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Es fehelen bezahlbare WohnungenWohnungsmarkt: Mangel bezahlbarer Wohnungen in vielen Großstädten  11.01.2018
Caritas Studie deckt Defizite im sozialen Wohnungsbau auf

„Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden, die gesellschaftspolitisches Konfliktpotenzial birgt“, betont Caritas-Präsident Peter Neher zum Start der Caritas-Kampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“.
Familie mit Wohnzimmer auf StraßeDie Plakate der Caritas-Kampagne 2018 zeigen, wo es nicht enden soll: auf der Straße.Deutscher Caritasverband, Fotograf: Darius Ramazani
Zunehmend werden Familien, alte und einkommensschwache Menschen oder Studenten in Großstädten und Ballungsgebieten aus Stadtvierteln verdrängt. Die aktuelle Caritas-Studie „Menschenrecht auf Wohnen“ zeige deutlich, wie knapper Wohnraum und steigende Mieten tief in das Leben der Menschen eingreifen.
Wohnungsnot schwächt gesellschaftlichen Zusammenhalt
„Immer mehr Menschen erfahren, dass sie nahezu chancenlos auf dem Wohnungsmarkt sind. Oder sie müssen mehr als ein Drittel ihres Einkommens für Miete und Wohnkosten ausgeben. Wenn zunehmend der Geldbeutel bestimmt, wie sich Stadtteile und Quartiere zusammensetzen, führt dies zu einem Auseinanderdriften von Milieus und schwächt so den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, macht Neher deutlich.
Bezahlbares Wohnen für Entwicklung von Kindern wichtig
Um zu erfahren, wie die Bevölkerung das Problem wahrnimmt und welche Lösungsmöglichkeiten Unterstützung finden würden, hat das Institut IPSOS im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes eine repräsentative Befragung durchgeführt. Die Caritas-Studie „Menschenrecht auf Wohnen” zeigt, dass bezahlbares Wohnen neben Pflege, Kinderarmut und Alterssicherung zu den drängendsten politischen Themen gehört. In die Höhe schnellende Wohnkosten bewerten 79 Prozent der befragten Menschen als erhebliches Armutsrisiko. 77 Prozent sehen demzufolge die Entwicklung von Kindern beeinträchtigt. Hohe Wohnkosten führen für drei Viertel der Befragten zu einer räumlichen Trennung von armen und reichen Menschen und begründen die Gefahr von Obdachlosigkeit.
Das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen
Steigende Mieten und Wohnungsknappheit treffen nicht nur Menschen mit geringem Einkommen. Auch Krankenschwestern, Polizisten oder Erzieherinnen spüren, dass bezahlbarer Wohnraum mittlerweile Mangelware ist. „Das Problem hat die Mitte unserer Gesellschaft erreicht. Als Wohlfahrtsverband prüfen wir Möglichkeiten, wie es gelingen kann, den Wohnraummangel zu minimieren und machen Projekte bekannter, die im Sozialraum den Zusammenhalt fördern“, so Neher.
Unter der Kampagnen-Homepage www.zuhause-für-jeden.de finden sich praktische Beispiele, sozialpolitische Positionen und ein interaktives Spiel, das die Mietbelastung in verschiedenen deutschen Städten zeigt.
Quelle: Caritas


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IDas Netz nternet im  Heimnetz: Nicht immer so schnell wie versprochen 18.01.2018
Bundesnetzagentur veröffentlicht zweiten Jahresbericht zur Breitbandmessung

