Immo

Pilot

... DAS UNABHÄNGIGE INFORMATIONSPORTAL FÜR DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

 

monatlgenehmigtewohnungendesttisBaugenehmigungen: Es könnte etwas mehr sein 20.06.2018
Trotz hohem Bedarf kommt der Wohnungsneubau nicht richtig in Fahrt

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2018: + 0,7 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis April 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 107 300 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,7 % oder 700 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 2,8 %.

Quelle und weitere Details: Destatis









Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Geldwäsche im Immobilienbereich?Geldwäsche im Immobilienbereich: Anfrage im Bundestag 19.06.2018
Eine Anfrage von "Fraktion Bündnis90/Die Grünen" im Deutschen Bundestag macht Aufmerksam

Eine Anfrage von "Fraktion Bündnis90/Die Grünen" im Deutschen Bundestag macht auf ein besondere Seite des boomenden Immobilienmarktes aufmerksam. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen interessiert sich für Geldflüsse im Immobiliensektor.
Das Bundeskriminalamt habe bereits 2012 auf die besondere Anfälligkeit der Branche für Geldwäsche hingewiesen, begründen die Abgeordneten eine Kleine Anfrage. Die Bundesregierung beurteilt den Immobilienmarkt mit Blick auf Geldwäsche als "Sektor mit herausgehobenem Risiko".

Hohes Risiko

Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. In der Antort heisst es: Die in diesem Bereich regelmäßig vorhandene Wertstabilität eröffnet die Möglichkeit, insbesondere hohe Bargeldsummen zu platzieren. Zahlen aus dem Jahr 2016 zeigten, dass 7 % der erfassten Geldwäscheaktivitäten mittels Investitionen in Immobilien stattgefunden hätten. Bei ca. 40 % der Gruppierungen habe es sich um "russische-eurasische oder italienische Strukturen" gehandelt.
Quelle und weitere Details,  sowie die vollständige "kleine Anfrage" im Bundestag:
Deutscher Bundestag

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Wohneigentum - unerschwinglich?Wohneigentum: Nur noch für Besserverdiener?   11.06.2018
Dr. Klein Trendindikator - Preise im Süden steigen weiter

Acht bis über 15 Prozent Preissteigerung innerhalb eines Jahres: Der Trendindikator Immobilienpreise von Dr. Klein zeigt keine Entspannung für die südlichen Metropolregionen. Auch im kurzfristigeren Quartalsvergleich werden Wohnungen und Häuser in Frankfurt, Stuttgart und München teurer – in Frankfurt allerdings nur marginal.

Frankfurt: Preise pendeln sich auf hohem Niveau ein
„Auch wenn das Frankfurter Preisniveau unter dem der anderen südlichen Metropolregionen liegt – für Normalverdiener wird´s mit dem Wohneigentum eng“, sagt Alexander Roll vom Finanzdienstleister Dr. Klein in Frankfurt. Bei Höchstpreisen von über 12.000 €/qm für Häuser und mehr als 11.000 €/qm für Wohnungen sind mindestens zentrale Lagen nur noch für eine sehr solvente Käuferschicht erschwinglich. Günstiger wird es laut Roll in den Außenbezirken und bei Bestandsimmobilien vor Baujahr 1949, wobei hier die möglichen Kosten für Renovierungen nicht zu unterschätzen seien.
„Die Herausforderungen der Immobilieninteressenten spiegeln sich auch bei der Finanzierung wider“, so Roll.
„Durch immer längere Bauphasen ist die Zeit bis zur Auszahlung des Kredits zu überbrücken und aufwändige Umbauten übersteigen manchmal den Wert des Hauses. Unsere Aufgabe ist, auch für diese Fälle gute Finanzierungspartner zu finden, die zum Beispiel eine besonders lange bereitstellungszinsfreie Zeit anbieten oder hohe Sanierungskosten mitfinanzieren.“
Im Vergleich zum letzten Quartal steigen die Preise für Frankfurter Immobilien kaum (Wohnungen: +0,05 Prozent, Häuser: +0,59 Prozent). Im Jahresvergleich ist die Teuerungsrate allerdings sehr viel höher: Wohnungen kosten fast zehn Prozent mehr als Anfang letzten Jahres, Häuser gut acht Prozent.

