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... DAS UNABHÄNGIGE INFORMATIONSPORTAL FÜR DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

 

Preise Norden und Osten - hohe SteigerungenHohe Preise im Norden und Osten 26.07.2017
Dr. Klein Trendindikator - Ist eine Grenze in Sicht?

Während die Preissteigerung in Hannover und Hamburg im Vergleich zu den Vorquartalen leicht zurückgeht, nehmen die Berliner Immobilienpreise noch einmal an Fahrt auf. Im zweiten Quartal 2017 zahlen Wohnungskäufer fast 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr – ein deutschlandweiter Rekordanstieg. Einzige Ausnahme in der Region Nord-Ost ist erneut Dresden: Nachdem im letzten Quartal die Wohnungspreise leicht gesunken waren, nehmen nun die Hauskäufer in und um Dresden etwas weniger Geld in die Hand.
Rekord-Preisspanne in Hamburg
Auch in Hamburg übersteigt die Nachfrage nach Immobilien das Angebot immer noch deutlich. Makler machen sich dies zu Nutze und treiben die Immobilienpreise mit Bieterverfahren in die Höhe. „Wir merken allerdings, dass viele Kunden diesen Preis-Wettkampf nicht mehr uneingeschränkt mitmachen“, erklärt Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein. „Wenn ihnen ein Kaufpreis zu hoch erscheint, entscheiden sie sich im Zweifel gegen die Immobilie – und das ist meines Erachtens gut so .“Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Zwar steigen die Hamburger Immobilienpreise im zweiten Quartal 2017 weiter – im Vergleich zum letzten Halbjahr ist der Anstieg jedoch langsamer. Der Indexwert, der unter anderem Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage umfasst, legt um 1,45 Prozent zu. Wohnungskäufer zahlen aktuell einen Medianpreis von 3.561 €/qm. Die durchschnittlichen Kosten für Ein- und Zweifamilienhäuser erhöhen sich mit 2,69 Prozent etwas deutlicher. „In Hamburg ist das Ende der Fahnenstange langsam erreicht“, meint Lösche.
Auch wenn die Preissteigerung an Dynamik verliert, die Preisspanne in der Elbmetropole bleibt enorm. Zwischen dem günstigsten und teuersten Quadratmeterpreis liegen sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fast 11.000 Euro – so viel wie in keiner anderen deutschen Metropolregion. „Lage ist in Hamburg alles“, so Lösche. „Zwischen den Preisen in der Hafen City und in Billstedt liegen Welten.“
Moderate Preissteigerung in Hannover
Auch in Hannover fällt der Preisanstieg geringfügig schwächer aus als in den Vorquartalen. Hauskäufer greifen mit im Schnitt 1.977 €/qm nur minimal tiefer in die Tasche als im ersten Quartal 2017. Der Index erhöht sich um weniger als ein Prozent, hat im Vergleich zum Vorjahresquartal allerdings bereits um 14,60 Prozent zugelegt. Auf dem Wohnungsmarkt zeigt sich eine ähnliche Entwicklung: Der Index erhöhte sich um 2,41 Prozent zum Vorquartal, aber nahezu zwölf Prozent zum Vorjahresquartal.
Preisexplosion bei Berliner Wohnungen
Berlin hat nach wie vor eine Magnetwirkung. Zehntausende neue Bürger verzeichnet die Hauptstadt jährlich. Die Folge: Das Angebot an Wohnungen kann der Nachfrage bei Weitem nicht standhalten. Dieser Trend spiegelt sich in den Quartalsdaten von Dr. Klein wider, in denen sich enorme Preissteigerungen für Berliner Wohnungen zeigen. Nach einem Anstieg von rund sieben Prozent zum Vorquartal und nahezu 18 Prozent zum Vorjahr liegt der gemittelte Kaufpreis für Wohnungen bei 3.423 €/qm – und damit fast auf Hamburger Niveau. Hauskäufer investieren mit 2.308 €/qm zwar im Schnitt deutlich weniger, die Preisspanne von 547 bis 10.527 €/qm ist hier jedoch ebenfalls groß.
Häuser in Dresden werden günstiger
Einzige Ausreißer bei der Preisentwicklung sind die Dresdener Hauspreise. Mit einem Medianpreis von 2.083 €/qm liegen sie zwar noch über dem Hannoveraner Niveau, der Indexwert ist jedoch im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken (-0,14 Prozent). Auch die Preissteigerung im Vergleich zu 2016 ist mit rund 4,5 Prozent überschaubar. Die Kosten für Wohnungen sind in den letzten beiden Jahren fünf Mal leicht gesunken, so auch im letzten Quartal. Im zweiten Quartal 2017 ziehen die Preise dagegen wieder deutlich an, und zwar um fünf Prozent – ein neuer Rekordwert für die sächsische Hauptstadt. 2.142 €/qm zahlen die Dresdner im Schnitt für eine Wohnung – und damit fast genau so viel wie Hannoveraner.
Quelle: Dr. Klein

