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... DAS UNABHÄNGIGE INFORMATIONSPORTAL FÜR DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

 

neubauNeubau von Wohnungen: Es könnte etwas mehr sein  06.04.2018
Genehmigte Wohnungen im Januar 2018: - 2,5 % gegenüber Vorjahresmonat

Im Januar 2018 wurde in Deutschland  der Bau von insgesamt 24 800 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,5 % oder 640 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Januar 2017. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen insgesamt um 1,8 %. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen insgesamt (einschließlich Wohnheime) von November 2017 bis Januar 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,2 % (–3,5 % ohne Wohnheime).
Im Januar 2018 ist die Zahl der Neubaugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 5,4 % , in Zweifamilienhäusern um 8,7 % und in Mehrfamilienhäusern um 0,6 % angestiegen. Dem gegenüber ist die Zahl der Neubaugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen stark gesunken (– 56,6 %).
Die Zahl der Wohnungen, die durch genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging im Januar 2018 ebenfalls zurück (– 5,8 %).
Quelle:
DESTATIS

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HausflachdachPrivatvermieter: Die besseren Vermieter? 19.03.2018
Umfrage: Mieter mit privaten Einzelvermietern überdurchschnittlich zufrieden

Mieter, die in Wohnungen privater Einzelvermieter wohnen, sind mit ihrem Vermieter überdurchschnittlich
zufrieden. Auf dieses Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Über alle Vermietergruppen hinweg gaben 37 Prozent der Befragten an, sie seien sehr zufrieden mit ihrem
Vermieter. Bei den Mietern von privaten Einzelvermietern lag der Wert deutlich höher – nämlich bei 43,6
Prozent. Nur 15,2 Prozent der Mieter sind mit ihren Vermietern weniger oder gar nicht zufrieden.
Quelle und weitere Details: Haus und Grund

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MFHSozialwohnungsdichte in deutschen Bundesländern 17.04.2018
Kein Wunder, dass wir über immer höhere Durchschnittsmieten diskutieren

Die Zahl von Sozialwohnungen in Deutschland sinkt seit Jahren: In der Dekade von 2006 bis 2016 ist sie bundesweit um 830.000 gesunken – auf den Stand von 1,24 Millionen. Schaut man auf die Sozialwohnungsdichte der einzelnen Bundesländer, so ergibt sich ein sehr heterogenes Bild. Spitzenreiter ist dabei Hamburg, Schlusslicht das Saarland. Schlecht versorgt sind außerdem viele neue Bundesländer.
Quelle und weitere Details: Statista




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Verraucherpreisemaerz2018destatisVerbraucherpreise März 2018: + 1,6 Prozent gegenüber März 2017 13.04.2018
Wohnen kostet 1,5 Prozent mehr - Energie plus 0,5 Prozent

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2018 um 1,6 % höher als im März 2017. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – leicht erhöht. In den drei Monaten zuvor hatte sie sich sukzessive abgeschwächt. Im Vergleich zum Februar 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2018 um 0 ,4 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. März 2018.
Heizöl teuer
Im März 2018 verteuerten sich Energieprodukte gegenüber März 2017 um 0,5 %. Der Preisanstieg bei Energie lag damit deutlich unterhalb der Gesamtteuerung. Im Februar 2018 war die Teuerungsrate für Energie mit + 0,1 % noch niedriger ausgefallen. Von März 2017 bis März 2018 verteuerte sich vor allem leichtes Heizöl (+ 5,4 %). Teurer als ein Jahr zuvor waren auch Strom (+ 1,5 %) sowie Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme (+ 0,8 %). Hingegen verbilligten sich im gleichen Zeitraum feste Brennstoffe (− 1,6 %), Gas (− 1,4 %) sowie Kraftstoffe (− 0,7 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im März 2018 ebenfalls bei + 1,6 % gelegen.

Quelle und weitere Details: DESTATIS




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homedaypreisatlasmieteMietpreisatlas: Top Tool für Mieter und Vermieter  16.03.2018
Der Preisatlas von Homeday liefert Volle Transparenz bei Mietpreisen: Mehr als neun Millionen Vermietungen im Homeday-Preisatlas abrufbar

Ein neues innteraktives tool von Homeday sorgt für Durchblick im Mietpreis-Dschungel: Der interaktive Preisatlas liefert einen umfassenden Marktüberblick für jede Adresse in Deutschland 

