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deutschlandsmartStatistaDeutsche Wohnungen: Werden immer smarter  07.01 .2019
Immer mehr smarte Geräte in Deutschlands Haushalten

Das zeigen Daten des Statista Digital Market Outlooks. Demnach ist aktuell in 6,1 Millionen Haushalten mindestens eine Smart Home-Anwendung im Einsatz - bis 2023 soll ihre Zahl auf 13,5 Millionen steigen.
Am verbreitetsten sind Geräte aus der Kategorie "Vernetzung und Steuerung". Hierzu gehören smarte Lautsprecher (Amazon Echo, Google Home etc.), zentrale Steuerungs- und Kommunikationseinheiten (Gateways/Hubs), programmierbare Steuerknöpfe (z. B. Wandtaster, Drehknöpfe) sowie Steckdoseneinsätze zum Ein- beziehungsweise Ausschalten nicht-smarter Geräte.
Quelle und weitere Details: Statista






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AngebotsmietenHohe Angebotsmieten: Wohnungsmieten steigen weiter 29.10.2018
Nicht nur die Modernisierungsmieterhöhungen - auch die Angebotsmieten steigen schnell

Die Mieten inserierter Wohnungen sind im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 8,33 Euro je Quadratmeter nettokalt. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.
In den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Angebotsmieten demnach um 6,7 Prozent auf 11,09 Euro pro Quadratmeter. Berlin (+9,5 Prozent) und München (+7,0 Prozent) verzeichneten den stärksten Anstieg unter den Metropolen. Moderater entwickelten sich die Angebotsmieten dagegen in Köln (+4,5 Prozent) Frankfurt am Main (+4,4 Prozent) und Düsseldorf (+3,4 Prozent).
München Spitzenreiter
Im Vergleich aller kreisfreien Großstädte bleibt München der Auswertung zufolge mit Angebotsmieten von durchschnittlich 17,54 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands . Es folgen Frankfurt am Main (13,52 Euro), Stuttgart (13,21 Euro), Freiburg im Breisgau (12,05 Euro), Hamburg, (11,73 Euro), Ingolstadt (11,51 Euro), Heidelberg (11,48 Euro) und Mainz (11,08 Euro).
Inzwischen liegt die Angebotsmiete in 37 Städten und Landkreisen im Schnitt bei über zehn Euro pro Quadratmeter. In den Metropolregionen München, Stuttgart und Frankfurt/Rhein -Main sind die Mieten nicht nur in den an die Städte unmittelbar angrenzenden Landkreisen überdurchschnittlich hoch, sondern auch im weiteren Umland. In den Metropolräumen Düsseldorf/Köln/Bonn und Berlin zahlen Mieter dagegen nur in den direkt an die Großstädte angrenzenden Landkreisen mehr als der Durchschnitt.
Abseits der Metropolen noch moderat
Auch in vielen ländlichen Kreisen jenseits der Metropolen legten die Mieten inserierter Wohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zu. Dennoch müssen Mieter hier bei einem Wohnungswechsel weitaus weniger zahlen als in den Großstädten und deren Umland: So ließen sich Wohnungen im sächsischen Vogtlandkreis für einen Quadratmeterpreis von durchschnittlich 4,50 Euro mieten, im bayerischen Wunsiedel für 4,54 Euro und im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg für 4,57 Euro. Im Schnitt aller ländlichen Kreise betrug die Miete einer inserierten Wohnung im ersten Halbjahr 2018 durchschnittlich 6,25 Euro pro Quadratmeter.

Quelle und weitere Details: BBSR
Zur Methode: Die vom BBSR ausgewerteten Angebotsmieten basieren auf Inseraten aus Immobilienplattformen und Internet-Angeboten von Tageszeitungen für Erst- und Wiedervermietungen von Wohnungen. Bei den berechneten Mietwerten handelt es sich um Nettokaltmieten ohne Nebenkosten für nicht-möblierte Wohnungen zwischen 40 und 130 Quadratmetern. Mieten aus bestehenden Mietverträgen werden mit dieser Quelle nicht dargestellt.