Die Bundesnetzagentur hat am 17.01.2018 zum zweiten Mal detaillierte Ergebnisse ihrer Breitbandmessung veröffentlicht.
Die Ergebnisse des aktuellen Berichtsjahres bestätigen die Ergebnisse des ersten Berichts: Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden nach wie vor oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die ihnen die Anbieter in Aussicht gestellt haben. Obwohl die Ergebnisse bei einzelnen Bandbreiten und zwischen den Anbietern unterschiedlich ausfallen, zeigen sie insgesamt weiterhin Handlungsbedarf bei den Breitbandanbietern"", betont "Jochen Homann", Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Zahl der im Jahresbericht einzeln dargestellten Anbieter hat sich deutlich erhöht. Denn die Anzahl an durchgeführten Messungen ist stark gestiegen. Aus Sicht der Endkunden ist es erfreulich, dass nun mehr Anbieter miteinander verglichen werden können", so Homann weiter.
Ergebnisse im Festnetz
Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 71,6 Prozent der Nutzer mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate; bei 12 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind die Werte annähernd gleich geblieben (2015/2016: 70,8 Prozent der Nutzer erhielten mindestens die Hälfte, 12,4 Prozent mindestens die volle vereinbarte maximale Datenübertragungsrate).
Je nach Bandbreiteklasse erreichten 4,6 bis 23,3 Prozent der Endkunden 100 Prozent und mehr der vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Der niedrigste Wert wurde weiterhin in der überwiegend von ADSL-Anschlüssen geprägten Bandbreiteklasse von 8 bis kleiner 18 Mbit/s erzielt. Auch zwischen den Anbietern gab es mit Blick auf das Erreichen der vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate Unterschiede. Bezogen auf die 41 einzeln dargestellten Anbieter reichte die Spanne von 0 bis 37,1 Prozent der Endkunden.
Im Tagesverlauf fiel erneut insbesondere in der Bandbreiteklasse 200 bis kleiner 500 Mbit/s die Leistung in der abendlichen Spitzennutzung (Peak-Zeit) stark ab. Diese Bandbreiteklasse wird durch Produkte der Kabelnetzbetreiber geprägt.
Im Vorfeld der Messung wurde die Kundenzufriedenheit abgefragt. Wie bereits im Vorjahreszeitraum waren rund 65 Prozent der Kunden mit der Leistung ihres Anbieters zufrieden und bewerteten diese mit „sehr gut“, „gut“ oder „zufriedenstellend“. Weiterhin zeigt sich, dass zufriedene Endkunden einen besseren Verhältniswert der tatsächlichen gemessenen Datenübertragungsrate im Vergleich zur vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate erzielen.
Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2016 bis zum 30. September 2017. Für stationäre Breitbandanschlüsse wurden 437.192 und für mobile Breitbandanschlüsse 245.143 valide Messungen berücksichtigt.
Der vollständige Bericht ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht.
Sie können Ihre aktuelle Internnetgeschwindigkeit mit dem Tool "Speedtest" messen - es ist kein download erforderlich:
"Speedtest"

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Immoklima GünstigWIW Studie: Günstiges Immobilienklima 15.01.2018
Gute Aussichten für Immobilienunternehmen

Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als erwartet und zeigt sich bisher unbeeindruckt von der offenen Regierungsbildung. Ein wesentlicher Treiber für diesen Aufschwung bleibt der Immobilienmarkt mit einer hohen Dynamik im Wohnungsbau. Die Immobilienunternehmen schätzen die Lage und die Aussichten weiterhin ausgezeichnet ein, auch wenn die Rahmenbedingungen sich ein wenig verschlechtern.
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Institut der Deutschen Wirtschaft
Die komplette Studie kann als .pdf Dokument direkt beim IW Köln  heruntergeladen werden.

Die Kurzstudie besteht aus insgesamt 3 Seiten.

