine sichere Finanzierung.
Annuitätendarlehen weiterhin beliebt

Bei den Darlehensarten zeigt sich eine ähnliche Situation wie in den letzten Monaten: Der Anteil der klassischen Annuitätendarlehen bleibt mit 78,57 Prozent hoch, während auf die Forward-Darlehen lediglich 11,54 Prozent fallen. Mit dieser Form der Anschlussfinanzierung schreiben Kreditkunden die jetzigen Zinsen gegen einen Aufschlag für bis zu 66 Monate im Voraus fest. Darin nicht inbegriffen sind Anschlussdarlehen, die der Kreditgeber zwar erst zukünftig auszahlt, hierfür allerdings keinen Forward-Aufschlag berechnet. Je nach Situation kann ein Annuitäten-Darlehen eine Alternative sein, für die nach einer bestimmten Frist Bereitstellungszinsen fällig werden. Einige Banken gewähren ihren Kunden eine bereitstellungszinsfreie Zeit von bis zu zwölf Monaten.
Quelle: Dr. Klein
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

Steuern sparen beim Hauskauf?Steuern sparen beim Hauskauf 05.11.2017
Bei dem Kauf einer privat genutzten Immobilie Steuern sparen

Wer den Bau oder Kauf einer privat genutzten Immobilie plant, kann die Kosten für den Erwerb nicht steuerlich geltend machen. „Dies gilt für sämtliche Anschaffungskosten, wie Kaufpreis, Grunderwerbsteuer oder Notarkosten. Dennoch haben Häuslebauer einige Möglichkeiten, um Steuern zu sparen“, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.
Grundstück und Immobilie getrennt kaufen
So lässt sich beispielsweise bei einem getrennten Erwerb von Immobilie und Grundstück die Grunderwerbsteuer erheblich reduzieren, da nur der Kauf des Grundstücks besteuert wird. In der Regel ist dieses wesentlich günstiger als das Haus selbst. Aber Vorsicht: Besteht ein zeitlicher oder vertraglicher Zusammenhang zwischen Grundstücks- und Gebäudekauf sind Probleme meist vorprogrammiert. „Je mehr Zeit zwischen beiden Ereignissen liegt – wenn möglich etwa ein halbes Jahr – desto besser“, rät Scharfenorth. Natürlich funktioniert dies nur bei einem Neubau, denn das Finanzamt legt für die Berechnung immer den gesamten Kaufpreis zugrunde. Bei einer Bestandsimmobilie, die bereits auf einem Grundstück steht, ist eine Trennung nicht möglich. Die Höhe der Steuer, die bei jedem Immobilienkauf fällig wird, variiert von Bundesland zu Bundesland. In fast allen Bundesländern wurde sie aber in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht: Lag sie 2006 noch deutschlandweit bei einheitlich 3,5 Prozent des Kaufpreises, beträgt der Durchschnitt 2017 schon 5,37 Prozent. Spitzenreiter sind aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen mit 6,5 Prozent. Lediglich in Bayern und Sachsen kommen Käufer günstiger an ihr Eigenheim, denn dort beträgt die Grunderwerbsteuer nach wie vor 3,5 Prozent.
Umzugskosten bei der Steuererklärung berücksichtigen
Auch Kosten für den Umzug, die ein Hauskauf zur eigenen Nutzung meist mit sich bringt, lassen sich steuerlich absetzen. Bei einem Wechsel des Wohnortes aus beruflichen Gründen, machen Steuerpflichtige diese Ausgaben als Werbungskosten geltend. „Dies ist auch dann der Fall, wenn sich der Arbeitsweg dank der neuen Immobilie deutlich verkürzt hat oder Arbeitnehmer für einen neuen Job aus dem Ausland zurückkehren . Dazu zählen nicht nur Transportkosten, sondern auch Meldegebühren sowie Kosten für eine Ummeldung von Fahrzeugen und sogar durch den Schulwechsel bedingte Nachhilfekosten der Kinder“, erklärt Scharfenorth. Wenn der Umzug in das neue Heim aus rein privaten Gründen erfolgt, können die Kosten als sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen in der Steuererklärung angegeben werden. Hier kommen alle Aufwendungen zum Tragen, die an Dienstleister im Zusammenhang mit dem Umzug geleistet wurden, zum Beispiel für Handwerker, Umzugsunternehmen oder Putzdienst vor dem Einzug. In beiden Fällen müssen sämtliche Ausgaben durch Rechnungen und Belege nachweisbar sein.
Beiträge zur Riester Rente geltend machen
Wer in die Riester Rente einzahlt, hat die Möglichkeit bereits angespartes Vermögen in die Finanzierung einfließen zu lassen und so das Eigenkapital zu erhöhen. „Riester-Beiträge können genauso wie die Zulagen, die der Staat dafür zahlt, in Höhe von bis 2.100 Euro pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden“, sagt Stephan Scharfenorth abschließend. Wenn das ideale Grundstück und die passende Immobilie gefunden sind, stellt sich die Frage nach der Finanzierung. Wie hierfür die tagesaktuellen Bauzinsen aussehen, erfahren Interessierte hier: BauFi24