Stuttgart: Höchstpreise noch unter der 10.000-Euro-Grenze
Der Preis für Stuttgarter Wohnungen entwickelt sich mit +2,87 Prozent im ersten Quartal etwas dynamischer als für Häuser (+1,26 Prozent). Dies zeigt sich auch beim Medianwert: Für ihre Eigentumswohnung nehmen Stuttgarter durchschnittlich 3.111 €/qm in die Hand – und damit fast 100 Euro mehr als Ende letzten Jahres. Häuser lassen sich die Käufer oder Bauherren im Mittel 2.962 €/qm kosten: gut 50 Euro mehr als in den vorangegangenen Monaten. Die Preisspanne bei Stuttgarter Immobilien verändert sich im Vergleich zu den vorigen sechs Monaten so gut wie gar nicht. Das heißt: Nach wie vor ist die Landeshauptstadt die einzige südliche Metropolregion mit vierstelligen Höchstpreisen in zentralen Lagen.

München: kein Ende der Preissteigerung in Sicht
Wer den Münchner Immobilienmarkt beobachtet, hat vielleicht schon länger das Gefühl: Das kann so nicht weitergehen. Aber doch, das tut es: Die Preise gehen nach wie vor kontinuierlich nach oben. Auch wenn das Plus von etwas über zwei Prozent bei Wohnungen auf den ersten Blick moderat scheint – bei dem mittlerweile erreichten Niveau macht sich das deutlich bemerkbar. Der Medianpreis von 6.085 €/qm bedeutet: Im Schnitt wechselt eine 90-qm-Eigentumswohnung für knapp 550.000 Euro den Besitzer. Im Jahresvergleich müssen Wohnungskäufer über 10 Prozent mehr zahlen als Anfang 2017.
Die Preise für Häuser ziehen im ersten Quartal etwas stärker an: 3,23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und 15,45 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Der mittlere gezahlte Hauspreis liegt mit 4.632 €/qm unter dem für Wohnungen, aber auch er hat in den letzten Monaten weiter zugenommen – um 60 €/qm. Vor drei Jahren, im ersten Quartal 2015, wurden im Durchschnitt nur 3.068 €/qm fällig. Ein Haus mit 150 qm Wohnfläche hat damals in  der Metropolregion also durchschnittlich  knapp  über  460.000  Euro gekostet  –  heute  bringen  die neuen Eigentümer dafür fast 700.000 Euro auf. Ohne Nebenkosten.
Quelle: Dr. Klein
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



verbraucherpreiseVerbraucherpreise Mai 2018: + 2,2 % gegenüber Mai 2017   15.06.2018
Wohnnen kostet 1,9 Prozent mehr

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im Mai 2018 voraussichtlich 2,2 % betragen. Zuletzt war die Inflationsrate im Februar 2017 so hoch gewesen. Der Anstieg der Inflationsrate ist maßgeblich beeinflusst von der Entwicklung bei den flüssigen Brennstoffen (Heizöl und Kraftstoffe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2018 voraussichtlich um 0,5 %
Die Preise für Dienstleistungen insgesamt erhöhten sich im Mai 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 % und damit weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung bei Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+ 1,6 %), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden. Deutlich stärker verteuerten sich binnen Jahresfrist die Pauschalreisen (+ 10,4 %), in erster Linie bedingt durch die frühe Lage von Pfingsten im Mai 2018 (Pfingsten 2017: Anfang Juni). Zudem gab es nennenswerte Preiserhöhungen bei Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+ 3,2 %) sowie bei Dienstleistungen für Verpflegung in Restaurants, Cafés und Straßenverkauf (+ 2,2 %). Günstiger für die Verbraucher waren unter anderem Flugtickets (− 2,3 %), Telekommunikationsdienstleistungen (− 0,8 %) und zahnärztliche Dienstleistungen (− 0,3 %).