Wie angemessen ist meine Miete? Zahle ich zu viel für meine Wohnung ? Wo finde ich noch bezahlbaren Wohnraum? Lohnt das Immobilieninvest an diesem Mikrostandort?
Auf diese und viele andere Fragen liefert der neue, interaktive Preisatlas von Homeday die passenden Antworten. Mit dem kostenlosen Online-Service lässt sich nicht nur das aktuelle
Niveau der Mietpreise für jede Adresse in Deutschland einfach und bequem ermitteln. Die individuelle Preisentwicklung für jedes Objekt sowie die Einbindung aktueller und historischer Vermietungspreise vor Ort sorgen zusätzlich für einen umfassenden Marktüberblick. Zudem schließt der Preisatlas eine für zahlreiche Mieter relevante
Informationslücke, die sich aus der bisher geltenden Gesetzgebung zur Mietpreisbremse ergibt.
„Mit dem Homeday-Preisatlas sorgen wir für deutlich mehr Transparenz bei den Mieten”,macht Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday, deutlich. „Für Mieter wie
für Vermieter birgt der Preisatlas immense Vorteile. Eine derart tiefgehende Analyse und detaillierte Darstellung der Marktpreise ist im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig.”  Gerade vor dem aktuellen Hintergrund, dass es bis heute keine klare Regelung zur Auskunftspflicht für Vermieter gibt, leistet der Preisatlas wertvolle Unterstützung. Hier können Mieter die Höhe der Vormiete erfahren und die Rechtmäßigkeit ihrer Zahlungen
überprüfen. So sind über diesen die veröffentlichten Vermietungspreise von mehr als neun Millionen Objekten für den Zeitraum der letzten fünf Jahre abrufbar. Nützliche Informationen liefert der Preisatlas auch für Eigentümer, Kapitalanleger und Vermieter. Im Gegensatz zu den örtlichen Mietspiegeln zeigt der Preisatlas deutschlandweit, welche Miete sich am Markt tatsächlich realisieren lässt. Neben den durchschnittlichen Nettokaltmieten pro Quadratmeter und den objektbezogenen sowie regionalen Preisentwicklungen der letzten 3 Jahre geben auch die einsehbaren Preise für  die Umgebung einen guten Hinweis auf das Vermietungs Potenzial.
Hier geht es zum Homeday Preisatlas

Machine Learning Technologie
Die Preisberechnungen erfolgen auf Basis des von Homeday selbst entwickelten Algorithmus. Der auf Machine Learning basierende Ansatz berücksichtigt über 150 Merkmale. "Die Quadratmeterzahl, die Anzahl der Zimmer, der Abstand zu Nahverkehrsmitteln, die Anzahl der Schulen und die Entfernung zu Parks beeinflussen den Immobilienwert und damit den Preis innerhalb einer Wohngegend. Unser Algorithmus kombiniert alle relevanten Merkmale miteinander. Auf diese Weise sind viel genauere Preisschätzungen möglich", erklärt Wicker. "Wir sorgen nicht nur für Transparenz im Markt, sondern weisen auch selbst die Fehlerraten unserer Berechnungen aus. So kann jeder nachvollziehen, wie genau unsere Homeday-Preise sind."


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PreisentwwicklungDESTATISBaupreise für Wohngebäude im Febr. 2018: + 4,0 % gegenüber Febr. 2017 10.04.2018
Für Bauherren wird  es teuer - Stärkster anstieg seit 10 Jahren

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Februar 2018 gegenüber Februar 2017 um 4,0 %. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 (+ 5,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im November 2017 im Jahresvergleich bei 3,4 % gelegen. Von November 2017 bis Februar 2018 erhöhten sich die Baupreise um 1,7 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.
Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von Februar 2017 bis Februar 2018 um 4,4 %. Unter den Rohbauarbeiten erhöhten sich die Preise für Erdarbeiten um 6,0 %, für Betonarbeiten um 5,1 % und für Gerüstarbeiten um 4,9 %. Entwässerungskanalarbeiten waren um 4,8 % teurer als im Februar 2017.
Die Preise für Ausbauarbeiten nahmen im Februar 2018 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 % zu. Unter den Ausbauarbeiten stiegen die Preise für Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden um 4,9 %, für Nieder- und Mittelspannungsanlagen um 4,5 %. Estricharbeiten, Tischlerarbeiten und Metallbauarbeiten waren im Februar 2018 um jeweils 3,9 % teurer als im Februar 2017.
Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) waren im Februar 2018 um 3,9 % höher als im Vorjahr. Die Neubaupreise für Bürogebäude und für gewerbliche Betriebsgebäude stiegen jeweils um 4,1 %. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 5,3 %.

Quelle und weitere Details: DESTATIS

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postbankwohnatlas2018Postbank Wohnatlas: Immobilienmarkt weiter im Aufwärtstrend 15.03.2018
Preise ordentlich angezogen .

Weiterhin grosse Nachfrage nach Wohnungen und häusern - und  die Preise sind durchschnittlich um 5,5 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Wohnatlas der Postbank.
Im bundesweiten Mittel lag der Anstieg seit 2016 inflationsbereinigt bei 5,5 Prozent. In den Großstädten zogen die Preise noch schneller an. Diese Ergebnisse sind Teil einer Studie zur Preisentwicklung im Postbank Wohnatlas 2018.