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


Finanzierung - darauf sollte man achtenDie häufigsten Fehler bei der Immobilienfinanzierung  26.10.2017

Dank andauernd niedriger Zinsen zieht es immer mehr Deutsche ins Eigenheim. Grundsätzlich ist dies auch eine sehr sinnvolle Entscheidung, denn Immobilienbesitz zählt mehr denn je als wichtigster Baustein für die Absicherung im Alter. „Obwohl die Bedingungen für Immobilienkredite aktuell so günstig sind wie nie, tappen Häuslebauer dennoch immer wieder in typische Fallen bei der Baufinanzierung“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de  und gibt Tipps, welche Fallstricke Kreditnehmer auf jeden Fall vermeiden sollten.
Erstbestes Angebot annehmen
Wer anfängt sich mit dem Thema Immobilienfinanzierung zu beschäftigen, merkt schnell, dass am Markt viele Anbieter um die Gunst der Kreditkunden buhlen. Wichtig ist, nicht vorschnell einen auf den ersten Blick vermeintlich günstigen Kreditvertrag zu unterschreiben. Ratsam ist es hier auf jeden Fall immer mehrere Angebote einzuholen und die Konditionen im Einzelnen ganz in Ruhe zu vergleichen. Oft steckt der Teufel im Detail und zusätzliche Kosten sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich.
Kaum Eigenkapital
Nicht zuletzt seit Inkrafttreten der Wohnimmobilienkreditrichtlinie im März 2016 schauen Kreditinstitute beim vorhandenen Eigenkapital genauer hin. Da eine hohe Eigenkapitalquote das Risiko für die Bank deutlich mindert, gewährt sie Kredite eher und das auch zu günstigeren Konditionen. Scharfenorth rät: „Kunden sollten möglichst über eine Eigenkapitaldecke von 20 bis 30 Prozent verfügen; mindestens aber die Nebenkosten in Höhe von sieben bis zwölf Prozent selbst abdecken können, die beim Kauf noch hinzukommen“, rät der Experte.
Zu niedrige Tilgung
Viele zukünftige Immobilienbesitzer lassen sich von niedrigen monatlichen Raten locken und setzten dabei die Tilgung zu gering an. Dabei machen nur wenige Prozentpunkte hier am Ende der Laufzeit eine große Summe aus und die Immobilie ist deutlich schneller abbezahlt. Zwar muss die monatliche Rate zur persönlichen Lebenssituation passen, aber gerade in zinsschwachen Zeiten empfiehlt es sich, möglichst hoch zu tilgen, um schneller ans Ziel zu kommen. Als guter Richtwert für die zukünftig gut tragbare Rate, gilt dabei immer die monatliche Kaltmiete, die zuvor gezahlt wurde.
Keine Rücklagen
Viele Häuslebauer kalkulieren zu knapp und vergessen dabei unvorhergesehene Ausgaben wie Reparaturen oder Investitionen für notwendige Modernisierungsarbeiten. Außerdem sollte es weiterhin möglich sein, auch noch etwas Geld zu sparen oder zum Beispiel für einen Urlaub zurückzulegen. „Es ist empfehlenswert, das finanzielle Polster mit dem Kauf nicht komplett aufzubrauchen und die monatliche Belastung von etwa 40 bis 50 Prozent des Einkommens nicht zu überschreiten. Mit einer Sicherheitsreserve von drei bis sechs Netto-Monatseinkommen haben Bauherren einen ausreichenden Puffer für mögliche Probleme“, weiß Scharfenorth.
Familie nicht abgesichert
Niemand denkt gern an den Ernstfall. Aber viele Häuslebauer stecken alle zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel ausschließlich in die Finanzierung des Eigenheims und vergessen dabei die Absicherung der Familie im Falle von Krankheit oder Tod des Hauptverdieners. Tritt dann ein solches Ereignis ein, endet eine Finanzierung häufig im finanziellen Fiasko für die Familie, da die Belastung für eine Person allein nicht tragbar ist. Eine Risikolebensversicherung sowie Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit schafft hier Sicherheit.
Zu kurze Zinsbindung
In der Regel kann der Kreditnehmer wählen, ob er die Zinsen für 5, 10, 15, 20 oder 25 Jahre festschreiben lassen möchte. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinsaufschlag. Viele scheuen diese höheren Kosten und wählen nur eine kurze Dauer. „In Zeiten niedriger Zinsen, wie derzeit in Deutschland, empfiehlt sich immer eine lange Zinsbindung, um auch in ein paar Jahren noch von den gleichen Konditionen zu profitieren. Danach wird eine Anschlussfinanzierung benötigt. Wer die Zinsbindung zu kurz gewählt hat, und wenn die Zinsen in der Zwischenzeit gestiegen sind, kann bei einer knappen Kalkulation in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten“, erläutert Scharfenorth abschließend.