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Bestandsimmobilien - und die Preise?EUROPACE Hauspreis-Index (EPX): Sorgenkind Bestandsimmobilien?, 24.07.2017
Immobilienpreise / EUROPACE Hauspreis-Index (EPX
)

Die Preise für Bestandshäuser sind im Juni im Vergleich zum Vormonat zwar leicht um 0,62 Prozent gestiegen - im Mai waren sie im Vergleich zum Vormonat noch um 0,51 Prozent zurückgegangen. Doch im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser im Juni 2017 erstmals seit mehr als sieben Jahren wieder relevant günstiger: Ihr durchschnittlicher Preis sank laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX)  binnen zwölf Monaten um 1,03 Prozent. Im gleichen Zeitraum legten neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 11,44 Prozent zu.

Müssen sich Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern nun Sorgen um einen Wertverfall ihrer Immobilien machen?
 „Der ganz überwiegende Teil nicht“, beruhigt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG, die den EPX monatlich erhebt. „Wer gerade auf der Suche nach einer Wohnimmobilie aus zweiter Hand ist, den mag die Kunde von sinkenden Preisen auch sehr überraschen. Im Markt herrscht weithin wesentlich mehr Nachfrage als Angebot – und das treibt die Preise. Das gilt in praktisch allen Groß- und den meisten Mittel-Städten. Aber eben nicht überall: In ländlichen Bereichen oder Regionen mit Bevölkerungsrückgang geben mangels Nachfrage auch die Immobilienpreise nach.“
„Die Preisentwicklung gerade bei Bestandshäusern ist entsprechend regional sehr unterschiedlich“, erklärt Wiegand. Dies zeige immer wieder auch der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI), der regelmäßig auf Basis der Zahlen aus der EUROPACE-Transaktionsplattform für Immobilien- und Ratenkredite regionale Immobilienpreis-Entwicklungen auswerte. „Hier werden zwar keine ländlichen Regionen, sondern nur Metropolregionen betrachtet“, erläutert Wiegand. „Doch selbst hier sieht man sehr unterschiedliche Preisentwicklungen bei Wohnimmobilien innerhalb Deutschlands.“
EPX-Entwicklungen im Detail

Eigentumswohnungen - Deutlich gestiegen
Der EPX-Teil-Index für Eigentumswohnungen ist im Vergleich zum Vormonat um 1,75 Prozent deutlich gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,65 Prozent. Die Preise bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern legten gegenüber Mai 2017 um 0,71 Prozent, gegenüber Juni 2016 um 11,44 Prozent zu. Bei Bestandshäusern ergab sich zum Vormonat ein Plus von 0,62 Prozent, zum Vorjahresmonat ein Minus von 1,03 Prozent. Für den EPX-Gesamt-Index ergab sich insgesamt ein Anstieg um 1,04 bzw. 6,50 Prozent.
Weitere Details und Analysen unter:Europace

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verbraucherpreisindexjuni2017Verbraucherpreise: Verbraucherpreise Juni 2017: + 1,6 % gegenüber Juni 2016 14.07.2017
Trotz rückläufiger Energiepreise zieht die Inflation an

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2017 um 1,6 % höher als im Juni 2016. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – wieder leicht an, nachdem sie im Mai 2017 auf 1,5 % gesunken war (April 2017: + 2,0 %). Im Vergleich zum Mai 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2017 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. Juni 2017.
Energiepreise
Im Juni 2017 wirkte sich die Preisentwicklung bei Energie dämpfend auf die Gesamtteuerung aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren die Energiepreise im Juni 2017 unverändert. Der Preisanstieg bei Energie hat sich damit weiter abgeschwächt (Mai 2017: + 2,0 %; April und März 2017: jeweils + 5,1 %). Im Juni 2017 waren einige Energieprodukte (zum Beispiel Strom: + 1,5 %; leichtes Heizöl: + 0,9 %; Kraftstoffe: + 0,2 %) etwas teurer als ein Jahr zuvor. Dagegen verbilligten sich Gas um 3,2 % sowie Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme um 1,1 %. Ohne Berücksichtigung der Energie insgesamt lag die Inflationsrate im Juni 2017 bei + 1,8 %.
 