Download Studie Immobilienklima IW Köln




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DrKleinBestzins10Ju15JBaugeld: Weiter günstig 12.01.2018

Während die Baufinanzierungszinsen ruhig ins neue Jahr gestartet sind, diskutiert der Markt über den geldpolitischen Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB)  und der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) für die kommenden Monate.
Verschiedene EZB-Mitglieder haben sich zum Jahreswechsel aus der Deckung gewagt und verkündet, dass die Anleihenkäufe der Zentralbank ihrer Meinung nach nicht verlängert werden müssen. Zur Erinnerung: Das aktuelle – bereits abgespeckte - Anleihenkaufprogramm läuft seit Beginn des Jahres bis Ende September. Ab Oktober könnte die EZB also keine zusätzlichen Anleihen mehr kaufen und ihren billionenschweren Wertpapierbestand nicht weiter vergrößern. EZB-Präsident Mario Draghi hat sich bisher nicht auf ein Ende des Programms festgelegt. Es ist nachvollziehbar, dass Draghi eine definitive Aussage bisher vermeidet, obwohl sich die Konjunktur in der Eurozone positiv entwickelt. Denn es bleiben die bekannten Risikofaktoren, allen voran die Inflation: In Deutschland ist sie mit voraussichtlich 1,7 % im Dezember weiter relativ nahe am EZB-Ziel von 2,0 %. Die Verbraucherpreise der gesamten Eurozone bleiben aber deutlich davon entfernt (vorläufig 1,4 % im Dezember).
Auch die Entwicklung des Eurokurses gegenüber dem Dollar kann der EZB nicht schmecken. Dauerhaft könnten die Exporte unter dem starken Euro leiden. Die nächste Sitzung des geldpolitischen EZB-Rats findet am 25.01. statt.
Die Fed tagt zum nächsten Mal am 30. und 31. Januar. Die US-Notenbank fährt bekanntlich einen offensiveren Kurs als die EZB und wird diesen im neuen Jahr voraussichtlich fortsetzen. Es wird – auch von Fed-Mitgliedern – für 2018 mit drei weiteren Zinsschritten gerechnet, die auch einen Einfluss auf die Zinslandschaft in der Eurozone haben dürften.
Entwicklung der Baufinanzierungszinsen:
Seit Ende November sind die Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen unverändert geblieben. Anfang Januar lagen sie weiterhin minimal über einem Prozent. „Bereits seit Oktober sind kaum noch Schwankungen erkennbar. Unter dem Strich bewegten sich die 10-jährigen Zinsbindungen in den letzten drei Monaten gerade mal um zehn Basispunkte“, erläutert Jörg Haffner, Geschäftsführer der Qualitypool GmbH.
Die Bestzinsen für 15-jährige Baufinanzierungen sanken Ende Dezember leicht auf 1,43 Prozent und behielten diesen Kurs bis Anfang Januar bei. „Die 15-jährigen Zinsbindungen sind um acht Basispunkte günstiger geworden. Auch hier herrscht also kaum Volatilität. Schwankungen bei den Refinanzierungskosten sind nicht sehr groß und werden häufig von den Banken abgefedert, so dass die Kundenkonditionen aktuell keinen relevanten Schwankungen unterliegen.“
Haffner fährt fort: „Der Anleihen- und der Zinsmarkt sind auch nach dem US-Entscheid ‚cool‘ geblieben. Die Zinserhöhung im Dezember war in dieser Form erwartet worden. Jetzt ist davon auszugehen, dass die Zentralbanken ruhig ins neue Jahr starten. Der nächste Zinsschritt in den USA erfolgt voraussichtlich erst im Frühjahr, und bei der EZB sind vorerst keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen absehbar. Ein Szenario, das in der Vergangenheit für ein stabiles bis leicht rückläufiges Zinsniveau gesorgt hat.“
Tendenz:
Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend
Quelle: Qualitypool GmbH


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Förderungen KfWFörderungen: KfW passt Konditionen an 22.01.2018
Neue Konditionen für wohnwirtschaftliche Förderungen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat im Januar die Zinskonditionen für verschiedene wohnwirtschaftliche Förderungen angepasst.
ab dem 19.01.2018 gelten für folgende Förderprodukte neue Zinskonditionen:

Geändert werden die Zinsen für die Produkte

-Energieeffizient Bauen (153)
 
- KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)

Kommunale Infrastruktur - bankdurchgeleitete Kredite

 - IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (220)

- IKU - Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen (148)