Quelle: Baufi24
Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Laufzeiten ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

Schluesseldienste - die ortsnähe vortäuschenSchlüsseldienste: Riegel vorgeschoben, 05.11.2017
Bundesnetzagentur lässt über 15.000 weitere Ortsnetzrufnummern abschalten.

Schlüsseldienste täuschten vor, “vor Ort” zu sein. - Die Bundesnetzagentur setzt Verfolgung bei Vortäuschen einer Ortsnähe fort

Die Bundesnetzagentur hat in zwei weiteren Fällen die Abschaltung von rund 500 bzw. 15.300 Ortsnetzrufnummern veranlasst, mit denen für Schlüsseldienste geworben wurde. "Wir überprüfen weiterhin konsequent Anbieter aller Branchen, die mit Ortsnetzrufnummern vortäuschen, vor Ort zu sein"", sagt Dr. Wilhelm Eschweiler, Vizepräsident der Bundesnetzagentur.

In beiden Fälle hatten offensichtlich Anbieter von Schlüsseldiensten gegenüber dem Netzbetreiber vorgegeben, für ihn als Wiederverkäufer von Telekommunikationsdiensten tätig werden zu wollen. Tatsächlich haben die vermeintlichen Wiederverkäufer aber unter Angabe fiktiver Adressen sich selbst bzw. Strohmännern in beliebigen Ortsnetzbereichen Rufnummern zuteilen lassen.

Nachdem der Netzbetreiber die Rufnummern in seinem Netz geschaltet hatte, täuschten die Anbieter mittels der Nummern in der Werbung für ihre Schlüsseldienste eine örtliche Nähe vor.

In beiden Fällen hat der betroffene Netzbetreiber aufgrund des von der Bundesnetzagentur eingeleiteten Verwaltungsverfahrens sämtliche dem Wiederverkäufer bereitgestellten Telefonnummern abgeschaltet.
Quelle und weitere Details: Bundesnetzagentur

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



WärmeversorgungnachAbnehmerguppenDestatisWärmeversorgung 2016: Abgegebene Wärmemenge um 3,2 % gestiegen 14.11.2017
Trotz gestiegener Preise - Haushalte verbrauchten mehr Wärme

Im Jahr 2016 stellten die Netzbetreiber rund 162 Terawattstunden (TWh) Wärme zur Verfügung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt , waren das 3,2 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg ging im Wesentlichen auf den höheren Wärmebedarf der privaten Haushalte zurück.

Wichtigste Energieträger zur Wärmeerzeugung waren im Jahr 2016 Erdgas (45 %), Steinkohle (22 %) und Abfall (15 %). Die Zusammensetzung bei den Energieträgern hat sich in den letzten Jahren verändert: Der Anteil von Erdgas ist gegenüber 2008 (52 %) deutlich zurückgegangen. Hingegen hat sich der Anteil von erneuerbaren Energien im selben Zeitraum von 3 % auf 8 % mehr als verdoppelt.