Quelle: DESTATIS








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monatlichgenhmigtewohnungen052017Baugenehnigungen: Es könnte etwas mehr sein, 20.07.2017
Wohnungsbau: Baugenehmigungen gehen weiter zurück

Es werden wieder weniger Wohnungen genehmigt als im Vorjahr. Im Zeitraum Januar  - Mai lag die Zahl der neu genehmigten Wohnungen bei 137.100  - das sind 7,6 % unter dem Vergleichswert von 2016. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.
Von Januar  - April betrug das Minus sogar 9,0 %. Gegen den insgesamt rückläufigen Trend stiegen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres die Genehmigungen von Wohnungen in neuen Mehrfamilienhäusern um 4,0 % auf 66.000 – das ist der höchste Wert seit 19 Jahren. Dagegen gingen die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (–11,3 % auf 37.000) und in Zweifamilienhäusern (–3,7 % auf 9.000) weiterhin zurück.
Kaum neue Wohnungen aus dem Bestand heraus
Die Zahl der Wohnungen, die durch Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, fiel sogar um 25,5 % auf 15.800.
Quelle: DESTATIS









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Mietpreisbremse - wie klappt das eigentlich?Mietpreisbremse: Soll verschärft werden, 08.05.2017
2 Jahre nach Einführung - wie klappt das mit der Bremse?

Die Mietpreisbremse soll eigentlich dafür sorgen, dass die Mieten nicht mehr so schnell steigen.
Wohnen muss auch in Großstädten weiter bezahlbar sein. - Das ist das Medienberichten zufolge das Credo von Justiz- und Verbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD). Insofern plant der Minister, die Mietpresbremse weiter zu verschärfen. So sollen Vermieter künftig bei der Neuvermietung dem Mietinteressenten die bisherige Miete des Vormieters nennen. Darüber hinaus soll die Modernisierungsumlage von bisher 11 Prozent gekürzt werden. - Nachvollziehbar, denn die Modernisierung, sei es der Einbau eines neuen Bades, der Wärmedämmung oder der neuen Küche, ist aus Renditegesichtspunkten das beste Vermietergeschäft seit langer Zeit.

Denn: Der Vermieter zahlt für seinen Investition kaum Zinsen, die er dann mit 11 Prozent weitergeben kann - das rechnet sich.

Siehe hierzu auch den aktuellen Kommentar des DMB auf dieser Seite




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Energieversorgung: Deutscher Bundestag beschließt Mieterstromgesetz , 03.07.2017
Mieterstrom auch gebäudeübergreifend möglich / Aber: Gewerbesteuerproblematik für Wohnungsunternehmen bleibt bestehen

"Mieterstromprojekte sind ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende im Wohngebäudebereich", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zur zweiten und dritten Lesung des Gesetzes gestern Abend im Deutschen Bundestag. Besonders positiv wertet die Wohnungswirtschaft, dass nun auch gebäudeübergreifende Projekte ermöglicht werden. Das vorliegende Gesetz ist ein großer Erfolg und ein erster Schritt, dass Mieter endlich auch aktiv an der Energiewende teilhaben können. Vorangetrieben wurde es insbesondere vom Umwelt- und Bauausschuss des Deutschen Bundestages und durch ein Fachgespräch im Februar unter der Schirmherrschaft der Abgeordneten Klaus Mindrup (SPD) und Josef Göppel (CSU).