Das aktuelle Konditionentableau für die Produkte aus den Bereichen Bauen, Wohnen finden Sie unter dem folgenden Link:

Konditionen KfW
Infografik: 35% der Konsumausgaben entfallen auf Wohnen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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VPIDeutschland_2017Verbraucherpreise: Anstieg wie lange nicht mehr, 16.01.2018
Verbraucherpreise 2017: + 1,8 % gegenüber Vorjahr - Mieten und Energiepreise tragen zum starken Anstieg bei

Im ablaufenden Jahr stiegen die Verbraucherpreise durchschnittlich um 1,8 Prozent - das ist der höchste Anstieg seit dem Jahr 2012.
Verantwortlich dafür waren neben dem Anstieg der Nahrungsmittelpreise die Preisanstiege für Wohnungsmieten (Nettokaltmieten) und Energie.
Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8 % gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten - gemessen am Verbraucherpreisindex - zwischen + 1,5 % und +
2,2 % ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von + 1,7 %.
Für den deutlichen Anstieg der Jahresteuerungsrate 2017 waren maßgeblich die Energiepreise verantwortlich: Energie verteuerte sich 2017 gegenüber 2016 um 3,1 %, nach Preisrückgängen in den letzten drei Jahren (2016: - 5,4 %; 2015: - 7,0 %; 2014: - 2,1 %). Unter den Energieprodukten erhöhten sich 2017 gegenüber 2016 vor allem die Preise für leichtes Heizöl (+ 16,0 %) und Kraftstoffe (+ 6,0 %). Bei Gas (- 2,8 %) sowie Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (- 1,5 %) gab es hingegen


Quelle: DESTATIS

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Die Preise steigen weiterImmobilienpreise: Mieten oder Kaufen - die Preise steigen gleichermaßen 18.01.2018
Marktreport der Deutschen Bank zeigt die Preisentwicklung unseres Immobilienmarktes auf und beleuchtet künftige Entwicklungen.

Die Preise für Häuser und Wohnungen sind in den vergangenen Jahren immens gestiegen - und ein Ende ist (noch) nicht absehbar. Nicht zuletzt niedrige Zinsen, zu wenig Neubau, wachsende Städte und der Wunsch nach Wohneigentum sind dafür verantwortlich. Die Wohnungspreise haben sich in einigen Städten sogar verdoppelt. Die Nachfrage wird vielerorts von einem hohen Einwohner- und Beschäftigungswachstum und fallenden Arbeitslosenraten getrieben. Vor allem in den großen Städten wirkt sich das stark auf die Preise aus. Das betrifft letztendlich Wohnungsmieter und  Immobilienkäufer gleichermaßen.
Der aktuelle Marktreport der Deutschen Bank beleuchtet die Situation auf dem Immobilienmarkt und zeigt künftige Entwicklungen auf.

Den gesamten Marktreport können Sie auf der Website der Deutschen Bank  einsehen und downloaden:
Deutsche Bank - Deutscher Häuser- und Wohnungsmarkt 2018

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1,5 Mio neue  Wohnungen?Wohnungsbau: Sondierungsgespräche zur grossen Koalition 13.01.2018
Deutschland braucht mehr Wohnraum

GroKo-Sondierung: Mietpreisbremse wird überprüft - Neubau soll gefördert werden

Die Union und die SPD haben sich in ihren Sondierungsgesprächen auf ein gemeinsames Papier geeinigt.

Für den Bereich Wohnungsirtschaft gibt es folgende Ergebnisse:

 - Die bisherige Mietpreisbremse wird nach deren Auslaufen - ab 2020 - überprüft.
- Die Enegieeinsparverordnung (EnEV 2016) soll in der bisherigen Form bestehen bleiben  - und wird nicht verschärft. Diese Maßnahme soll die gestiegenen Baukosten nicht noch weiter in die Höhe treiben.
- Die Modernisierungsumlage (bisher 11 Prozent der Investition) soll gesenkt werden, um die Mieten nicht zusätzlich in die Höhe zu treiben.
- Der Neubau von Wohnungen soll durch steuerliche Anreize gefördert werden.
- Das Wohngeld soll angepasst werden.