Nach Ergebnissen der Wärmeversorgungsstatistik wurden 149 TWh im Inland abgegeben (92 %), 13 TWh (8 %) der Wärme gingen bei der Übertragung verloren.

An die Letztverbraucher wurden im Jahr 2016 rund 121 TWh Wärme abgegeben. Davon gingen 48 TWh an die Industrie, 51 TWh an private Haushalte sowie 22 TWh an sonstige Letztverbraucher (einschließlich Ausland). Innerhalb der Gruppe der Letztverbraucher hatten im Jahr 2016 die privaten Haushalte mit einem Plus von 9,4 % den größten Anstieg beim Wärmebezug.
Quelle: DESTATIS
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


1,5 Mio neue  Wohnungen?Wohnungsbau: Mit Jamaika wird alles besser 17.11.2017
1,5 Millionen neue Wohnungen in der nächsten Legislaturperiode
Angeblich Einigung der Jamaika-Unterhändler

„Das ist ein erstes positives Signal der Jamaika-Unterhändler. Das Ziel stimmt, jetzt kommt es darauf an, zu konkretisieren, was damit gemeint ist, und zu erklären, wie dieses Ziel erreicht werden soll“, kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, Agenturmeldungen, gestützt auf einen Bericht der Rheinischen Post in der Freitagsausgabe, die Jamaika-Koalitionäre hätten sich auf den Neubau von 1,5 Millionen Wohnungen in der nächsten Legislaturperiode verständigt. „Wir brauchen Mietwohnungen, bezahlbare Mietwohnungen. Maßnahmen zur Eigentumsbildung und verlässliche Rahmenbedingungen für Investoren helfen nicht wirklich weiter.“
 2016 wurden knapp 278.000 Wohnungen neu gebaut, davon nur 53.000 „klassische“ Mietwohnungen, davon wiederum nur knapp die Hälfte Sozialwohnungen. Der Rest - über 200.000 Wohnungen - entfiel auf Ein- und Zweifamilienhäuser und teure Eigentumswohnungen.
Siebenkotten: „Die potenziellen Koalitionäre müssen sich auf den bezahlbaren Mietwohnungsbau konzentrieren. Hierfür sind die öffentlichen Fördermittel deutlich anzuheben, müssen über neue und zusätzliche steuerliche Verbesserungen Investitionen angereizt werden. Der Erwerb teurer Eigentumswohnungen in den Städten oder der Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern auf dem Land funktionieren augenscheinlich und müssen nicht gefördert werden.“
Bezahlbarer Wohnraum
Siebenkotten wies darauf hin, dass es aber auch nicht nur um den Neubau von Wohnungen in Deutschland gehen dürfe. Mindestens genauso wichtig sei es, dafür zu sorgen, dass die Mieten in bestehenden Mietverhältnissen stabil blieben - und dazu müssten die Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierungen bzw. auf die Vergleichsmiete eingeschränkt und die so genannten Wiedervermietungsmieten wirksam begrenzt werden. Auch das Wohngeld müsse erhöht werden, den Miet- und Preisentwicklungen automatisch angepasst werden.
Zu diesen Themenkomplexen haben sich die Jamaika-Koalitionäre bisher noch nicht geäußert.
Quelle: Deutscher Mieterbund
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter




Bauförderungen helfen sparenFörderungen: Übersichtlich in einem Portal  16.10.2017
Licht im Förderdschungel

Egal ob Neubau oder Sanierung - Bund, Länder und teilweise auch Kommunen bieten Immobilienkäufern eine Vielzahl an Fördermitteln, Zinsvergünstigungen oder subventionierten Grundstückspreisen. Aber welche Programme kommen für die individuelle Situation infrage? Welche Fördermittel lassen sich kombinieren? Und wie viel Unterstützung kann man einkalkulieren? Um diese und weitere Fragen noch besser und übersichtlicher zu beantworten, hat die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jetzt das Informationsportal "Bauföderer.de" überarbeitet.