Mieterstrom im Wohnquartier beschlossen

Das neue Gesetz ermöglicht es, dass die Regelungen zum Mieterstrom nicht nur für das Gebäude gelten, in dem der Mieterstrom erzeugt wird, sondern auch für Wohngebäude, die in unmittelbarer räumlicher Nähe dazu stehen."Dadurch können auch benachbarte Mieter an der Energiewende teilhaben, deren Wohngebäude beispielsweise aufgrund von Verschattungen oder der baulichen Situation nicht als Standort für die Erzeugung von Solarstrom in Frage kommen", so Gedaschko. Dies hatte der GdW seit langem gefordert.

Das Mieterstromgesetz ist ein Meilenstein, doch weitere Schritte müssen folgen. Denn mit den neuen Regelungen können immer noch keine echten Quartierskonzepte unterstützt werden. Hier muss noch stärker das gesamte Wohnquartier in den Fokus rücken und nicht nur Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft.

Immer noch problematisch: steuerliche Nachteile für Mieterstrom-erzeugende Wohnungsunternehmen

Zudem ist mit dem aktuellen Gesetzentwurf eine weitere entscheidende Hürde für den Mieterstrom noch nicht beseitigt. Wohnungsunternehmen, die Strom aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik oder aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) lokal erzeugen wollen, werden weiterhin gravierend steuerlich benachteiligt. Sobald sie den erzeugten Strom ins allgemeine Netz einspeisen oder den Mietern zur Verfügung stellen, wird die eigentlich gewerbesteuerbefreite Vermietungstätigkeit des Unternehmens gewerbesteuerpflichtig. "Wohnungsunternehmen, die Strom erzeugen, zahlen für das damit verbundene Geschäft wie jeder andere auch die Gewerbesteuer. Aber warum sollte ihr Vermietungsgeschäft dadurch benachteiligt werden? Das macht keinen Sinn, ist ungerecht und muss daher dringend im Gewerbesteuergesetz korrigiert werden", forderte der GdW-Chef. "Das ist im Übrigen vollkommen steuerneutral."

Quelle :GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

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Mehr bezahlbarer WohnraumWohnungsbau: Werben für die Wohnungsbau Offensive, 19.07.2017
Hendricks: Das Bündnis wirkt

Seit 2014 sitzen beim Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen alle am Wohnungsbau Beteiligten an einem Tisch zusammen. Gemeinsam starteten die Bündnispartner eine bislang deutschlandweit einmalige Wohnungsbau-Offensive. Aus Anlass des letzten Spitzentreffens der Bündnispartner vor der Bundestagswahl warb Bundesbauministerin Barbara Hendricks für eine Fortführung der Bündnisarbeit.

Laut Hendricks haben die Bündnispartner haben wichtige Impulse gesetzt, damit die dringend benötigten Wohnungen im bezahlbaren Segment errichtet werden können.
Gemeinsam haben sie für die Akzeptanz des Wohnungsneubaus geworben und zukunftsfähige Formen des Wohnungsbaus wie das serielle Bauen vorangetrieben. Die Bundesregierung hat die Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau auf mehr als 1,5 Milliarden Euro verdreifacht.

Bundesbauministerin Hendricks warb für eine Fortführung der Bündnisarbeit und ermunterte Länder und Kommunen zu einer engagierten
Wohnungsbaupolitik: „Wir haben im Bündnis schon viel geschafft, aber es muss weitergehen. Auch in den kommenden Jahren benötigen wir mindestens
350.000 neue Wohnungen pro Jahr. Damit dies gelingt, müssen die Länder beim sozialen Wohnungsbau noch eine Schippe draufpacken. Mit mehr personellen und finanziellen Ressourcen müssen die Kommunen noch aktiver die Baulandentwicklung voranbringen.“

Weitere Informationen zum Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen und die Wohnungsbau-Offensive finden Sie hier: Wohnungsbau Offensive


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IWer hafte ei versteckten Mängeln?mmobilienverkauf: Wer haftet bei versteckten Mängeln? 26.07.2017
Rechte des Erwerbers bei auftretenden Mängeln nach dem Erwerb der Immobilie