Quelle und weitere Details: Destatis

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


homedaypreisatlasmieteMietpreisatlas: Top Tool für Mieter und Vermieter  16.04.2018
Der Preisatlas von Homeday liefert Volle Transparenz bei Mietpreisen: Mehr als neun Millionen Vermietungen im Homeday-Preisatlas abrufbar

Ein neues innteraktives tool von Homeday sorgt für Durchblick im Mietpreis-Dschungel: Der interaktive Preisatlas liefert einen umfassenden Marktüberblick für jede Adresse in Deutschland 

Wie angemessen ist meine Miete? Zahle ich zu viel für meine Wohnung? Wo finde ich noch bezahlbaren Wohnraum? Lohnt das Immobilieninvest an diesem Mikrostandort?
Auf diese und viele andere Fragen liefert der neue, interaktive Preisatlas von Homeday die passenden Antworten. Mit dem kostenlosen Online-Service lässt sich nicht nur das aktuelle
Niveau der Mietpreise für jede Adresse in Deutschland einfach und bequem ermitteln. Die individuelle Preisentwicklung für jedes Objekt sowie die Einbindung aktueller und historischer Vermietungspreise vor Ort sorgen zusätzlich für einen umfassenden Marktüberblick. Zudem schließt der Preisatlas eine für zahlreiche Mieter relevante
Informationslücke, die sich aus der bisher geltenden Gesetzgebung zur Mietpreisbremse ergibt.
„Mit dem Homeday-Preisatlas sorgen wir für deutlich mehr Transparenz bei den Mieten”,macht Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday, deutlich. „Für Mieter wie
für Vermieter birgt der Preisatlas immense Vorteile. Eine derart tiefgehende Analyse und detaillierte Darstellung der Marktpreise ist im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig.”  Gerade vor dem aktuellen Hintergrund, dass es bis heute keine klare Regelung zur Auskunftspflicht für Vermieter gibt, leistet der Preisatlas wertvolle Unterstützung. Hier können Mieter die Höhe der Vormiete erfahren und die Rechtmäßigkeit ihrer Zahlungen
überprüfen. So sind über diesen die veröffentlichten Vermietungspreise von mehr als neun Millionen Objekten für den Zeitraum der letzten fünf Jahre abrufbar. Nützliche Informationen liefert der Preisatlas auch für Eigentümer, Kapitalanleger und Vermieter. Im Gegensatz zu den örtlichen Mietspiegeln zeigt der Preisatlas deutschlandweit, welche Miete sich am Markt tatsächlich realisieren lässt. Neben den durchschnittlichen Nettokaltmieten pro Quadratmeter und den objektbezogenen sowie regionalen Preisentwicklungen der letzten 3 Jahre geben auch die einsehbaren Preise für  die Umgebung einen guten Hinweis auf das Vermietungs Potenzial.
Hier geht es zum Homeday Preisatlas

Machine Learning Technologie
Die Preisberechnungen erfolgen auf Basis des von Homeday selbst entwickelten Algorithmus. Der auf Machine Learning basierende Ansatz berücksichtigt über 150 Merkmale. "Die Quadratmeterzahl, die Anzahl der Zimmer, der Abstand zu Nahverkehrsmitteln, die Anzahl der Schulen und die Entfernung zu Parks beeinflussen den Immobilienwert und damit den Preis innerhalb einer Wohngegend. Unser Algorithmus kombiniert alle relevanten Merkmale miteinander. Auf diese Weise sind viel genauere Preisschätzungen möglich", erklärt Wicker. "Wir sorgen nicht nur für Transparenz im Markt, sondern weisen auch selbst die Fehlerraten unserer Berechnungen aus. So kann jeder nachvollziehen, wie genau unsere Homeday-Preise sind."


Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

lbsbetriebskostenabrechnungMieter: Recht auf Einsichtnahme in BeKo Abrechnung     08.06.2018
Mieter setzte sein Recht auf umfassende Einsicht in Betriebskostenabrechnung durch

Dass ein Mieter Anspruch darauf hat, die vollständigen eigenen Belege der Nebenkostenabrechnung einzusehen, ist keine Neuigkeit. Nun aber stellte die höchste Revisionsinstanz nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS fest, dass auch die Einsicht in die Einzelverbrauchsdaten der anderen Nutzer eines Mietshauses angemessen und erforderlich sein kann.
(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 189/17)

Der Fall:
Ein Mieter einer 94 Quadratmeter großen Wohnung sollte für zwei Abrechnungsjahre eine Nachzahlung in Höhe von mehr als 5.000 Euro leisten. Das schien ihm nicht plausibel. Er merkte an, die Summe entspreche umgerechnet nicht im Geringsten seinem Anteil an der Wohnflächenverteilung in dem Haus mit insgesamt 720 Quadratmetern Wohnfläche. Deswegen forderte er Einsicht in die Ablesebelege der anderen Einheiten. Der Eigentümer verweigerte dies.

