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UrteileEigenbedarf vorgetäuscht: Das kann teuer werden     10.02.2019
Eigentümer verurteilt - Stuttgarter Mieteverein berichtet über einen aktuellen Fall


Der Mieterverein Stuttgart hat aktuell den Fall eines Mieters bekannt gemacht, der von seinem Vermieter wegen Eigenbedarf gekündigt wurde. Nur: Es stellte sich heraus, dass der Eigenbedarf nur vorgetäuscht war. Der Mieterverein zeigt sich konsequent, und der Fall ging vor Gericht. Mit dm Ergebnis, dass der Vermieter eine hohe Schadenersatzsumme zahlen musste.
In dem aktuellen Fall verurteilte das Amtsgericht Waiblingen eine Vermieterin wegen der falschen Eigenbedarfanmeldung zu einer Zahlung in Höhe von 7.646 Euro Schadensersatz. Das Gericht stellte fest: Es lag gar kein Grund für eine Eigenbedarfskündigung vor.

Die Wohnungsgröße stimmte auch nicht
Vorausgehend war ein Streit zwischen Mieterin und Vermieterin, die eine Mieterhöhung auf der Bassi einer Wohnungsgröße von 115 qm durchführen wollte. - Der Mieterverien stellte fest, dass die Wohnungsgröße allerdings nur 90 qm betrug. Deshalb lehnte die Mieterin die Mieterhöhung ab.

Drei Monate später erhielt die Mieterin eine Eigenbedarfskündigung...

Urteil: (AZ: 9C 1106/18)

Quelle und weitere Details: Mieterverein Stuttgart

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