Ob plötzlicher Familienzuwachs oder der langgehegte Wunsch nach Eigentum: Gründe für den Immobilienerwerb gibt es unzählige. Damit aus dem Traumhaus kein Albtraum wird, sollten sich Käufer genau darüber informieren, welche Rechte sie nach dem Erwerb bei auftretenden Mängeln haben. „Fallen Mängel erst hinterher auf, werden sie nicht nur zum Ärgernis, sondern häufig zur Kostenfalle. Deshalb sollten Käufer so genau wie möglich hinschauen und am besten auch einen Sachverständigen wie beispielsweise einen Architekten mit zur Besichtigung nehmen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Verkäufer sind nach § 433 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) dazu verpflichtet, Immobilien ohne versteckte Mängel zu veräußern. Treten nach dem Kauf dennoch Mängel auf, müssen Eigentümer klären, ob es sich um einen Sach- oder um einen Rechtsmangel handelt. Allgemein wird zwischen offenen, versteckten und arglistig verschwiegenen Mängeln differenziert. Bei offenen Mängeln, wie beispielsweise deutlich sichtbare Risse in der Fassade, besteht keine Gewährleistung. Auch bei versteckten Mängeln kann der Käufer den Verkäufer nicht belangen, denn er haftet laut Gesetz nicht, wenn er keine Kenntnis davon hatte oder diese nicht erkennen konnte. „Nur wenn der Verkäufer den Mangel kannte und den Immobilienerwerber nicht davon in Kenntnis gesetzt hat, haftet er. Allerdings muss der Käufer die arglistige Täuschung nachweisen, was in den meisten Fällen nahezu unmöglich ist“, so Scharfenorth weiter. Eine Ausnahme bildet hier der Gewährleistungsausschluss bei baujahrtypischen Mängeln. Handelt es sich um sehr alte Immobilien, entsprechen die Heizungsanlagen, Elektroinstallationen oder die Wärmedämmung nicht den heutigen Standards. Diese Mängel kann der Käufer nicht dem Verkäufer als versteckte Mängel anlasten, sondern muss selbst für die Sanierung aufkommen.
Quelle: Baufi24
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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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Abzocke von WohnungsnutzernAbzocke von Wohnungsnutzern: 52.000 Ortsnetzrufnummern durch Bundesnetzagentur abgschaltet  03.07.2017
Insbesondere Umzugs-/Entrümpelungsunternehmen und Schlüsseldienste sind betroffen

Immer wieder gibt es Werbung von Unternehmen, die dem Wohnungsnutzer mit einer Rufnummer mit Vorwahl seiner Wohngemeinde eine Ortsnähe vortäuschen, und in den einschlägigen Suchmaschinen genau wegen dieser Ortsvorwahlen ganz oben in der Trefferliste erscheinen. Tatsächlich sind einige dieser "Dienstleister" jedoch nichts anderes, als eine Sammelrufnummer und haben überhaupt nichts mit einem ortsansässigen Service gemein. Hierüber sollen dann nur viel zu teure Leistungen verkauft werden. Dies schadet den Wohnungsnutzern - und auch den wirklich seriösen ortsansässigen Firmen.
Die Bundesnetzagentur hat jetzt die Abschaltung von 52.000 Rufnummern angeordnet, mit denen Unternehmen Ortsnähe vorgetäuscht haben.
Die 52.000 Ortsnetzrufnummern hatte ein Netzbetreiber einem Wiederverkäufer überlassen. Der Wiederverkäufer teilte Unternehmen Nummern zu, die in den betreffenden Ortsnetzbereichen weder einen Anschluss noch einen Betriebssitz hatten. Bei den Unternehmen handelte es sich insbesondere um Umzugs- und Entrümpelungsunternehmen sowie Schlüsseldienste, die in ihrer Werbung mit der Rufnummer eine örtliche Nähe vorgetäuscht haben.
Fast ganz Deutschland betroffen
Betroffen sind fast alle der 5.200 Ortsnetzbereiche in Deutschland. Die Bundesnetzagentur setzt die Überprüfung von Anbietern aller Branchen, die eine Ortsansässigkeit vortäuschen, fort und geht gegen diese Wettbewerbsverstöße vor.
Weitree Details: Bundesnetzagentur

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analyse börsennotierte WohnungsunternehmenAnalyse: BBSR-Studie untersucht börsennotierte Wohnungsunternehmen 2017
Differenziertes Bild

Institutionelle und börsennotierte Wohnungsunternehmen sind auf dem Markt für Wohnimmobilien in den letzten Jahren eine immer präsentere, und  - nicht zueltzt wegen vieler Zukäufe -, relevante Anbietergruppe geworden. Insgesamt verfügen die Unternehmen über ein Wohnungsportfolio von fast 1 Million Wohnungen. „Damit haben sie zwar keine marktbestimmende Position. Dennoch werden sich ihre Geschäftsmodelle angesichts ihrer wachsenden Bedeutung zumindest indirekt auf die übrigen Marktteilnehmer auswirken", so BBSR-Direktor Harald Herrmann.