Über eine Reduzierung der hohen Grunderwerbsteuer gibt es keine Aussage. Insofern ist davon auszugehen, dass keine Änderungen dieser Ländersteuern durchgeführt werden.
Wie die gemeinsamen Ziele erreicht werden, und in welcher Detaillierung die Beschlüsse umgesetzt werden sollen, ist bisher nicht bekannt.

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hohe Mieten in 2018Mieterbund: Mieten steigen weiter - Politik muss reagieren 27.12.2017
35 Prozent des Haushaltseinkommmmens für Miete und Nebenkosten

„Die Mieten steigen weiter – die Wiedervermietungsmieten, weil die Mietpreisbremse nicht greift, und die Mieten in bestehenden Mietverhältnissen, weil die Wiedervermietungsmieten der letzten Jahre extrem hoch lagen und nur sie bei der ortsüblichen Vergleichsmiete berücksichtigt werden. Diese Preisspirale muss jetzt endlich durchbrochen werden“, forderte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten. Nach heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes mussten die Privathaushalte zuletzt in Deutschland 35 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen, Energie und Instandhaltung ausgeben. „Diese Zahlen verharmlosen die Wohnungsnöte von Millionen Mieterinnen und Mietern aber noch. Etwa 40 Prozent der Mieterhaushalte müssen mehr als ein Drittel ihres Nettoeinkommens für die Miete zahlen, jeder fünfte Mieterhaushalt sogar mehr als 40 Prozent . Darauf muss die Politik jetzt reagieren, darf nicht länger zuschauen“, forderte der Mieterbund-Direktor.
Die Bundestagsfraktion Die Linke hat einen Gesetzentwurf (BT-Drs. 19/258) eingebracht, mit der die Mietpreisbremse geschärft werden soll. Der Entwurf sieht umfassende Auskunftspflichten des Vermieters beim Abschluss des Mietvertrages vor, wenn er von der Grundregel der Mietpreisbremse – Vergleichsmiete plus 10 Prozent – abweichen will. Außerdem soll die Rügepflicht für Mieter entfallen.
„Wir begrüßen die Initiative der Linken ausdrücklich. Um die Mietpreisspirale zu stoppen, muss aber noch deutlich mehr passieren“, erklärte Lukas Siebenkotten. Notwendig seien außerdem:

    - die Stärkung der Mietspiegel und eine neue Definition der Vergleichsmiete. Grundlage für die ortsübliche Vergleichsmiete dürften nicht länger nur die Vertragsabschlüsse der letzten vier Jahre sein, sondern letztlich alle bestehenden Vertragsverhältnisse. Außerdem müssten die Kappungsgrenzen gesenkt werden.
    - die sozial verträgliche Ausgestaltung energetischer Sanierungen. Die bisherige gesetzliche Regelung, wonach 11 Prozent der Modernisierungskosten zeitlich unbefristet auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden dürfen, führe zu völlig überzogenen Mietpreissteigerungen und müsse entfallen. Zumindest sei aber die Umlage drastisch zu senken, auf 4 Prozent.
    - die Dynamisierung des Wohngeldes und seine automatische Anpassung an die jeweilige Mieten- und Preisentwicklung. Ein Klimawohngeld sei einzuführen.
    - eine Wohnungsbauoffensive, damit endlich 400.000 neue Wohnungen pro Jahr gebaut würden, davon 200.000 Mietwohnungen und davon wiederum 80.000 Sozialmietwohnungen.
Siebenkotten: „Diese Themen gehören bei den anstehenden Sondierungsgesprächen von CDU, CSU und SPD ganz nach oben auf die Tagesordnung. Die Bundesregierung muss sie anpacken.“