München bleibt Spitzenreiter - höchste Preisanstiege in Berlin

Teuerste Großstadt - und überhaupt teuerstes Pflaster in Deutschland - ist und bleibt München. Durchschnittlich 6.789 Euro mussten Immobilienkäufer pro Quadratmeter Wohnfläche in der bayerischen Landeshauptstadt 2017 zahlen - und damit 8,6 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Frankfurt am Main steht im Ranking der teuersten Städte Deutschlands weiter auf Platz zwei mit einem Quadratmeterpreis von 4.501 Euro. Der starke Anstieg um 11,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sorgt dafür, dass sich die deutsche Bankenmetropole spürbar von der Hansestadt Hamburg absetzt, die mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.212 Euro auf Platz drei liegt. Berlin verzeichnet den stärksten Preisanstieg der sogenannten Big Seven, der sieben größten deutschen Metropolen: Hier kletterten die Quadratmeterpreise um 11,4 Prozent auf 3.676 Euro. Im Ranking liegt die deutsche Hauptstadt damit auf Platz fünf.
Quelle und weitere Details: Postbank







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Wohnungsmarkt - mehr  Bauland?Wohnungsmarkt: Die Politik will reagieren  11.04.2018
Zu schnelle Mietsteigerungen - zu wenig Neubau

Mehr Bauland durch Städte?
Zu hohe Mieten in den Ballungszentren, zu wenig (bezahlbarer) Neubau  - und zu viel Luxusanierung. Das sind die Kernfragen, die viele Mieter und Wohnungsssuchende aktuell beschäftigen.
Darauf will die Politik jetzt reagieren.
So kündigte die Bundesjustizministerin Katharina Barley kürzlich in der ARD an, die Mietpreisbremse bald zu verschärfen.
Die Große Koalition habe deshalb abgestimmt, zwei Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau aufzuwänden.
Mietpreisbremse - auch rückwirkend zurück fordern
Im Hinblick auf die Mietpreisbremse kündigte die Justizministerin an, dass der Vermieter künftig Auskunft über die Höhe der Vormiete geben soll. Sollte sich herausstellen, dass die Miete zu hoch ist, sollen Mieter die Möglichkeit bekommen, die Miete auch rückwirkend zurückzufordern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will die Ministerin noch vor der Sommerpause vorlegen.
Luxusmodernisierungen
 Als Ordnungswidrigkeit soll ebenfall künfitg geahndet werden, wenn Mieter über neue Modernisierungsmaßnahmen - die das Objekt exorbitant verteuern - gezielt aus der Wohnung “herausmodernisiert” werden. Dann sollen Mieter auch die Möglichkeit haben, Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

Aktuell: Grundgesetzänderung für sozialen Wohnungsbau geplant
Die Bundesregierung plant eine Grundgesetzänderung in Hinblick auf weiter Aktivitäten im sozialen Wohnungsbau. Eine Grundgesetzänderung ist erforderlich, damit der Bund wie bisher den Bau von öfftl. gef. Mietwohnungen finanziell unterstützen kann. Nach heutiger Rechtslage dürfte der Bund diese so genannten Kompensationszahlungen nur noch bis zum Jahr 2019 leisten.

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Haus auf der grünen wieseWohnungspolitik: Die falschen regionalen Anreize? 06.04.2017
Eine Studie des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt auf: Es werden teilweise falsche regionale Anreize neu zu bauen gesetzt

1,5 Millionen Wohnungen sollen nach dem Willen der Bundesregierung in den kommenden Jahren neu gebaut werden – dank neuer Anreize: reformierte Grundsteuer, Baukindergeld und zusätzliche Mittel für die soziale Wohnraumförderung. Das ambitionierte Ziel nimmt jedoch die regionalen Unterschiede zu wenig in den Blick. Das kostet dem Staat unnötig viel Geld. Denn während auf dem Land teilweise Leerstand droht, fehlen in den Großstädten tausende Wohnungen. Seit 2012 sind die Immobilienpreise in München, Berlin und Frankfurt um rund 50 Prozent gestiegen. Allein in Hamburg müssten jährlich pro 10.000 Einwohner 85 neue Wohnungen gebaut werden. Das entspricht rund 15.000 Wohnungen im Jahr.
 Auch im direkten Umland der Städte zogen die Preise stärker an als im Bundesdurchschnitt, der bei 28 Prozent liegt. In vielen ländlichen Regionen stagnieren die Preise hingegen und die geplanten Maßnahmen  könnten zu noch mehr Leerständen führen. "Vor allem das Baukindergeld setzt falsche Anreize", sagt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. "Aufgrund des festen Betrags ist die Wirkung in ländlichen Räumen mit niedrigeren Immobilienpreisen deutlich größer als in den teuren Ballungsräumen."
In den Städten drohen dagegen weiter steigende Kaufpreise und Mieten – die Pläne der Regierung könnten die Situation sogar noch verschärfen. Denn die geplanten höheren Abschreibungssätze und die zusätzlichen Mittel für die soziale Wohnraumförderung könnten – bei zugleich knappen Baumöglichkeiten und starker Nachfrage – preistreibend wirken. "Die Politik sollte sich viel mehr darauf konzentrieren, den Städten beim Aufbau neuer Viertel zu helfen, vor allem durch die Vorfinanzierung von Infrastruktur", erklärt Voigtländer. Um die Bautätigkeit anzuregen, könnte zudem eine Bodenwertsteuer eingeführt werden, bei der der Wert der Gebäude nicht eingerechnet wird. "Die Bodenspekulation wird dadurch deutlich unattraktiver."
Das Gutachten wurde im Auftrag der Deutschen Reihenhaus AG erstellt. Es beinhaltet den Baubedarf bis 2020 sowie die Kaufpreisentwicklung seit 2012 in allen 401 Kreisen Deutschlands.
Quelle und weitere Details im IW Fachartikel: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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AnlageimmobilienAnlageimmobilien: Süden ist die teuerste Region   03.04.2018
Wohn- und Geschäftshäuser Marktbericht Deutschland 2018: Engel & Völkers Commercial analysiert 16 Städte in der Region Süd