Hoher Aufmerksamkeitsfaktor

Durch die in jüngster Zeit erfolgten Börsengänge unterliegen die Wohnungsunternehmen zusätzlich einem erhöhten Aufmerksamkeitsfaktor.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat jetzt eine Studie herausgegeben, die börsennotierten Unternehmen untersucht.

Differenziertes Bild

Die Analyse zeichnet ein differenziertes Bild der börsennotierten Unternehmen. Sie setzen demnach eine breite Palette an Instrumenten ein, um Erlöse, Geschäftsprozesse, Investitionen und Portfoliostrategien zu optimieren und schöpfen die gesetzlichen Spielräume für Mieterhöhungen weitestgehend aus.
Auch der Bereich der Bewirtschaftungs- und Portfoliostrategien wurde beleuchtet und zeigt ebenfalls Unterschiede auf: Es gibt Unternehmen, die "ihre Instandhaltungskosten dauerhaft minimieren", aber auch Wohnungsunternehmen, die Investitionen stark ausgeweitet haben – insbesondere in die Modernisierung ihrer Bestände.

Die gesamte BSR-Studie können Sie hier downloaden: BSR Studie börsennotierte Wohnungsunternehmen


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Immo Preisspiegel für 960 StädteImmobilienpreise: Aktuelle Marktpreise für 960 Städte 
Kurzanalysen 2017 zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Wie hoch sind die Baulandpreise in Dresden, Duisburg, Döbeln oder Drensteinfurt? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation "Markt für Wohnimmobilien", die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 960 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus werden für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2017 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Broschüre kann bei der LBS besttellt oder direkt im Internet bestellt werden - ein download ist ebenfalls möglich:

LBS Broschüre

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Wohnkaufpreise teils massiv gestiegenStudie Deutscher Immobilienmarkt: Wohnkaufpreise teils massiv gestiegen, 30.05.2017
Die Preise in Metropolen entkopplen sich vom Einkommen. - Wohnkaufpreise in den sechs größten Städten Deutschlands sind seit 2007 im Schnitt um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt hält an. Wie die aktuelle Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt, hat im vergangenen Jahr die Dynamik sogar noch einmal an Breite gewonnen. Neben den städtisch geprägten Regionen Deutschlands legten auch die ländlichen beim Preiswachstum deutlich zu. "Trotz der Beschleunigung der Preisdynamiken über das Bundesgebiet hinweg, ist eine Immobilienpreisblase in Deutschland generell nicht zu erkennen. Vielmehr haben sich die Preise für Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren weitestgehend im Einklang mit ihren wichtigsten Fundamentaldaten, den Einkommen und den Mieten, entwickelt“, erklärt BVR -Vorstand Dr. Andreas Martin.
Metropolen: Preise teils vom verfügbaren Einkommen abgekoppelt
Die Situation in den deutschen Metropolen zeigt sich dabei differenzierter als im Bundesdurchschnitt. Hier haben sich die Preise für Wohneigentum signifikant von den verfügbaren Einkommen der Einwohner abgekoppelt. Die Wohnkaufpreise in den sechs größten Städten Deutschlands sind seit 2007 im Schnitt um mehr als 50 Prozent gestiegen. "Nach unserer Einschätzung sind die Preise damit in den vergangenen zehn Jahren um rund 45 Prozentpunkte stärker gestiegen als die verfügbaren Einkommen der Stadtbewohner“, erklärt Martin. Allerdings fällt die Rückschlaggefahr an den Immobilienmärkten der Metropolen angesichts des mittlerweile starken Nachfrageüberhangs und des stabilen Zuzugs derzeit gering aus.

