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Mieterhöhungen: Bei Privatvermietern stärker    09.04.2019
Studie IW Köln: Mieten steigen bei privaten Vermietern schneller

Mietkostenentwicklung VernietergruppenBei privaten Eigentümern und Wohnungsunternehmen steigen die Mieten als bei den kommunalen

Das Kernergebnis: Alle drei Vermietergruppen renovieren in ähnlichen Umfängen und die Mieter sind ähnlich zufrieden - allerdings gibt es bei der Mietentwicklung erhebliche Unterschiede.
Untersuchung für Städte ab 500.000 Einwohner
Private Wohnungseigentümer und -unternehmen haben ihre Mieten in Städten ab 500.000 Einwohnern in den letzen Jahren stärker erhöht als die kommunalen Wohnungsgesellschaften oder auch  Genossenschaften. Vor 6 Jahren, im Jahr 2013 lagen private, kommunale und Genossenschaften bei den Mietpreisen noch auf einem preislich ähnlichen Niveau. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Mietpreisunterschied bei privaten und kommunalen Wohnungsunternehmen lediglich 0,30 Euro/qm. 2017 wuchs der Abstand dann auf 1,30 Euro/qm.
Bei privaten Vermietern beträgt die Durchschnittsmiete 8,70 Euro/qm (ohne Nebenkosten), bei Genossenschaften 7,50 Euro/qm (ohne NK), und bei den kommunale Wohnungsunternehmen 7,40 Euro/qm (ohne NK).
Die privaten Vermieter reagieren also am deutlichsten auf die Wohnungsknappheit.
Die gesamte Untersuchung sowie weitere Details unter: Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln):
Untersuchung Mietentwicklung IW Köln


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