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Immobilienpreise: Hamburger zahlen am meisten     20.03.2019
Immobilienpreise im Bundesländer-Vergleich

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? In welchem Bundesland zahlen Interessenten am wenigsten für Immobilien? Wo sind die Preise am stärksten gestiegen?
Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat die im Jahr 2018 tatsächlich bezahlten Preise für Wohnungen und Häuser deutschlandweit ausgewertet und mit denen des Vorjahres und vor fünf Jahren verglichen.
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Bei dem Blick auf die Medianpreise vom Jahr 2013 möchte so manch ein Häuslebauer und Wohnungskäufer wohl gerne eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Das gilt nicht nur für die großen Städte wie Berlin, wo Käufer im Vergleich zum Jahr 2018 im Schnitt fast 50 Prozent weniger für ihr Eigenheim gezahlt haben, sondern auch für das Umland: Brandenburger gaben fünf Jahre zuvor sogar rund 70 Prozent weniger für Wohnungen aus. Dies sei laut André Greschkowiak, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Potsdam, eine Kettenreaktion: „Berlin wurde lange unterschätzt und Immobilien waren günstig. Nun boomt die Hauptstadt und zieht andere mit: zuerst Potsdam und mittlerweile viele weitere Gebiete in Brandenburg“, konstatiert er und erklärt weiter: „Viele Berliner wollen sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden erfüllen und weichen dafür nach Brandenburg aus. Damit beleben sie sowohl die vom Aussterben bedrohten Orte auf dem Land als auch die Brandenburger Immobilienpreise.“

Wohnungen versus Häuser: Das sind die Unterschiede
In den meisten Bundesländern lassen sich Immobilienkäufer Wohnungen mehr kosten als Häuser. Nur in Nordrhein-Westfalen, Bremen und im Saarland liegen die durchschnittlich gezahlten Wohnungspreise unter denen von Häusern. Egal ob Häuser oder Wohnungen: Die Hamburger geben mit gemittelten Preisen von 4.370 €/qm bzw. 3.690 €/qm im Jahr 2018 im bundesweiten Vergleich am meisten aus. Die Saarländer hingegen durchschnittlich fast 3.000 €/qm weniger für Wohnungen und rund 2.300 €/qm weniger für Häuser. Damit investieren sie die geringsten Beträge in die eigenen vier Wände.

















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