Der kräftige Anstieg der Wohnimmobilienpreise und Mieten in den großen Metropolen Deutschlands weist auf den hohen wohnungspolitischen Handlungsbedarf hin. Drei Punkte sind dabei nach Einschätzung des BVR entscheidend. Erstens sollte in den großen Städten Deutschlands mehr Bauland ausgewiesen werden. Zweitens sollten angebotshemmende Regulierungen, wie zum Beispiel die Mietpreisbremse, nicht weiter verschärft werden. Und drittens sollten zu strenge Bauauflagen die Preise nicht unnötig in die Höhe treiben.
Quelle: BVR


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IStrompreisen diesen 100 deutschen Städten lohnt sich der Stromanbieterwechsel am meisten , 24.07.2017
Viele Städte mit hohem Sparpotenzial bei den Stromkosten im Saarland, wenige in Ostdeutschland


Wechsel des Anbieters spart in den Top 100 deutschen Städten im Schnitt 384 Euro im Jahr München
In vielen Gemeinden im Saarland ist die Ersparnis durch einen Wechsel des Stromanbieters besonders groß. Gleich 22 der 100 deutschen Städte mit dem größten Sparpotenzial liegen im kleinsten deutschen Flächenland. In den
ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, MecklenburgVorpommern und Sachsen-Anhalt befindet sich jeweils nur eine der Top 100 Städte.
Bewohner der Gemeinde Barsbüttel in Schleswig-Holstein profitieren am meisten von einem Wechsel des Stromanbieters. -- Ein Vierpersonenhaushalt (Verbrauch:
5.000 kWh) zahlt dort in der Grundversorgung 1.676 Euro pro Jahr. Bei einem der zehn günstigsten Alternativanbieter kostet die gleiche Menge Strom durchschnittlich nur 1.148 Euro – 528 Euro bzw. 31,5 Prozent weniger. 
Im Durchschnitt der 100 Orte mit dem größten Sparpotenzial kostet Strom bei Alternativanbietern 384 Euro im Jahr weniger als in der Grundversorgung (24,2 Prozent). Selbst in Bottrop (Nordrhein-Westfalen) auf Platz 100 sparen Stromkunden durch einen Wechsel zum Alternativanbieter im Schnitt noch
351 Euro (22,3 Prozent). 
-- Methodik: Je Netzgebiet wurde exemplarisch für eine Postleitzahl der Preis für 5.000 kWh Strom (Vierpersonenhaushalt) in der Grundversorgung mit dem Durchschnittspreis der zehn günstigsten Alternativversorger (CHECK24-Strompreisindex) verglichen.
Tarife mit Vorauskasse oder Kaution, Pakettarife und Boni wurden nicht berücksichtigt. Vollständige Liste der Top 100 Orte mit
dem größten Stromsparpotenzial unter: Check24

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Urteile SilberfischchenImmobilienkauf: Käufer muss Silberfischchen akzeptieren, 20.07.2017
Silberfischchen in gebrauchter Wohnung sind kein Sachmangel


Der Erwerber einer gebrauchten Eigentumswohnung kann nicht erwarten, dass diese Wohnung völlig frei von Silberfischchen ist. Bei einer zu Wohnzwecken bestimmten Immobilie ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Grundbestand von Silberfischchen vorhanden ist. Allein dieser begründet keinen Mangel. Das hat der 22. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 12.06.2017 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt.
Die Klägerin hatte eine gebrauchte Eigentumswohnung gekauft. Sie stellte wenige Wochen nach der Übergabe einen Befall von Silberfischchen fest.
Diese hätten sich danach immer weiter in der Wohnung ausgebreitet und sich auch nach intensiver Bekämpfung durch einen Kammerjäger nicht beseitigen lassen.

Vorinstanz bestätigt

Die Klägerin hatte behauptet, dass der Befall bereits bei Übergabe der Wohnung vorgelegen habe und klagte auf Rückgabe der Wohnung wegen dieses Sachmangels - letztlich ohne Erfolg.
 
Urteil des 22. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 12.06.2017
12.06.2017 (22 U 64/16)

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Wohnung vermessen mit dem Staubsauger?Smart Home: Daten sind das neue Gold, 27.07.2017
Ein Smart Home Gerät will mehr, als nur staubsaugen


Wie das IT Branchen News Portal “Heise Online”
mit Bezug auf eine Meldung von Reuters berichtet, will ein Hersteller eines smarten Staubsauger Roboters Bewegungsdaten an andere Smart Home Entwickler verkaufen.

Wohnung kartografiert?