Der Süden ist die teuerste Region für Wohn- und Geschäftshäuser in Deutschland. In nahezu allen betrachteten 16 Standorten sind aufgrund der hohen durchschnittlichen Angebotspreise die Umsatzvolumina weiter gestiegen.
Friedrichshafen, Rosenheim, Baden-Baden und Kempten
Insbesondere die kleineren D-Standorte wie Friedrichshafen, Rosenheim, Baden-Baden oder Kempten verzeichnen starke Preisanstiege. Bemerkenswert ist Kempten. Dort ist das Umsatzvolumen um fast 300 % gestiegen. Parallel dazu wuchs die Transaktionsanzahl um 60 %. Mit einem Anstieg der Angebotspreise um 44 % zeigt sich die Beliebtheit bei Anlegern. Auch in Friedrichshafen, Rosenheim und Baden-Baden legte die Transaktionsanzahl deutlich zu. In allen vier Städten sind parallel dazu die Mieten gestiegen.
München und Augsburg
Knapp 1 Mrd. EUR mehr Transaktionsumsatz als die D-Standorte verzeichnet München. Im vergangenen Jahr haben sich dort die Angebotspreise um 15 % auf 5.289 EUR/m² erhöht. Auch Neuvertragsmieten, die mit durchschnittlich 16,07 EUR/m² aufgerufen werden, sind um 4 % gestiegen. Ein starker Nachfrageüberhang herrscht auch in Augsburg. Der Angebotspreis ist dort um 31 % gestiegen.
Nürnberg, Regensburg und Würzburg
Gemessen am Transaktionsvolumen ist Nürnberg der zweitgrößte Zinshausmarkt in der Region Süd. Das Umsatzvolumen steigerte sich um 20 %, während die Angebotspreise um 23 % sowie die Neuvertragsmieten um 6 % zugelegt haben. Der C-Standort Regensburg ist eine Anlagealternative für Investoren, denen das Preisniveau in München zu hoch ist. Der sanfte Anstieg der Angebotspreise ist mit einer Vielzahl von Objekten in mittleren und einfachen Lagen zu begründen. Das Transaktionsvolumen Würzburgs zeigte sich mit 60 Mio. EUR stabil. Markant ist der Anstieg der Neuvertragsmieten um 9 %. Parallel hat sich die Kaufkraft über 8 % in den letzten vier Jahren erhöht.
Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg
Nach einem sprunghaften Anstieg des Transaktionsvolumens zwischen den Jahren 2012 und 2013 ist das Umsatzvolumen in Mannheim nochmals um 53 % gestiegen. Der Zuzug von Akademikern, Fachkräften und Studenten zeigt sich insbesondere in der durchschnittlich um 8 % gestiegenen Angebotsmiete. In Ludwigshafen nahm die Transaktionszahl um 7 % zu, was sich nicht in einem ansteigenden Transaktionsvolumen bemerkbar machte. In der Industriestadt ist das geringste Mietniveau in der Region Süd zu beobachten, es konnte zuletzt aber mit einem Anstieg von fast 6% zu vergleichbaren Städten aufholen. Das sehr hohe Angebotspreisniveau in der Universitätsstadt Heidelberg geht auf die wachsende Anzahl von Angeboten in guten und sehr guten Lagen wie Altstadt, Weststadt, Bergheim und Nauenheim zurück.
Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe und Konstanz
Das wachsende Interesse von Investoren an Stuttgart spiegelt sich in dem um 34 % gewachsenen Transaktionsvolumen von 178 Mio. EUR wider . Aufgrund des limitierten Angebots ist die Transaktionsanzahl von Anlageobjekten um 8 % zurückgegangen. Der Freiburger Markt nimmt mit einem Zuwachs des Transaktionsvolumens von 136 % an Fahrt auf. Demgegenüber bewegt sich Karlsruhe auf einem ähnlichen Niveau wie 2014. In Konstanz liegt der durchschnittliche Angebotspreis bei über 3.500 EUR/m².