Das Urteil:
Die Richter des Bundesgerichtshofes stellten fest, „zur sachgerechten Überprüfung der Nebenkostenabrechnung oder zur Vorbereitung etwaiger Einwendungen“ sei die Einsichtnahme in die Abrechnungsunterlagen anderer Nutzer erforderlich gewesen. Bei derartig hohen Nachforderungen müsse ein Mieter nachprüfen können, ob die gegen ihn gerichteten Forderungen plausibel sind oder Bedenken gegen die Kostenverteilung bestehen.
Quelle: LBS

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



lbsmarktfuerwohnimmobilien2018Anlegertool: LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte  22.05.2018
Preise ordentlich angezogen - In diesen Städten kann man investieren

Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Der Markt für Wohnimmobilien bietet Informationen über typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben.

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.

Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden.
Die Info Datenbank finden Sie hier: LBS Markt für Wohnimmobilien









Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Bessere Situation für MieterRegierung: Plant bessere Mietpreisbremse    05.06.2018
Mehr Transparenz und geringere Umlage geplant

Nach den Vorstellungen der Regierung sollen Mieter künftig besser gestellt werden.
Die Justizinisterin hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf dazu vorgelegt.

Demnach soll bei Modernisierungen an Stelle der bisher 11 Prozent nur noch 8 Prozent auf die Mieter umgelegt erden können.
Bei Neuverträgen soll darüber hinaus zur besseren Überprüfung der geforderten Neuvertragsmiete, die Miethöhe des Vormieters offen gelegt werden.

Die neuen Vorgaben sollen nach den Vorstellungen der Justizministerin ab dem 01.01.2019 in Kraft treten.
 
Dem Mieterbund gehen diese Änderungen nicht weit genug, er fordert eine eine Absenkung der  Modernisierungsumlage auf 4 % und eine Kappungsgrenze von 1,50 Euro/ qm und Monat.

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 




Siedlungsabfall - höhere QuotenRecycling: EU beschliesst höhere Quoten 23.05.2018
Siedlungsabfall - Abfall zu vermeiden und das Recycling zu stärken

Der Rat der Europäischen Union nahm in seiner heutigen Sitzung vom 22.05.2018 Änderungen zu sechs abfallrechtlichen Richtlinien an. Diese zielen insbesondere darauf ab, mehr Abfall zu vermeiden und das Recycling zu stärken. Die angenommenen Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie sowie die Richtlinien zu Verpackungen, zu Deponien, zu Altfahrzeugen, zu Batterien und zu Elektro-und Elektronikaltgeräten.
Die in den Richtlinien formulierten Ziele, die von den Mitgliedstaaten in den nächsten Jahren erreicht werden müssen, sind zu Recht ambitioniert und werden für die meisten Mitgliedstaaten eine große Herausforderung darstellen. Ein wichtiges und intensiv diskutiertes Instrument zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft bilden die Recyclingziele für Siedlungsabfälle. Ab 2025 müssen mindestens 55 Prozent des Siedlungsabfalls recycelt werden, ab 2030 60 Prozent und ab 2035 65 Prozent. Die neue Berechnungsmethode wird dazu führen, dass die von Deutschland bisher gemeldete Recyclingrate von 67 Prozent zunächst auf einen niedrigeren Wert sinken wird, weil künftig nicht mehr die Ausgangsmenge für das Recycling, sondern das recycelte Material die Bemessungsgrundlage bildet.
Die maximale Deponierate darf ab 2035 nur noch 10 Prozent betragen. In Deutschland wurde die Deponierung unbehandelter Abfälle bereits 2005 beendet. Deutschland hatte sich in den Verhandlungen im Rat durchgängig für ambitionierte Ziele eingesetzt.
Die neuen rechtlichen Regelungen werden zu Veränderungen im deutschen Abfallrecht führen. Dazu ist mit Blick auf die grundlegende Abfallrahmenrichtlinie zunächst eine Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erforderlich.
Das Europäische Parlament hatte den Änderungsvorschlägen bereits am 18. April 2018 seine Zustimmung erteilt. Die neuen Richtlinien treten 20 Tage nach der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft. Den Mitgliedstaaten steht dann für ihre Umsetzung eine Frist von 24 Monaten zur Verfügung.
Quelle und weitere Details: BMU