Entsprechend der Mitteilung will Roomba, Hersteller der Staubsaugerroboter, Karten der gesaugten Wohnungen an Hersteller von Smart Home Geräten verkaufen, um diese dann wiederum intelligenter und besser zu machen.

Das wird nicht jedem gefallen - vor allem nicht denjenigen, die sich mit Datenschutz ernsthaft auseinander setzen, und nicht daran interessiert sind, jedes Detail ihres Tagesablaufs in social media Plattformen zu posten oder das Daten, Grundrisse und Details ihrer Wohnung an Google, Amazon und Co. geliefert werden.

Weitere Details unter: Heise online Staubsaugerroboter will Daten der Wohnung verkaufen

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ZinshauspreiseKfW: Zinsänderung KfW-Förderprodukte Wohnwirtschaft 17.07.2017
Etwas teurer


Ab dem 14.07.2017 gelten bei der KfW für folgende Förderprodukte neue Zinskonditionen:

Altersgerecht Umbauen - Kredit (159)

Energieeffizient Bauen (153)
 
Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
 
KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
 
IKU - Energieeffizient Bauen und Sanieren (220)


Das aktuelle Konditionentableau für die Produkte aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Bildung und Infrastruktur erhalten Sie unter dem folgenden Link:

KfW - aktuelle Konditionen

 
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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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Bestzins10jahreStand19.07.2017Zinskommentar: Draghi sorgt für Unruhe und für leichten Anstieg der Baufinanzierungszinsen  20.07.2017
Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 19. Juli 2017): 1,09 Prozent


Ende Juni hatte Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) den Markt aufhorchen lassen. Er wies im Rahmen einer EZB -Konferenz in Portugal auf die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone hin. Auch die Inflation befände sich auf einem guten Weg. Ein leichtes Nachgeben wäre nur temporär. Darauf sanken die Kurse der Staatsanleihen und der Euro reagierte mit einem Anstieg. „Draghi hat in seiner Ansprache den Fokus auf die Konsolidierung gelegt, nicht auf das Entwicklungspotenzial. Das hat den Tenor seiner Aussage verändert und deshalb den Markt erstaunt. Und derartige Überraschungen haben für den jüngsten Zinsanstieg gesorgt“, sagt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Das haben wir zum letzten Mal nach der USWahl gesehen. Nun reagierte der Markt mit einer Erhöhung um rund 30 Basispunkte bei den zehnjährigen Bundesanleihen“, so Neumann weiter.
Ergebnisse der EZB-Sitzung am 20. Juli – keine Erhöhung des Leitzinses in 2017

In ihrer Sitzung am Donnerstag wies die EZB erneut auf die stabile wirtschaftliche Lage in Europa hin und gab weitere vorsichtige Signale, dass ein langsamer Ausstieg aus der ultralockeren Zinspolitik möglich sei. „Ich rechne nicht damit, dass die EZB die Zinsen noch in diesem Jahr erhöht. Mario Draghi hat durchblicken lassen, dass eine Erhöhung des Leitzinses erst nach dem Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm zu erwarten ist. Dieses läuft noch bis mindestens Dezember 2017“, kommentiert Neumann. Die EZB hielt an ihren bisherigen Maßnahmen fest und erhöhte weder den Leitzins, noch senkte sie den Strafzins. Auch der Rahmen des Anleihekaufprogramms von monatlich 60 Milliarden Euro bleibt der gleiche.
Baufinanzierungszinsen steigen leicht
Da Kreditinstitute langfristige Darlehen wie Immobilienkredite zum Teil mit langfristigen Anlageformen wie Pfandbriefen und Staatsanleihen refinanzieren, reagieren Zinsen für Baufinanzierungen auf deren Zinserhöhung. „Wir haben in der letzten Zeit einen leichten Anstieg gesehen. Aber die Bauzinsen werden weiterhin günstig bleiben“, prognostiziert Neumann. Immobilienkäufern rät er zu Besonnenheit: „Lassen Sie sich nicht verunsichern. Das Zinsniveau ist noch immer historisch niedrig. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist oft eine der größten Entscheidungen im Leben. Natürlich spielen die Zinsen eine wichtige Rolle. Sie sollten aber nicht der Hauptgrund sein, Wohneigentum zu erwerben.“
Tendenz
Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend
Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG

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