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schuldneratlas CreditreformCreditreform Schuldneratlas: Mehr Bürger sind überschuldet (6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet)   14.11.2018
Immer höhere Mieten tragen wesentlich dazu bei

Die Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland ist seit 2014 zum fünften Mal in Folge angestiegen. Die Überschuldungsquote bleibt nahezu konstant, da die Bevölkerung durch Zuwanderung und Migration nochmals leicht zugenommen hat. Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf. Dies sind rund 19.000 Personen mehr als noch im letzten Jahr (+ 0,3 Prozent).
Die aktuellen Daten zur Überschuldungsintensität zeigen einen neuen Trend: Erstmals seit 2006 beruht der aktuelle Anstieg der Überschuldungszahlen ausschließlich auf einer Zunahme der Fälle mit geringer Überschuldungsintensität. Ihre Zahl nahm in den letzten zwölf Monaten um rund 106.000 Fälle zu (+ 3,9 Prozent), während die Zahl der Fälle mit juristischen Sachverhalten um rund 87.000 Fälle abnahm (- 2,1 Prozent). Dieser Sachverhalt spiegelt sich sowohl in West- wie auch in Ostdeutschland. Weiterhin verbleiben rund 4,13 Millionen Menschen in Deutschland in einer dauerhaften Überschuldungsspirale (2006 / 2018: + 735.000 Fälle; + 22 Prozent).
Mieten und Kaufpreise
 Ein Grund für die hohe Verschuldung liegt bei den exorbitant gestiegenen Mieten und Kaufpreisen (deren Kredite bedient werden müssen). Die vorhandene Kaufkraft steigt nach diesen Analysen einfach zu langsam - die Kosten für Mieten und Wohnungseigentum zu schnell.
Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Überschuldungszahlen in Deutschland ausgegangen werden.
Quelle und weitere Details: Creditreform Schuldneratlas


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HeizkostenHeizkostenabrechnung: Oft Mangelhaft  10.01.2019
Stichprobe: Vier von fünf Heizkosten-Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten
 
4 von 5 Heizkostenabrechnungen zeigen Auffälligkeiten oder Mängel. Das belegt eine Stichprobe von co2online von rund 100 aktuellen Heizkostenabrechnungen. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.
Insbesondere bei der Abrechnung des Warmwasserverbrauchs und beim Betriebsstrom gab es Unregelmäßigkeiten. häufiger Mangel: Bei jeder fünften Abrechnung überschreiten die Kosten für den Betriebsstrom der Heizanlagen vertretbare Werte.
Auch verbrauchten viele der untersuchten Gebäude deutlich zu viel Heizenergie. Nur bei 13 Prozent der Gebäude entspricht der Verbrauch den Schulnoten "sehr gut" oder "gut". Knapp zwei Drittel der Gebäude waren hingegen nur "ausreichend", "mangelhaft" oder "ungenügend".
Auch zeigte die Auswertung, dass viele Haushalte zu viel Heizkosten zahlen, weil die Brennstoffe zu teuer eingekauft wurden!
Für die Stichprobe wurden von co2online 87 von 104 eingesandten Heizkostenabrechnungen untersucht, die Leser von Finanztip im November 2018 eingesandt hatten. Für den Vergleich wurde das Heizspiegel-Angebot von co2online genutzt.
Zahlen Sie zuviel für das Heizen? - Hier können Sie die Heizkosten prüfen: co2online - Heizkosten prüfen

Quelle und weitere Details: co2online


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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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BaukindergeldBaukindergeld: Erfolgreich   18.12.2018
3 Monate Baukindergeld - Fast 48.000 Anträge eingegangen

47.741 Familien in Deutschland haben in den ersten drei Monaten seit Programmstart das Baukindergeld beantragt. Das Baukindergeld ist eine Förderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern zu unterstützen. Seit dem 18. September 2018 können Familien in Deutschland das Baukindergeld zur Bildung von Wohneigentum und zur Altersvorsorge bei der KfW Bankengruppe online beantragen. Die meisten Anträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (10.728), gefolgt von Baden-Württemberg (6.407) und Niedersachsen (6.039). Insgesamt ist bisher rund 1 Mrd. EUR für die Antragsteller reserviert.
Bereits in der ersten Woche nach Produktstart waren bei der KfW mehr als 9.500 Anträge eingegangen. Durchschnittlich werden jede Woche knapp 3.000 neue Anträge gestellt.
Insgesamt sind es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, haben ein oder zwei Kinder.
Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12 .000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12 .2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der KfW und des BM


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