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter




ImmoweltferienimmobilienKüste schlägt Alpen: So viel kostet das Wohnen in deutschen Urlaubsparadiesen  06.06.2018
Sylt und Norderney schlagen Tegernsee und Garmisch

Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de in Deutschlands beliebtesten Ferienregionen zeigt: Mit Quadratmeterpreisen von 7.910 Euro sind Immobilien auf Sylt am teuersten, gefolgt von Norderney (7.830 Euro) und Wangerooge (6.990 Euro) – preiswerter sind Gemeinden am Festland / Ostsee: große Preisunterschiede auf Usedom und Rügen – zwischen 3.700 Euro in Heringsdorf und 2.080 Euro in Göhren / Alpen: Höchste Kaufpreise am Tegernsee (6.720 Euro) und in Garmisch-Partenkirchen (4.390 Euro) / Bodensee: Immobilienpreise in Konstanz, Lindau und Überlingen über der 4.000-Euro-Marke

Immowelt.de hat die Kaufpreise von Eigentumswohnungen und Häusern in den 50 deutschen Gemeinden beziehungsweise Regionen mit den meisten Gästeübernachtungen 2016 untersucht.

Das teuerste deutsche Urlaubsparadies ist Sylt. Auf der nordfriesischen Insel werden Immobilien im Median für 7.910 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die hohen Preise hängen damit zusammen, dass Sylt eine der beliebtesten Urlaubsregionen ist – mehr als 2 Millionen Touristen übernachten hier pro Jahr. Viele Immobilien werden daher als Ferienwohnungen inseriert. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auf anderen Inseln in der Nordsee ab. Norderney liegt mit Quadratmeterpreisen von 7.830 Euro nur knapp hinter Sylt. Auch auf Wangerooge (6.990 Euro), Juist (6.620 Euro) und Langeoog (5.990 Euro) befinden sich Immobilien im gehobenen Preissegment.
Ganz anders sieht es an der Nordseeküste aus. Wangerland verzeichnet mit 1.380 Euro pro Quadratmeter die niedrigsten Preise aller untersuchten Gemeinden – Immobilien kosten fünf Mal weniger als auf der vorgelagerten Insel Wangerooge. Auch Orte wie Butjadingen (1.460 Euro), Esens (1.540 Euro) und Wurster Nordseeküste (1.640 Euro) liegen preislich am unteren Ende der Tabelle. Einzige Ausnahme ist St. Peter-Ording. Immobilien in dem Touristenmagnet am Wattenmeer kosten aktuell 4.520 Euro.
Teure Ostseebäder, Sparpotential auf Rügen und Usedom
Ähnlich wie an der Nordsee gibt es auch an der Ostsee große preisliche Differenzen: Während Ostseebäder wie Timmendorfer Strand (4.270 Euro), Zingst (3.990 Euro) oder Warnemünde (3.950 Euro) zu den teuren Pflastern gehören, gibt es insbesondere auf den Inseln großes Sparpotential. Auf Usedom schwanken die Preise zwischen 3.700 Euro in Heringsdorf, wozu auch die beliebten Seebäder Bansin und Ahlbeck zählen, und 2.660 Euro in Zinnowitz am anderen Ende der Insel. Auf Rügen werden die Unterschiede noch deutlicher: Während in Binz Wohnungen und Häuser im Median noch 3.390 Euro pro Quadratmeter kosten, zahlen Käufer in Göhren lediglich 2.080 Euro.
Alpen: Tegernsee am teuersten
Wer hingegen die bayerischen Alpen der norddeutschen Küste vorzieht, sollte sich auf hohe Preise einstellen. In den Gemeinden rund um den Tegernsee liegen die Kaufpreise im Median bei 6.720 Euro pro Quadratmeter. Damit befindet sich der Tegernsee auf einem Preisniveau mit Wangerooge oder Juist. Das große Angebot an Naherholung macht den Tegernsee zum perfekten Ferienort. Die schöne Landschaft am Rande der Alpen lockt im Sommer wie Winter auch zahlreiche Deutsche nach Garmisch-Partenkirchen. Wer sich im ehemaligen Olympia-Ort dauerhaft niederlassen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Für 4.390 Euro pro Quadratmeter werden Immobilien aktuell angeboten, ein paar Kilometer weiter in Grainau sind es 3.770 Euro. Auch im Berchtesgadener Land ist Wohnen nicht viel preiswerter. In Schönau am Königssee kostet der Quadratmeter zum Beispiel 3.680 Euro. Während an Ostsee und Nordsee die Kaufpreise stark variieren, ist die Preisspanne in den bayerischen Urlaubsregionen kleiner. Lediglich im Allgäu und im Chiemgau sind Immobilien etwas günstiger. In Oberstdorf kostet der Quadratmeter zum Beispiel 2.940 Euro, in Inzell 1.990 Euro.
Preise am Bodensee: Größtenteils über der 4.000-Euro-Marke
Der größte See Deutschlands, der Bodensee, lockt jährlich Millionen Touristen an. Die Immobilienpreise in den großen Ufergemeinden sind hoch . Sowohl Konstanz (4.510 Euro) als auch Lindau (4.100 Euro) und Überlingen (4.070 Euro) liegen preislich jenseits der 4.000-Euro-Marke. Lediglich in Friedrichshafen (3.340 Euro) befinden sich die Preise darunter.

