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Scharzgeld: Soll nicht zu Betongold werden  01.08.2019
Kabinett beschließt Gesetzentwurf gegen Immobilienkauf mit Schwarzgeld

SchwarzgeldDie Bundesregierung will stärker gegen den Kauf von Immobilien mit Schwarzgeld vorgehen und verabschiedete am 31.07.2019 einen entsprechenden Gesetzentwurf.
Immobilien werden mehr und mehr zu einer sicheren  - und wertsteigernden Anlageform. Gerade in den letzten Jahren wurden in Deutschland viele Immobilien mit Scharzgeld gekauft - der wahre Käufer blieb dabei im Dunkeln. So wird  dann irgendwann illegales Geld zu legalem Geld inkl. der Wertsteigerung.

Jetzt hat das Bundesfinanzministerium gehandelt und einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Umsetzung der fünften EU-Geldwäscherichtlinie vorgelegt, der eine deutliche Erweiterung der Meldepflicht der Notare im Immobilienbereich vorsieht.
Künftig sollen nach dem Willen der Bundesregierung Notare in bestimmten, besonders geldwäscherelevanten Konstellationen immer eine Meldung abgeben. Welche Fälle dies im Einzelnen sein werden, ist noch nicht bekannt. In Betracht kommen aber beispielsweise Geschäfte, bei denen der Käufer einen engen Bezug zu Drittstaaten mit hohem Geldwäscherisiko hat oder bei denen sich die hinter der Transaktion stehenden wirtschaftlich Berechtigten aufgrund intransparenter Beteiligungsstrukturen nicht ermitteln lassen.
Quelle, Kommentar und weitere Details: Bundesnotarkammer


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