Quelle und weitere Details: Engel & Völkers

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FeuerschadenAuftraggeber des Handwerkers musste für Schaden aufkommen   17.04.2018
Vermieter kann in die Haftung genommen werden

Wenn ein Grundstückseigentümer einen Handwerksbetrieb beauftragt, dann muss er im ungünstigsten Falle für Schäden haften, die als unmittelbare Folge aus diesen Arbeiten am Nachbarhaus entstanden sind. So entschied es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Zivilsenat der höchsten deutschen Revisionsinstanz.
(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 311/16)
Der Fall: Ein Hausbesitzer ließ das Flachdach seiner Immobilie reparieren. Offiziell beauftragt war damit eine Handwerksfirma mit entsprechender fachlicher Eignung. Unter anderen mussten Heißklebearbeiten durchgeführt werden. Unter den Dachbahnen war allerdings unbemerkt ein Glutnest entstanden, das schließlich für einen Brand sorgte. Das Haus, an dem die Arbeiten durchgeführt worden waren, brannte vollständig ab. Am Nachbarhaus entstand ein Schaden in Höhe von knapp 100.000 Euro. Diesen forderte die Versicherung der Nachbarn vom Auftraggeber, zu dessen großem Pech vom eigentlich verantwortlichen Handwerker wegen einer Insolvenz nichts zu holen war.
Das Urteil: Der Bundesgerichtshof wandte sich gegen die Entscheidung der Vorinstanz, die keine Pflicht des Hauseigentümers zum Schadenersatz gesehen hatte. Die Juristen betonten, von einem nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch sei nach ständiger Rechtsprechung des Senats auszugehen, wenn von einem Grundstück im Rahmen privatwirtschaftlicher Benutzung rechtswidrige Einwirkungen auf das Nachbargrundstück ausgingen, die der Nachbar selbst gar nicht abwehren könne. Dabei spiele es im konkreten Fall keine Rolle, ob der Handwerker sorgfältig ausgewählt worden sei oder nicht.
Quelle: Bundesgeschäftsstelle LBS

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MiepreiseImmowelt5-Jahresvergleich: Mieten in Deutschlands Großstädten um bis zu 51 Prozent gestiegen    23.03.2018
Immowelt Analyse