Übersichtlich und schnell

"Das Portal bringt Licht in den Förderdschungel und zeigt Verbrauchern, wie die Fördermittel von Bund und Ländern clever miteinander kombiniert werden können", erklärt der vzbv. Die Experten der Verbraucherzentralen nutzen das Portal, um Verbraucher "unabhängig zu Neubau und Modernisierung, Baufinanzierung sowie zu Recht und Verträgen" zu informieren. Neben der Vergleichsmöglichkeit von über 100 Programmen bietet das Portal auch Checklisten, interaktive Grafiken, Ratgeber und Hintergrundartikel.
Bauförderer

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


Auch B oder C Regionen stehen im Fokus”Must Have” für Immobilienanleger: Indikatoren für wachsende Märkte 02.11.2017
Aufstrebende und Entwickelnde Städte und Regionen frühzeitig erkennen

Leerstandsquoten niedrig: Die Nachfrage nach Wohnraum zieht an  -  die Mieten steigen

Die Preisanstiege für Immobilien an den Top Standorten sind enorm. Städte wie München, Hamburg, Frankfurt, Berlin, Stuttgart, oder Köln erfahren permanent neue Preis Höchststände. Vor allem in den großen Ballungszentren sind die Preise in letzter Zeit extrem nach oben geschossen,  und das Verhältnis Mietwert zu Kaufpreis ist an vielen Stellen nicht mehr ausgewogen. Und: Diese Märkte sind leergefegt, da mittlerweile auch internationale Investoren - bis hin nach China - den deutschen Immobilienmarkt für sich entdeckt haben.
Insofern plant heute bereits der ein oder andere institutionelle Anleger, sich im nahe gelegenen europäischen Ausland nach neuen Märkten umzusehnen und dort zu expandieren.
Aber so grenzübergreifend muss man gar nicht denken, wenn man in sichere und prosperierende Standorte investieren möchte.
So weichen einige Anleger deshalb in Betongold auf so genannte "B-Standorte" (250.000 - 600.00 Einwohner) - oder auch "C-Standorte" aus. Das sind die Städte unter 100.000 Einwohner, denen jedoch eine regionale Bedeutung in der Region zukommt. Wer jetzt noch in Immobilien anlegen, und dabei eine nachhaltig sichere und interessante Rendite erwirtschaften will, darf sich deshalb ruhig auch einmal die Mittelstädte (Grössenordnung 30.000 -1000.000 Einwohner) anschauen. Dort kann sich ein Immobilieninnvest durchaus lohnen - vor allem in den Städten, die stetig wachsen.
Aber welche dieser "kleineren" Immobilienmärkte sind denn für Anleger interessant?
Eine wesentliche Indikation für künftig prosperierende Immobilienstandorte sind Informationen, ob eine Gemeinde schrumpft - oder wächst.
Und dabei hilft ein mächtiges Tool:
Das Bundesinstitut für Bau-/Stadt-/ und Raumforschung (BBSR) hat jetzt eine interaktive Karte veröffentlicht, die eine Übersicht über die schrumpfenden  - und vor allem wachsenden Gemeinden - in Deutschland bietet. Die Karte gibt dabei Auskunft, ob die selektierte Gemeinde ein anhaltendes Bevölkerungswachstum aufweist, oder gar schrumpft.
Praktisch: Man kann auch direkt den Namen einer Gemeinde in ein Suchfeld eingeben, und sich u.a. über das Wanderungssaldo der Stadt, Entwicklung Arbeitslosenquoten oder auch Entwicklung Grunderwerbsteuern informieren lassen.
Insofern ist die interaktive Karte des BBSR ein mächtiges Tool und "Must Have" für die intelligente Immobilienanlage - mit Informationen zu schrumpfenden und wachsenden Städten und Gemeinden.
 