Quelle: Deutscher Mieterbund

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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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EnergieausweisEnergieausweise: Müssen aktualisiert werden 20.01.2018
Erste Energieausweise älterer Wohnhäuser werden dieses Jahr ungültig
Bei Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Immobilien wird neuer Energieausweis Pflicht – dena empfiehlt aussagekräftigere Bedarfsausweise

Die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude werden Mitte des Jahres ungültig . Sie haben eine Laufzeit von zehn Jahren und sind ab Juli 2008 für Häuser mit einem Baujahr vor 1966 ausgestellt worden. Hauseigentümer der betroffenen Gebäude müssen aber nur einen aktuellen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihr Haus in naher Zukunft verkaufen, vermieten oder verpachten wollen. Darauf verweist die Deutsche Energie-Agentur (dena). Sie empfiehlt Hauseigentümern, die einen neuen Energieausweis erstellen lassen wollen, sich an einen qualifizierten Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste zu wenden (www.energie-effizienz-experten.de). Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zum Bedarfsausweis. Denn nur der ist wirklich aussagekräftig.
Bedarfsausweis stellt energetischen Zustand genauer dar als Verbrauchsausweis

Es gibt zwei Arten des Energieausweises: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis legt lediglich die Verbrauchswerte der vergangenen drei Jahre zugrunde, die stark vom Verhalten der Bewohner abhängen.
Die dena empfiehlt deshalb den Bedarfsausweis. Zur Ausstellung berechnet ein Energieberater anhand einer technischen Analyse aller Gebäudedaten den Energiebedarf und dokumentiert den energetischen Zustand des Gebäudes – unabhängig vom Nutzerverhalten. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle – wie Fenster, Decken und Außenwände – sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers berücksichtigt. Der energetische Zustand des Hauses sowie mögliche Sanierungsmaßnahmen, mit denen der Zustand verbessert und der Wert der Immobilie gesteigert werden kann, lassen sich so deutlich exakter darstellen.
Generell haben Eigentümer die Wahl zwischen einem hochwertigen Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis. Ausnahme: Ein Bedarfsausweis ist verpflichtend für Bestandsgebäude mit bis zu vier Wohnungen und einem Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn sie nicht energetisch saniert wurden.
Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 brauchen ab 2019 einen neuen Energieausweis
Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 brauchen seit Januar 2009 einen Energieausweis, wenn sie vermietet, verpachtet oder verkauft werden. Das heißt, hier werden in etwa einem Jahr die ersten Ausweise ungültig. Neubauten oder umfassend modernisierte Häuser benötigen seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2002 am 1. Februar 2002 einen Energieausweis, sodass in diesen Fällen die Energieausweise bereits erneuert worden sind.
Quelle: DENA

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Wohnwünsche schnelles InternetWohnwünsche: Schnelles Internet gehört beim Wohnen zur Grundversorgung  23.01.2018
Darauf legen NRW-Bürger beim Wohnen Wert

Ohne eine schnelle Internetverbindung geht heute nichts mehr...
Wer hätte das gedacht: Ein schneller Internetanschluss ist eines der wesentlichen Kriterien, die bei der Wohnungswahl eine unverzichtbare Rolle spielen.

Wichtiger als medizinische Versorgung

Gut erreichbare Läden sind bei der Wohnungswahl das wichtigste Kriterium - laut LBS-Studie "Wohnwünsche" legen 81 Prozent der NRW-Bürger darauf wert. Aber bereits an zweiter Stelle folgt mit 80 Prozent der Nennungen das schnelle Internet. Besonders den Älteren ist eine gute Online-Verbindung mittlerweile wichtiger als die medizinische Versorgung, die auf Platz 3 folgt.