Das Mietpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Mietpreise sind seit 2012 deutschlandweit um 16 Prozent gestiegen, größte Zuwächse (+51 Prozent) in Berlin / Hohe Steigerungen in bayerischen Großstädten: Augsburg (+38 Prozent), München (+35 Prozent), Würzburg (+29 Prozent) / Geringste Zunahmen im Osten und NRW, in Rostock (-4 Prozent) sind die Mieten sogar rückläufig / Die teuersten Quadratmeterpreise gibt es in München (17,10 Euro), Frankfurt (12,90 Euro) und Stuttgart (11,80 Euro)
 Die Mieten in Deutschlands Großstädten klettern unaufhaltsam weiter. In 77 von 78 untersuchten Städten kosten Wohnungen mehr als noch vor 5 Jahren. Die größte Steigerung verzeichnet Berlin. 51 Prozent müssen Mieter in der Hauptstadt inzwischen mehr bezahlen als 2012. Das hat zur Folge, dass der Quadratmeterpreis über die 10-Euro-Marke gesprungen ist. 2017 zahlen Berliner im Median 10,40 Euro pro Quadratmeter. 5 Jahre zuvor waren es noch 6,90 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Mietpreisbarometer von immowelt.de, für das die Mieten in ausgewählten deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern untersucht wurden.
Wie stark die Mieten in Berlin gestiegen sind, zeigt der Vergleich mit dem Bundesschnitt, wo sich die Preise lediglich um 16 Prozent verteuert haben. Berlin liegt dagegen 35 Prozentpunkte darüber. Der Preissprung ist die Folge des Booms in der Hauptstadt. Seit Jahren steigen die Bevölkerungszahlen – inzwischen hat Berlin rund 3,7 Millionen Einwohner. Immer mehr Menschen ziehen dorthin, da sich in Berlin zukunftsorientierte Unternehmen mit zahlreichen Arbeitsplätzen ansiedeln. Dieser Bevölkerungsanstieg hat Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, da das Angebot an preiswerten Wohnungen die gestiegene Nachfrage nicht befriedigen kann.
Große Preissprünge in Bayern
Neben Berlin befinden sich zudem bayerische Großstädte unter den Städten mit den größten Preissprüngen. Erwartungsgemäß sind in München (+35 Prozent) und in Ingolstadt (+28 Prozent) die Mieten in den vergangenen 5 Jahren in die Höhe geschossen. Gleiches gilt für Würzburg (+29 Prozent), Fürth (+27 Prozent) und Nürnberg (+25 Prozent).
Die zweithöchste Steigerung aller untersuchten Städte gibt es jedoch in Augsburg (+38 Prozent). Dank dem breiten Kulturangebot und attraktiven Jobs in der Hochtechnologie-Branche ist Augsburg immer häufiger eine Alternative zum teuren München. Das zeigt sich auch an der steigenden Einwohnerzahl, die voraussichtlich in Kürze die 300.000-Einwohner-Marke knacken wird. Mit Mieten von 9,80 Euro pro Quadratmeter ist Augsburg verglichen mit anderen Städten Bayerns dennoch preiswert.
Auch in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Baden-Württemberg schießen mancherorts die Preise in die Höhe. So ist in Lübeck (+31 Prozent) und Hannover (+30 Prozent) Wohnen deutlich teurer geworden, allerdings ist das Preisniveau im Gegensatz zu Bayern niedriger: In Lübeck kostet der Quadratmeter 8,00 Euro, in Hannover 8,20 Euro. Auch die beiden Universitätsstädte Göttingen (+29 Prozent) und Heilbronn (+28 Prozent) verbuchen hohe Steigerungen.
Lediglich in Rostock gehen die Preise zurück
Ein anderes Bild zeichnet sich dagegen in großen Teilen Nordrhein-Westfalens und des Ostens ab. Chemnitz (+6 Prozent), Siegen (+3 Prozent) und Jena (+1 Prozent) verzeichnen die geringsten Steigerungen. Rostock (-4 Prozent) ist die einzige Stadt, in der die Mieten sogar rückläufig sind. Der aktuelle Rückgang ist noch eine Folge des starken Wegzugs in den 90er-Jahren: 1992 lebten 240.000 Einwohner in der Hansestadt, 2000 waren es nur noch 198 .000. Die Folge: Zahlreiche Wohnungen standen leer. Inzwischen befindet sich die Stadt aber im Aufwärtstrend, die Einwohnerzahlen gehen erneut nach oben, aktuell sind es 208.000.
München mehr als 3 Mal so teuer wie Chemnitz
Betrachtet man die absoluten Preise, liegt München deutlich an der Spitze. 17,10 Euro kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt. Erst mit großem Abstand folgen Frankfurt (12,90 Euro), Stuttgart (11,80 Euro) und Ingolstadt (11,50 Euro). Während unter den teuersten Städten größtenteils die Metropolen und kleinere Universitätsstädte zu finden sind, prägen einige NRW-Gemeinden zusammen mit ostdeutschen Städten das Ende der Rangliste. Die günstigsten aller untersuchten Großstädte sind Bremerhaven und Chemnitz: Gerade einmal 5 Euro pro Quadratmeter kosten Mieten dort im Median – das ist weniger als ein Drittel des Preises, den Münchner Mieter bezahlen müssen.

Berechnungsgrundlage:
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in 78 ausgewählten deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern waren 807.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Dabei wurden ausschließlich die Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Die Preise geben den Median der jeweils 2012 und 2017 angebotenen Mietwohnungen und -häuser wieder. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.


Quelle und weitere Details: Immowelt
 
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Immo Preisspiegel für 960 StädteImmobilienpreise: Aktuelle Marktpreise für 960 Städte 
Kurzanalysen 2017 zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Wie hoch sind die Baulandpreise in Dresden, Duisburg, Döbeln oder Drensteinfurt? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus werden für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2017 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Broschüre kann bei der LBS besttellt oder direkt im Internet bestellt werden - ein download ist ebenfalls möglich:

LBS Broschüre

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Grundsteuer - neue BerrechnugsgrundlagenUrteil: Bundesvefassungsgericht kippt die Grundsteuer  10.04.2018
Das Bundesverfassungsgericht heute entschieden, dass die Berechnungsgrundlage in der aktuellen Form verfassungswidrig ist