Die interaktive Karte finden Sie hier: BBSR:- Wachsen und Schrumpfen von Städten und Gemeinden


Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

Immo Preisspiegel für 960 StädteImmobilienpreise: Aktuelle Marktpreise für 960 Städte 
Kurzanalysen 2017 zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Wie hoch sind die Baulandpreise in Dresden, Duisburg, Döbeln oder Drensteinfurt? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus werden für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2017 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Broschüre kann bei der LBS besttellt oder direkt im Internet bestellt werden - ein download ist ebenfalls möglich:

LBS Broschüre

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter



Heizen 2017 - wird teurerHeizkosten: Steigen, 09.11.2017
2017 wird ein teures Heizjahr - die Brennstoffkosten sind erheblich gestiegen


Mieter und Eigentümer müssen sich für das laufende Jahr auf höhere Heizkosten einstellen. Wie der Deutsche Mieterbund und das Beratungsunternehmen Co2 online mitteilt, werden in diesem Jahr die Heizkosten für Wohnungsnutzer wieder höher ausfallen. Denn: Die Preise für Brennstoffe steigen.
Nutzer von ölbeheizten Wohnungen müssen für das Jahr 2017 mit rund 10 Prozent höheren Kosten gegenüber dem vergangenen Jahr rechnen. Auch Nutzer von Erdgas oder Fernwärme sind von Kostensteigerungen betroffen.

Wie man trotzdem sparen kann

Wenn Sie die prognostiziert höheren Einkaufspreisen mit Einsparungsmaßnahmen entgegen wirken möchten, dann können Sie diese Energiespartipps von "CO2-online"  nutzen: Spartipps CO2-online




Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Google+
Teile ImmoPilot auf Xing
Teile ImmoPilot auf Linkedin
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

 

Kriterien für MieterWas Vermieter wirklich über ihre Mieter denken und wen sie sich als idealen Kandidaten wünschen 07.11.2017
Umfrage unter 248 Nutzern der Plattform vermietet.de gibt Aufschluss über Vorlieben bei der Mieterwahl und Herausforderungen beim Vermieten

Mietschuldenfreiheit, Schufa, Einkommensnachweise – für viele Mieter sind diese Begriffe gleichzusetzen mit zahlreichen Besichtigungsterminen, langer Suche und der stetig schwindenden Hoffnung, die Traumwohnung zu bekommen. Doch welche Kriterien sind für Vermieter wirklich ausschlaggebend bei der Wahl der Mieter? Die Plattform für Eigentümer und Hausverwaltungen vermietet.de hat genau das in einer Umfrage unter ihren Nutzern herausgefunden: 248 Teilnehmer* haben sich geäußert zu Kriterien bei der Auswahl, bisherigen Problemen mit Mietern und wie sie eigentlich an Eigentum gelangt sind.
Sympathie ebenso wichtig wie Einkommen
Mit allen erforderlichen Unterlagen in der Tasche versuchen potentielle Mieter sich beim Besichtigungstermin von der besten Seite zu zeigen. Zu Recht? In der Tat sind Sympathie mit 71% neben dem Einkommen (73%) und der Vorlage der klassischen Dokumente (68% - Mietschuldenfreiheit, Schufa, Bürgschaft) von allen befragten Vermietern die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl. Wichtig sind aber vor allem auch Empfehlungen von Bekannten, Freunden oder der Familie (43%), aber auch wie schnell die Unterlagen abgegeben wurden (20%), sowie die vorhandene Familienkonstellation. Doch mit welcher kann man punkten? Die befragten Vermieter bevorzugen deutlich Paare (65%) vor Singles (59%) und Familien (47%). Rentner (35%) nehmen eine untergeordnete Rolle ein und unbeliebt sind vor allem WGs (12%) und Gewerbetreibende (13%). Auch Mieter mit Haustieren sind weniger beliebt (62%), lediglich kleinere Haustiere sind für einige Vermieter in Ordnung (34%).
Immoscout und Co für Vermieter ebenso wichtig wie für Mieter
Doch wo tummeln sich die Vermieter am liebsten, um ihr Eigentum an die passenden Mieter zu bringen? Neben den bekannten Online Immobilienplattformen (82%), hören sie sich etwa im Bekanntenkreis um (46%) und nutzen Social-Media-Kanäle (20%). Auch hier ist die Digitalisierung deutlich zu spüren, denn mit 18% annoncieren nur wenig Vermieter noch in Zeitungen.
Ausstehende Mieten und mangelnde Sauberkeit bieten Streitpotential
Wenn nun der perfekte Mieter gefunden ist, heißt das noch lange nicht, dass keine Probleme auftauchen. Viele der befragten Vermieter von vermietet.de hatten schon Auseinandersetzungen mit ihren Mietern. Ganz vorn stehen dabei Diskussionen um ausstehende Mieten (48%) oder mangelnde Ordnung und Sauberkeit (43%). Aber auch Konflikte über Nebenkostenabrechnungen oder andere Finanzen (25%), nichterfüllte Mieterpflichten (Hausreinigung u .Ä.) und Lärmbelästigung (23%) sorgen immer wieder für Unmut auf beiden Seiten. Immerhin hatten 17% der befragten Vermieter noch nie Probleme mit ihren Mietern.
Wohnung als Kapitalanlage
Bleibt nur die Frage, wer in Deutschland Eigentum besitzt und wie er dieses erworben hat. Mehr als die Hälfte besitzt ausschließlich Mietwohnungen (53 %) oder verschiedene Objektarten (36%), davon jedoch maximal fünf Objekte (57%). Diese Objekte haben 23% der Befragten geerbt, doch der Großteil hat Immobilien als Kapitalanlage (81%) erworben. Während die Befragten vor der Nutzung der Plattform vermietet.de fast ausschließlich ihr Eigentum über Excel und Co. verwalteten (70%), schätzen diese an der Plattform vor allem die Möglichkeit, Mieteingänge zu kontrollieren (79%), automatisierte Nebenkostenabrechnungen zu erstellen (50%), Dokumente zu verwalten (40%) sowie automatisierte Zahlungserinnerungen zu versenden (35%).
 
