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Die ImmobilienvermarktungVermarktung

Leere Wohnungen sind Mangelware - aber nicht überall! - In den Klein-/ und mittelstädten, aber auch in den Regionen ausserhalb von Berlin, München, Hamburg, Frankfurt Stuttgart oder Düsseldorf gibt es noch genügend Immobilien mit Leerstand.  Un wenn man sich seinen  Mieter für eine bezugsfreie Wohnung nicht anhand vorhandener  Bewerberlisten aussuchen kann - sind intensiverer Vermarktungsaktivitäten gefragt
In fast allen Bereichen, ganz gleich ob Hersteller oder Dienstleister, steht die Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Warum also nicht auch in der Wohnungswirtschaft? Es ist einfach auf den Punkt gebracht: Der Mieter (Kunde) möchte für sein gutes Geld eine seinem Einsatz entsprechende Ware (Wohnung) , der Eigentümer oder Verwalter (Dienstleister) steht mit seinem Angebot in Konkurrenz zu weiteren privaten und institutionellen Wohnungsanbietern. Sind dem potenziellen Mieter also 3 vergleichbare Wohnungen bekannt, gibt es ein “winning team” und zwei “looser”. - Silbermedaillen gibt es bei der Vermarktung nicht,
Was kann man also tun, um nicht immer nur 2.Plätze nach Hause zu bringen?
Dazu hier unsere Erfahrungen in 10 goldenen Regeln:

1. Was habe ich eigentlich anzubieten?

Die besten “Vermarkter” kennen Ihr Produkt genau und identifizieren sich mit ihrer Ware.

2. Wie schätze ich mein Angebot im Vergleich zur Konkurrenz ein?

Sie kaufen auch kein Auto, das Ihnen bei gleicher Leistung und Ausstattung zwei Straßen weiter 3000 € günstiger angeboten wird.

3. Welche Kundenklientel kommt für mein Angebot in Frage?

Eine 40m² Wohnung überregional zu inserieren bringt sicherlich Interessenten, aber effektiver und kostengünstiger ist ein zielgerichtetes Angebot an einen speziellen Nutzerkreis.

4. Fragen Sie den kündigenden Kunden nach seinen Gründen.

Information ist alles - hilft Ihnen Folgekündigungen zu entgegnen. Jeder Mieterwechsel beansprucht Ihre finanziellen Reserven.

5. Kommunizieren Sie mit Ihrem Kunden nicht erst dann, wenn es Probleme gibt.

Meist ist die Gesprächsatmosphäre  in diesem Fall durch emotionale Themen geprägt.

6. Beobachten Sie aktiv, und agieren Sie frühzeitig.

Kundenwünsche ändern sich, was heute noch Innovation bedeutet, ist schon  morgen Standard.

7. Schaffen Sie eine intakte Mietergemeinschaft.

Die schnelle Vermietung an jemanden, der sich nicht in die Gemeinschaft einfügt, kostet Ihr Geld und Ihre Nerven.

8. Behandeln Sie Ihre Kunden so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.

Man sieht sich immer zweimal im Lebem.

9. Auch wenn Sie keine Wohnung zur Verfügung stellen können, notieren Sie sich die Anschriften des potenziellen Kunden.

Vielleich haben Sie schon morgen ein passendes Angebot.

10. Auch ein gutes Produkt wird selten ein “Selbstläufer”.

Bietet Ihre Konkurrenz auch preisgünstigen Strom und Gas, Kabeltelefonie, Internet via Breitbandkabel, Mieterberatung und Servicedienste? Präsentieren Sie die Vorzüge Ihres Angebotes und Ihres Unternehmens!

 

Tipp!Ganz gleich, ob Sie Autos oder Häuser verkaufen, Wohnungen vermieten oder Dienstleistungen anbieten - der Kunde der Kundennutzen stehen im Vordergrund. Und nicht selten ist aktives Zuhören effektiver als ein Monolog über Ihr Produkt.
Empfangen Sie Ihre Kunden als Gäste und teilen Sie die Auffassung von Konfuzius: “Gäste sind Boten des Himmels”.
Tipp: Lassen sie sich nicht entmutigen, wenn Sie anfangs viele Absagen erhalten.  Der gute Berater lebt nur von seinen Erfolgen - und nicht von seinen Mißerfolgen!

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