Berechnungsgrundlage:
Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 50 Ferienregionen mit den meisten Übernachtungen waren 28.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der von April 2017 bis März 2018 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Zahlen der Gästeübernachtungen entstammen aus einer Erhebung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder für 2016. Für die Kaufpreis-Auswertung wurden keine Großstädte beziehungsweise Messestädte berücksichtigt.


Quelle: Immowelt

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Briefkasten vollHausbriefkasten voll: Werbung ohne Ende  08.06.2018
Jeder deutsche Haushalt erhält jährlich 46 kg Werbepost

Die Deutschen sind Spitzenreiter - bei der Verteilung von Werbepost.
In deutschen Briefkästen landen jedes Jahr pro Haushalt 46 kg Werbepost. Das geht aus einem Bericht des Internetportals absatzwirtschaft.de hervor, der sich auf eine Untersuchung des Digitalisierers von Briefpost Caya zusammen mit dem Weltpostverband (UPU) bezieht.

Deutschland mit Abstand europaweit vorn

Insgesamt verteilt Deutschland demnach mit 1,9 Millionen Tonnen Werbepost pro Jahr europaweit die meiste Werbung. Auf  dem zweiten Platz liegt die Schweiz. Dieses Werbeaufkommen von 295.000 Tonnen entspricht jedoch gerade einmal 16 Prozent des deutschen Aufkommens. Frankreich verteilt mit 280.000 Tonnen ähnlich viel. Den vierten und fünften Platz belegen Tschechien (152.000 t)  und Ungarn (105.000 t).


Quellen und weitere Details: Absatzwirtschaft, UPU

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Deutschland - Wo lebt es sich am besten?Städteranking: Wo lebt es sich am besten?   22.05.2018
Ranking Lebensqualität: München vorn - Gelsenkirchen hinten
 
Bericht in “ZDF Zeit”. In welchen Orten lassen sich das längste Leben, die beste Luft, die niedrigsten Mieten oder das höchste Einkommen finden? Eine Deutschland-Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos vergleicht in 53 unterschiedlichen Kategorien die Lebensverhältnisse in Deutschland. Unter anderem werden die Faktoren Wirtschaft, Sicherheit , Gesundheit und Natur bewertet.
Und hierbei gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer.
Denn Gelsenkirchen  erhält nur 109 von möglichen 300 Punkten, und ist damit letzter des Ranking. In Duisburg sind es auch nur 114 von 300 möglichen Punkten. Der Süden dagegen schneidet besser ab, z. B. mit München 207 von 300 Punkten, oder Heidelberg mit 205 von möglichen 300 Punkten.
Die Tops und Flops:

München Platz 1
Heidelberg Platz 2
Starnberg Platz 3
Potsdam Platz 4
...
Frankfurt Platz 57
...
Hamburg Platz 155
...
Berlin Platz 189
...
...
Gelsenkirchen Rang 401

Den Bericht können Sie in der ZDF Mediathek, unter: ZDF Mediathek - “Wo lebt es sich am besten”  ansehen.
Ihre Stadt und weitere Details finden Sie unter: ZDF Deutschlandstudie Städteranking
 
Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

Immo Preisspiegel für 960 StädteImmobilienpreise: Aktuelle Marktpreise für 960 Städte 
Kurzanalysen 2017 zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Wie hoch sind die Baulandpreise in Dresden, Duisburg, Döbeln oder Drensteinfurt? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus werden für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2017 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Broschüre kann bei der LBS besttellt oder direkt im Internet bestellt werden - ein download ist ebenfalls möglich:

LBS Broschüre

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter



StrompreisentwicklungStrompreise: Hohes Preisniveau bleibt 19.06.2018
Halbjahresbilanz Strom: Preise verharren trotz Rückgang auf hohem Niveau

Das Vergleichsportal CHECK24 hat die Entwicklung des Strompreises im ersten Halbjahr 2018 betrachtet.