Das Verfassungsgericht hat heute darüber entschieden, dass die Berechnung der Grundsteuer für die 35 Millionen Grundstücke in Deutschland nicht verfassungsgemäß ist. Das hat zur Folge, dass sämtliche Grundstücke einer neuen Bewertung unterzogen werden müssen. Das Gericht hat zur Umsetzung eine Übergangsfrist bis Ende 2019 festgelegt.
Fakt ist, die Berechnungsgrundlagen sind uralt: Die Grundstücke werden nach den so genannten "Einheitswerten" besteuert. In Westdeutschland basieren diese Werte auf der Wertgrundlage von 1964 - in Ostdeutschland auf der Basis von 1935.
 Fakt ist: Alle Eigentümer zahlen die Grundsteuern bisher auf denselben Grundlagen - ganz gleich ob gute oder weniger gute Wohnlage. Wird diese Vorgehensweise beibehalten?
Nicht teurer für Eigentümer - aber vielleicht doch?
Auf jeden Fall soll es für Eigentümer nicht teurer werden - aber wohl auch nicht billiger. Zur Erinnerung: Der Staat profitiert ja auch nicht unerheblich von dieser Steuerart. Schließlich nehmen die Gemeinden ca. 14 Mrd €/Jahr darüber in ihr Steuersäckel ein.
Der Mieterbund fordert jedenfalls, dass die Grundsteuer nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden sollte, da es sich um eine reine Eigentumssteuer handelt.
Gehandelt werden zurzeit mehrere Modelle:
So plädiert der Immobilienverband Deutschland (IVD) für das Flächenmodell. Dabei wird die Steuer anhand der Grundfläche des Bodens und der Nutzfläche des Gebäudes ermittelt:
Der Deutsche Mieterbund (DMB) fordert gemeinsam mit der Umweltorganisation Nabu eine Berechnung nach Bodenwertmodell (Bodensteuer). „Hierbei wird als Maßstab für die Berechnung der Grundsteuer ausschließlich der Bodenwert herangezogen“, erklärt Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des DMB. Gebäudewerte bleiben dabei unberücksichtigt.
Auch ein so genanntes Kostenwertmodell ist in der Diskussion. Es kombiniert den aktuellen Bodenwert und die Baukosten.

Weitere Details: Bundesverfassungsgericht

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EuropaceHauspreisindexEuropace Hauspreisindex: Preise leicht gestiegen 31.03.2018
Im Februar 2018 sind die Preise für Wohnimmobilien wieder leicht gestiegen.

Waren sie im Januar 2018 im Vergleich zum Vormonat noch erstmals seit zehn Monaten leicht gesunken (-0,22 Prozent), stiegen sie nun um 0,48 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) um 4,90 Prozent. Während auch die Teilindizes für neue und gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser leicht zulegten, gaben die Preise für Eigentumswohnungen laut der aktuellen EPX-Auswertung um 0,32 Prozent im Vergleich zu Januar nach.
Die Preise für Bestandshäuser stiegen im Februar im Vergleich zum Vormonat durchschnittlich um 0,76 Prozent, die von Neubauhäusern um 1,00 Prozent. Im Vergleich zu Januar 2017 zeigen die Indizes einen Anstieg um 4,25 bzw. 5,89 Prozent. Der Index für Eigentumswohnungen, der im Vergleich zum Vormonat um 0,32 Prozent nachgab, liegt im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 4,43 Prozent im Plus.
„Wie vermutet, war der Preisrückgang im Januar bei Bestandsimmobilien nicht von Bestand – schon im Februar haben sie wieder deutlich zugelegt. Die Preisentwicklung von Wohnimmobilien schwankt immer etwas, aber momentan ist sie besonders volatil“, erklärt Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Das liegt vermutlich zum Teil auch daran, dass das Zinsumfeld aktuell gewisse Impulse sendet, aber keine eindeutigen. Und so bewegen sich dann auch die Immobilienpreise weiter hin und her“, so Kennerknecht und ergänzt: „In 2016 und der ersten Hälfte von 2017 haben wir zum Teil heftige Preisanstiege gesehen. Die Zeit scheint zum Glück vorbei. Aber Zeichen, dass die Immobilienpreise nachhaltig stagnieren oder mittelfristig gar rückläufig werden, können wir nicht erkennen.“
Dafür spricht auch, dass das Statistische Bundesamt kürzlich vermeldet hat, im Jahr 2017 seien in Deutschland 7,3 Prozent oder 27.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt worden als 2016. Damit ist laut dem Bundesamt die Zahl der genehmigten Wohnungen erstmals seit 2008 niedriger als im jeweiligen Vorjahr, nachdem die Zahlen von 2008 bis 2016 kontinuierlich gestiegen waren. „Das Angebot wird also eher knapper, von rückläufiger Nachfrage ist aber bisher selten die Rede – und in Ballungsräumen schon mal gar nicht“, schließt der EUROPACE-Vorstand.
Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:
Gesamtindex: leicht steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Februar 2018143,18  0,48%4,90%
Januar 2018142,49  -0,22%4,84%
Dezember 2017142,81  0,42%4,71%
Eigentumswohnungen: leicht fallend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Februar 2018143,50  -0,32%4,43%
Januar 2018143,96  -0,03%6,09%
Dezember 2017144,00  -0,01%6,18%
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Februar 2018156,54  1,00%5,89%
Januar 2018154,99  0,69%4,65%
Dezember 2017153,93  0,77%3,38%
Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Februar 2018129,51  0,76%4,25%
Januar 2018128,53  -1,52%3,72%
Dezember 2017130,51  0,49%4,69%
Quelle: EUROPACE

Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX
Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit rund 45 Mrd. Euro jährlich mehr als 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen

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Schwarze SchafeGeldanlage: Genossenschaften 12.04.2018
Magazin “PlusMinus” - berichtet über die schwarzen Schafe in der Branche

Wohnungsgenossenschaften werben mit einer guten und sicheren Geldanlage. Doch einige dieser Markteilnehmer nutzen diesen guten Ruf aus und wollen damit ihr Geschäft machen. Das TV Magazin hat sich mit der Masche der schwarzen Schafe in der Branche beschäftigt.