In Mittel- und Kleinstädten legen 84 Prozent der künftigen Bewohner Wert auf schnelles Internet, in Großstädten 78 Prozent und in ländlichen Gemeinden 76 Prozent.
Quelle: "obs/LBS West"








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Baugenhmigungen2017Baugenehmigungen: Von Bauboom keine Spur  20.01.2018
Es wird wieder weniger gebaut in Deutschland - zur Deckung des Bedarfs reicht das nicht aus

2017 wurden in Deutschland 7,8 % oder 26 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten elf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis ) weiter mitteilt, wurde von Januar bis November 2017 der Bau von insgesamt 313 700 Wohnungen genehmigt.
Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Dreimonatsvergleich

Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von September bis November 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,6 % ab.
Auch fällt die Zahl der genehmigten Geschosswohnungen geringer aus: Von Januar bis November wurden 154.981 Wohnungen in Neubau-Mehrfamilienhäusern genehmigt - das sind 0,4 % weniger als im gleichen Zeitraum von 2016.





Quelle: DESTATIS
 
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Immo Preisspiegel für 960 StädteImmobilienpreise: Aktuelle Marktpreise für 960 Städte 
Kurzanalysen 2017 zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Wie hoch sind die Baulandpreise in Dresden, Duisburg, Döbeln oder Drensteinfurt? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus werden für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2017 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Broschüre kann bei der LBS besttellt oder direkt im Internet bestellt werden - ein download ist ebenfalls möglich:

LBS Broschüre

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Bauen wird teurerBaupreise: Steigt die Nachfrage, steigen auch die Preise, 10.01.2018
Baupreise für Wohngebäude im November 2017: + 3,4 % gegenüber November 2016


Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im November 2017 gegenüber November 2016 um 3,4 %. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit zehn Jahren (November 2007: + 5,8 %).
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2017 im Jahresvergleich bei 3,1 % gelegen. Von August
2017 auf November 2017 erhöhten sich die Baupreise um 0,7 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.
Quelle: DESTATIS





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Heizkosten - die AbrechnungHeizkosten: Der Mieter zahlt die (Ab)Rechnung  03.01.2018

Hohe Gewinne - Auf dem Rücken der Mieter?
Ein nicht unwesentlicher Betrag bei der jährlichen Heizkostenabrechnung fällt auf die Kosten für das Ablesen der Heizung. - Die seit mehr als 35 Jahren gesetzliche Regelung in der Heizkostenverordnung gibt vor: Für jede Wohnung, die sich in einem MFH befindet, ist die Wärmeabgabe nach Verbrauch zu verteilen - eine gute Sache. Das hat folglich neue Geschäftszweige auf den Markt gebracht.
Der Deutschlandfunk hat sich mit dem Geschäft der Heizungsablesung und Heizkostenabrechnung in einem Fachbeitrag intensiver auseinander gesetzt. Die interessanten Ergebnisse und den aufschlussreichen Beitrag hierzu finden Sie unter:
Deutschlandfunk - Heizkostenabrechnung auf dem Rücken der Mieter


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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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GrundsteuerBVGGrundsteuer: Bundesverfassungsgericht verhandelt 16.01.2018
Ist die Grundsteuer in der heutigen Form noch zeitgemäß?
 

Die Grundsteuer, wichtige Einnahmequelle für die Kommunen und eine der Steuerarten, die Vermieter wie Mieter gleichermaßen finanziell trifft, steht seit heute auf dem Prüfstand.
Jeder Immobilieneigentümer zahlt die Grundsteuer an das Finanzamt. Dabei unterscheidet sich die Grundsteuer von Gemeinde zu Gemeinde.
Das BVG prüft nun, ob die seit über 50 Jahren festgelegten - und nie veränderten und angepassten  - Einheitswerte, auf denen viele Nebenkosten beruhen, heute noch zeitgemäß sind.

Wesentlich geprüft wird durch die obersten Verfassungsrichter:

- ob die Grundsteuer die Bürger ungleich belastet und ob überhaupt dafür eine Rechtsgrundlage vorliegt

Relevant bei der Überprüfung ist, ob ein Verstoß gegen das Grundgesetz vorliegt - sollte dies der Fall sein, werden weitere Schritte erforderlich.

 Bundesverfassungsgericht

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