Das sind die Ergebnisse:

- Der durchschnittliche Strompreis ist im ersten Halbjahr 2018 um 1,8 Prozent gesunken. Im Januar 2018 zahlte eine vierköpfige Familie für Strom durchschnittlich 1.426 Euro, im Juni 1.401 Euro.
 
- „Der Anstieg der Strompreise wurde in der ersten Jahreshälfte zwar etwas gebremst, das Preisniveau ist aber nach wie vor sehr hoch“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24.
 
Ein Wechsel kann sich lohnen

 Der Wechsel des Stromanbieters ist lukrativ: In der Grundversorgung zahlt eine Familie im Juni 2018 für 5.000 kWh Strom 1.514 Euro, bei Alternativanbietern nur 1.261 Euro – eine Ersparnis von 17 Prozent.

Quelle und weitere Details: Check24

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

EPX Hauspreisindex5.2018Preise: Moderater Preisanstieg für Ein-/ und Zweifamilienhäuser          15.06.2018
Europace Index: Neubauten verlieren minimal, die Preise in den anderen Segmenten steigen leicht

Nach dem starken Preisanstieg im Segment der bestehenden Ein- und Zweifamilienhäuser im April (+ 2,64 Prozent) ist im Mai wieder Ruhe eingekehrt: Der auf Basis von monatlich mehr als 35.000 Transaktionen erstellte EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) zeigt im bundesdeutschen Durchschnitt in diesem Segment einen moderaten Anstieg von 0,38 Prozent. Eigentumswohnungen legten im Vergleich zum Vormonat im Wonnemonat um 0,78 Prozent zu, während neue Ein- und Zweifamilienhäuser minimal um 0,06 Prozent verloren.
„Trotz unserer großen, bundesweiten Datenbasis schwanken die Preisentwicklungen bei Wohnimmobilien weiterhin von Monat zu Monat“, so Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Als Tendenz bleibt, wie auch in den vergangenen Monaten, ein moderater Preisanstieg in allen Segmenten – mit temporären Ausreißern nach oben und unten.“
Im Vergleich zum Mai 2017 stiegen die Preise bei Wohnungen um 4 ,80 Prozent, bei Bestandshäusern um 9,03 Prozent und bei Neubauhäusern um 5,44 Prozent. Im Durchschnitt legte der EPX -Gesamtindex damit binnen zwölf Monaten um 6,29 Prozent zu, innerhalb eines Monats um 0,36 Prozent.
Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:
Gesamtindex: leicht steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Mai 2018146,79  0,36%6,29%
April 2018146,27  1,48%6,35%
März 2018144,14  0,67%5,93%
Eigentumswohnungen: steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat
Mai 2018148,11  0,78%4,80%
April 2018146,96  1,27%4,98%
März 2018145,11  1,12%5,82%
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: minimal fallend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat

Mai 2018157,20  -0,06%5,44%
April 2018157,29  0,70%6,21%
März 2018156,20  -0,22%5,92%
Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend
MonatIndexwertVeränderung zum VormonatVeränd. zum Vorjahresmonat

Mai 2018135,07  0,38%9,03%
April 2018134,56  2,64%8,07%
März 2018131,10  1,23%6,06%

Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX
Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzierungsmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit mehr als 45 Mrd. Euro jährlich rund 20 Prozent aller Immobilien¬finanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter Europace.