Den TV Bericht dazu können Sie sich in der Mediathek von “Das Erste” ansehen.

Quelle: Das Erste - PlusMinus Mediathek



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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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Finanzierungsmittel - Fehler vermiedenBaufinanzierung: Fehlervermeidung 29.03.2018
Diese Fehler sollten Häuslebauer bei der Baufinanzierung vermeiden

Immobilienfinanzierungen sind nach wie vor historisch günstig. Dennoch sollten zukünftige Bauherren den Abschluss einer Finanzierung nicht übereilen, auch gerade bei Medienberichten über womöglich steigende Zinsen. "Die Zinsen sind lediglich minimal gestiegen, von einer echten Verteuerung bei Finanzierungen kann derzeit nicht die Rede sein. Deshalb dürfen sich Interessierte auch nicht zu einem voreiligen Abschluss verleiten lassen. Vielmehr sollte ihre Finanzierung auf einer soliden Basis beruhen", erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Damit Bauherren mit ihrem Kredit auf der sicheren Seite sind, sollten sie die folgenden Stolperfallen unbedingt vermeiden.

Eigenkaptial
Kaum ein Häuslebauer bezahlt seine Traumimmobilie komplett aus eigener Tasche. Dennoch sollten Bauherren über genügend Eigenkapital verfügen. Davon profitieren sie gleich doppelt: Zum einen gewähren Banken Kredite eher aufgrund des verringerten Risikos, zum anderen wird die Finanzierung für den Kreditnehmer günstiger. "Kunden sollten im Idealfall 20 bis 30 Prozent, mindestens aber die Nebenkosten in Höhe von sieben bis zwölf Prozent selbst zahlen können", rät Scharfenorth.

Kreditgeber Hausbank
Gerade in finanziellen Angelegenheiten setzen die meisten Deutschen auf Vertrauen. Daher ist die Hausbank für eine Immobilienfinanzierung die erste Anlaufstelle. Allerdings kommt das günstigste Finanzierungsangebot nicht immer von ihr. Deshalb lohnt sich ein Vergleich verschiedener Kreditanbieter: "Je umfangreicher Kunden die Konditionen vergleichen, desto eher erhalten sie das beste Angebot", so Scharfenorth weiter.

Tilgung und Zinsbindung

Dank der niedrigen Zinsen können sich Familien ein Haus leisten, das eigentlich außerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten liegt. Kommt es dann bei der Anschlussfinanzierung zum Zinsanstieg werden die monatlichen Raten schnell unbezahlbar. Daher gilt es, gerade bei momentan niedrigen Zinsen mit einer hohen Tilgung einzusteigen, um den Kredit so schnell wie möglich zurückzuzahlen. "Als Richtwert sollten zukünftige Hausbesitzer die momentane Kaltmiete nehmen. Wesentlich höher darf die Rate nicht ausfallen, damit sie sich im Alltag nicht einschränken müssen", erläutert Scharfenorth. Auch bei der Zinsbindung können Irrtümer ins Geld gehen: Je kürzer die Zinsbindung, desto günstiger der Kredit. Allerdings sollten gerade jetzt Bauherren die Zinsaufschläge in Kauf nehmen, um die Anschlussfinanzierung mit wahrscheinlich höheren Zinsen so lange wie möglich aufzuschieben.

Rücklagen
Bei der Kalkulation der Finanzierung ist es empfehlenswert, Rücklagen zu bilden. Ohne ein finanzielles Polster sorgen beispielsweise unvorhergesehene Reparaturen schnell für echte Schwierigkeiten. Auch nach dem Kauf sollten Bauherren über eine Notreserve von drei bis sechs Netto-Monatseinkommen verfügen, um einen Puffer für eventuelle Probleme zu haben.

Absicherung
Tritt der Ernstfall ein und es kommt zum Verlust der Arbeitsstelle oder gar zum Todesfall, kann die Immobilienfinanzierung schnell ins Wanken geraten. Deshalb sollten sich Bauherren gegen Arbeitslosigkeit oder -unfähigkeit absichern. Auch eine Risikolebensversicherung sowie Unfallversicherung sind im Ernstfall entscheidend sein. Mit einer gründlichen Absicherung muss beispielsweise Arbeitslosigkeit nicht auch den Verlust des neuen Eigenheims bedeuten. Wie sich individuell monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen zusammensetzen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24
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