 *Die Umfrage erfolgte vom 12.-18.10.2017 unter Nutzern der Plattform vermietet.de. Insgesamt nahmen 248 Personen teil. Einige der Fragen erlaubten Mehrfachantworten.


Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



zahlderwohnungslosen2006-2016Trauriger Rekord: 860.000 Menschen sind ohne feste Wohnung 15.11.2017
150 Prozent Anstieg in 2 Jahren

DIn Deutschland hatte etwa 860.000 Menschen im vergangenen Jahr keine feste Wohnung. Das geht aus einem Bericht der  Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hervor. Im Vergleich zu 2014 ist dies ein Anstieg um rund 150 Prozent. Eine wichtige - aber nicht die einzige - Ursache ist die hohe Zahl an Flüchtlingen.

In Deutschland waren im vergangenen Jahr etwa 420.000 Menschen ohne Wohnung. Dazu kommen laut Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG) noch einmal gut 440.000 wohnungslose Flüchtlinge hinzu - die zumeist in Sammelunterkünften leben -, so dass insgesamt von einer Zahl von 860.000 Menschen ohne Wohnung auszugehen sei. Dies ist seit 2014 ein Anstieg um rund 150 Prozent.
Grund für den enormen Zuwachs ist vor allem die hohe Zahl der anerkannten Flüchtlinge. Die Zuwanderung habe die Gesamtsituation dramatisch verschärft, sei aber keineswegs alleinige Ursache der neuen Wohnungsnot, sagte der Geschäftsführer der BAG, Thomas Specht. Zu den Ursachen zähle vor allem auch die erhöhte Zahl der Einpersonenhaushalte. Die meisten Wohnungslosen, 70 Prozent, sind alleinstehend. Zudem seien besonders in den Großstädten die Mieten enorm gestiegen.

Prognose: 1,2 Millionen Wohnungslose bis 2018
Bis 2018 prognostiziert die Organisation einen weiteren Anstieg auf dann 1,2 Millionen wohnungslose Menschen. Auszugehen sei von einem Zuwachs um 350.000 oder 40 Prozent im Vergleich zu 2016.

Wohnungsmangel, hohe Mieten, Verarmung und sozialpolitische Fehlentscheidungen
Sofortmaßnahmen für die am Wohnungsmarkt besonders Benachteiligten
Die Politik habe den sozialen Wohnungsbau in den vergangenen Jahren stark vernachlässigt, sagte Specht: "Die wesentlichen Ursachen für Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit liegen in einer seit Jahrzehnten verfehlten Wohnungspolitik in Deutschland - in Verbindung mit der unzureichenden Armutsbekämpfung." Seit 1990 sei der Sozialwohnungsbestand um etwa 60 Prozent zurückgegangen auf 1,2 Millionen. Die Organisation forderte einen Wohnungsgipfel und mehr Geld von Bund und Ländern für den sozialen Wohnungsbau.
Weitere Details: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter

Wohnungskauf - und die NebenkostenWohnungskauf: Die Nebenkosten im Griff halten 03.11.2017
Nebenkosten, Rücklagen und Unvorhergesehenes...
 

