IMMO

PILOT

 

IMMOPILOT - UNABHÄNGIGE INFORMATIONEN
FÜR DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

 

Smartess Spielzeug - dann aber Achtung!Smarte Glühbirne: Verrät Passwörter         03.01.2019
Sicherheitslücke - Smarte Glühbirne verrät Passwörter

DDie intelligente Glühbirne verspricht ein gewisses Maß an Komfort. Ungemütlich wird es allerdings, wenn Hacker ganz leicht per Fernzugriff Urlaubsbilder und Passwörter anschauen können. Ein Experte zeigt, wie einfach das funktioniert.
Das "Strom Magazin" berichtet über die Sicherheitslücken.
Handelsübliche Geräte für das vernetzte Heim bergen nach Angaben eines Experten eklatante Sicherheitsmängel. Auf dem Hackerkongress in Leipzig demonstrierte der hessische IT-Unternehmer Michael Steigerwald, wie die Firmware, also die Gerätesoftware, einer Glühbirne manipuliert werden kann, um auf private Daten in einem Heimnetzwerk zugreifen zu können. "Die Glühbirne als Netzwerkteilnehmer kann auf das komplette lokale Netzwerk zugreifen, auch auf die Urlaubsfotos, und diese zu einem entfernten Server schicken", sagte Steigerwald. Der Diplom -Ingenieur appellierte an die Hersteller von Geräten für das "Smart Home", bei deren Einbindung im Internet die Sicherheit zu verbessern und auf das Sammeln nicht benötigter Daten zu verzichten.
Daten und Passwörter werden unverschlüsselt übertragen
Problematisch ist, das tlw. Passwörter auf unverschlüsselt gespeichert waren und sogar die Standorte der Glühbirnen eruiert weren konnten.

Quelle und weitere Details: Strom Magazin

zurück blau

zurück zur Startseite

ImmoPilot auf Twitter

ImmoPilot auf Twitter

ImmoPilot auf Facebook

ImmoPilot auf Facebook

TippsWie man das Smarte Heim vernetzt  - und trotzdem einen adäquaten Sicherheitsstandard darstellt, erfahren Sie mit unseren Tipps zur Netzwerksicherheit:
SmartHome  Tipps Sicherheit

Smartess Spielzeug - dann aber Achtung!Smartes Spielzeug: ... und die Privatsphäre?     14.12.2018
Bundesnetzagentur warnt vor vernetztem Spielzeug

Die Bundesnetzagentur warnt in der Weihnachtszeit vor intelligentem Spielzeug oder vernetzten Alltagsgegenständen, die die Privatsphäre verletzen. Dies ist der Fall, wenn sie als Alltagsgegenstand getarnt sind und unbemerkt Audio- oder Bilddateien aufnehmen und an ein Empfangsgerät weitersenden können.
"Solche Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrophone verstecken, gefährden die Privatsphäre der Menschen. Diese funkfähigen Sendeanlagen sind verboten", erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Gerade in der Weihnachtszeit ist vernetztes Kinderspielzeug stark nachgefragt. Wir warnen Verbraucher vor Spionagegeräten und raten, sich vor dem Kauf über die genaue Funktionsweise zu informieren."
Die Bundesnetzagentur führt regelmäßig Internetrecherchen und anonyme Testkäufe durch, um Produkte zu prüfen oder geht Verbraucherbeschwerden nach. Wenn es sich um eine unerlaubte Sendeanlage handelt, kann die Behörde das Produkt vom Markt nehmen und ein Zwangsgeld erlassen.
Insbesondere warnt die Bundesnetzagentur vor folgenden Produktkategorien

Smart Toys
Per App gesteuerte Roboter, sprechende Puppen oder vernetzte Kuscheltiere – Spielzeug, das funkfähig und zur heimlichen Bild- oder Tonaufnahme geeignet ist , ist in Deutschland verboten. Das Spielzeug wird dann zum Spionagegerät, wenn Gespräche des Kindes und anderer Personen von Dritten mitgehört werden können oder Dritte das Kind oder dessen Umfeld heimlich beobachten können.
Nicht jedes interaktive Spielzeug ist in Deutschland verboten. So gibt es auch zahlreiche Spielzeuge, die zur Beantwortung der Fragen des Kindes keine Internetverbindung aufbauen und keine Audio- oder Bilddateien an Dritte, beispielsweise den Hersteller, übermitteln.

Smartwatches für Kinder
Die Bundesnetzagentur verbietet den Verkauf von Kinderuhren mit Abhörfunktion. Diese Uhren verfügen über eine SIM-Karte und eine eingeschränkte Telefoniefunktion, die über eine App eingerichtet und gesteuert werden kann. Neben dieser Telefoniefunktion verfügen diese Uhren über eine Abhörfunktion. Sie lassen sich dadurch unbemerkt vom Träger und dessen Gesprächspartnern mit einem Handy verbinden und ermöglichen somit ein Mithören.
Staubsaugerroboter mit Kamera
Staubsaugerroboter, die über eine Kamera verfügen und Bilder über W-LAN oder Bluetooth beispielsweise auf ein Smartphone übertragen, können als verbotene Sendeanlage eingestuft werden. Dies ist der Fall, wenn die Kamera über einen ausreichend großen Aufnahmewinkel verfügt, um Personen zu filmen oder wenn der Aufgenommene nicht erkennen kann, dass er gefilmt wird. Bei jedem Gerät muss die Bundesnetzagentur eine Einzelfallprüfung durchführen.

Intelligente Lautsprecher

Darauf sollten Verbraucher beim Kauf achten:
- Verfügt der Gegenstand über eine funkfähige Kamera oder ein funkfähiges Mikrofon?
- Werden Bild- oder Audiodateien kabellos an den Hersteller übertragen? Dann muss der Aufgenommene hierüber die volle Kontrolle haben!
-  Kann auf das Mikrofon oder die Kamera heimlich von extern zugegriffen werden? Dann ist da Gerät verboten!

Die Bundesnetzagentur rät Verbrauchern, sich vor dem Kauf von vernetzten Alltagsgegenständen über deren genaue Funktionsweise zu informieren. Außerdem sollten die Produktbeschreibung und Datenschutzbestimmung der dazugehörigen Apps genau geprüft werden.
Quelle und weitere Details:Bundesnetzagentur


zurück blau

zurück zur Startseite

ImmoPilot auf Twitter

ImmoPilot auf Twitter

ImmoPilot auf Facebook

ImmoPilot auf Facebook

Über uns

Impressum

E-Mail/Kontakt

Pressservice

Sitemap

Disclaimer

Datenschutz

Die Immobilien App von ImmoPilot

ImmoPilot - folgen Sie uns auf Twitter
ImmoPilot - besuchen Sie uns auf Facebook

Copyright ©ImmoPilot 1999 - 2018. Alle Rechte vorbehalten