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Google+
Teile ImmoPilot auf Xing
Teile ImmoPilot auf Linkedin
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 

 

Share Deals - die Grunderwerbsteuer sparenShare Deals: Ess bleibt (fast) wie es war 22.06.2018
Immer noch hochinteressant - Kleine Änderungen lassen den Vorteil gegenüber Privatkäufen bestehen

Bei Immobilienkauf als Firmenanteil wird es weiterhin keine Grunderwerbsteuer geben

Private Immobilienkäufer, die eine Immobilie kaufen, zahlen je nach Bundesland bis zu 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer. - Demgegenüber wird bei einem so genannten "Share-Deal" diese Steuer nicht fällig. Hierbei kauft nicht eine natürliche Person eine Immobilie, sondern eine Firma "Anteile" an der Immobilie. Der Käufer übernimmt nur maximal 94,9 Prozent der Firmenanteile. Dann entfällt die Grunderwerbsteuer von bis zu 6,5 Prozent.
Interessante Marktvorteile
Das macht den Ankauf von Immobilienpaketen zusätzlich attraktiv: Günstige Finanzierung  - und on Top Einsparung der Grunderwerbsteuer. Das kann bei einem Wohnungspaket-Deal schon einmal eine Einsparung im 3-stelligen Millionenbereich sein.
So entging dem Staat nach Schätzungen eine jährliche Einnahme in Höhe von rund 1 Mrd. Euro.
Niedrigere Beteiligungsgrenze
Jetzt haben die Finanzminister der Länder eine kleine Änderung beschlossen, die es Immobiliengesellschaft auch weiterhin ermöglicht, Immobilienpakete auch ohne Grunderwerbsteuer einzukaufen: Die Beteiligungsgrenze für den Immobilien wird von bisher 95 auf 90 Prozent gesenkt und es darf mindestens zehn Jahre keine weitere Beteiligung dazu erworben werden. - Bisher lag diese Frist bei fünf Jahren.
So bleibt der Ankauf von Immobilienpaketen für die großen institutionellen Anleger immer noch höchst attraktiv.
Weite Details: Bundesfinanzministerium

Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 



Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

Gehe zurück zur Startseite

Empfehle den Artikel  per E-Mail  weiter

Diesen Artikel ausdrucken

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook

Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter

grundsteuerbGrundsteuer B: NRW und Hauptstadt Berlin liegen vorn 14.06.2018
Nicht nur die Immobilienpreise steigen - auch die Nebenkosten

Grundsteuer - wofür ist das eigentlich? - Die Grundsteuer unterteilt sich in Grundsteuer A (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) und Grundsteuer B (Sonstige Grundstücke) und wird von den Kommunen erhoben. Der Steuermessbetrag wird vom Finanzamt festgesetzt. Die Kommune multipliziert den Steuermessbetrag mit dem aktuellen Hebesatz und erstellt daraus den Grundsteuerbescheid.

Wer zahlt?
Grundsätzlich zahlungspflichtig ist der Eigentümer/die Eigentümerin des jeweiligen Grundbesitzes.
Für die Kommunen ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen - immerhin flossen durch diese Steuerart in 2017 mehr als 13 Mrd. Euro in die Kassen der Kommunen.
Wichtig für Vermieter und Mieter: Die Grundsteuer B bildet eine Grundlage für wichtige - und in der Höhe nicht zu unterschätzende Positionen für die Nebenkostenabrechnung, denn auf dieser Basis werden Umlagen für Müllabfuhr-, Niederschlagswasser-, Entwässerungs-, Straßenreinigungsgebühren berechnet.
Aus dieser Berechnungsgrundlage kann der Steuermessbetrag schon einmal relativ niedrige 381%  - wie in Gütersloh - oder auch 810 %, wie in unserer Hauptstadt Berlin, oder sogar 910 %, wie in der Stadt Witten, NRW.

Die Berechnungen für Ihre Stadt können Sie hier erfahren: Factfish - research made simple


Gehe zurück zur ImmoPilot Startseite
Diesen Artikel ausdrucken
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Facebook
Komm auf unsere Seite - und besuche uns auf Twitter
Teile dies auf Facebook
Teile dies auf Google+
Teile dies auf Twitter - klick
Teile ImmoPilot auf Xing
Diese Infos per E-Mail weitersenden

 

 


Über uns

Impressum

E-Mail/Kontakt

Pressservice

Sitemap

Disclaimer

Datenschutz

Die Immobilien App von ImmoPilot

ImmoPilot - folgen Sie uns auf Twitter
ImmoPilot - besuchen Sie uns auf Facebook

Copyright ©ImmoPilot 1999 - 2018. Alle Rechte vorbehalten