Wer eine Eigentumswohnung kauft, zahlt keine Miete. Das heißt aber nicht, dass Eigentümer kostenfrei wohnen. Denn es fallen selbstverständlich Nebenkosten sowie Kosten für die Instandhaltung der Immobilie an. „Vor dem Erwerb sollte sich der Kaufinteressent über alle anstehenden Ausgaben informieren und diese bei der Finanzierung berücksichtigen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.
Regelmäßige Zahlungen für das Gemeinschaftseigentum
Neben den Kreditraten zahlen Käufer für eine Eigentumswohnung monatlich regelmäßige Gebühren für die Nutzung des Gemeinschaftseigentums. Das sogenannte Hausgeld setzt sich zusammen aus:


•Heizkosten (nicht jedoch für die Eigentumswohnung)
•Kosten für Müllentsorgung, Wasser, Hausstrom, Wohngebäudeversicherung u.a.
•Ausgaben für Treppenhausreinigung, Gartenpflege, Hausmeister
•Entgelt für Verwalter, Kontogebühren usw.
•Instandhaltungskosten für das Gemeinschaftseigentum (nicht für Reparaturen in der Eigentumswohnung)

 
Eine Rücklage für Instandhaltungen ist im Hausgeld auch enthaltene Ausgaben nicht auf einen Schlag bewältigen müssen, bilden sie eine Instandhaltungsrücklage. Übersteigen die Reparaturkosten die Rücklage, muss jeder Eigentümer per Sonderumlage seinen Anteil zur Begleichung der Rechnungen leisten.

Bei der Finanzierung berücksichtigen
Die Aufwendungen für das Hausgeld und Instandsetzungen sollten Kaufinteressenten bereits bei der Finanzierung ihrer Wohnung berücksichtigen. Als Richtgröße für die monatlich zu bewältigende Kreditrate kann die bisherige Kaltmiete dienen. Insgesamt sollten die Kosten aus der Kreditrate, dem Hausgeld und den Betriebskosten für die Wohnung nicht mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens des Wohnungseigentümers betragen. Zudem ist es ratsam, zusätzlich zu der im Hausgeld enthaltenen Instandsetzungsrücklage, Geld für unvorhersehbare Reparaturkosten beiseite zu legen.
 
Auf das Hausgeld achten
Möchte der Kaufinteressent eine Eigentumswohnung erwerben, sollte er sich über die Höhe des Hausgeldes informieren und die Wirtschaftspläne der vergangenen Jahre zeigen lassen. Darin sind auch die vorgenommenen Instandsetzungen enthalten. Über geplante Reparaturarbeiten und die bisher gebildete Rücklage gibt üblicherweise der Verwalter Auskunft. Das gesparte Geld sollte nach Möglichkeit so viel sein, dass es auch für größere Maßnahmen ausreicht. Grundsätzlich gilt: Je älter das Haus, desto größter ist die Gefahr einer aufwendigen Sanierung. War das Hausgeld in der Vergangenheit zu gering angesetzt, besteht die Gefahr, dass für kostspieligere Instandsetzungsarbeiten zu wenig Erspartes zur Verfügung steht. Diesen Fehlbetrag müssen die Eigentümer dann durch eine Sonderumlage ausgleichen.
In Neubaugebieten fällt das Hausgeld deutlich geringer aus als in Altbauten, da die Eigentümer in den ersten fünf Jahren, aufgrund der Gewährleistungsfrist, meist keine Reparaturen bezahlen müssen.
Quelle: BauFi24
Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Laufzeiten ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von BauFi24.
 

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


Über uns

Impressum

E-Mail/Kontakt

Pressservice

Sitemap

Disclaimer

Datenschutz

Die Immobilien App von ImmoPilot

ImmoPilot - folgen Sie uns auf Twitter
ImmoPilot - besuchen Sie uns auf Facebook

Copyright ©ImmoPilot 1999 - 2017. Alle Rechte vorbehalten