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IMMOPILOT - UNABHÄNGIGE INFORMATIONEN
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BaugenehmigungenBaugenehmigungen Wohnungsbau: (Etwas) mehr  13.12.2018
Baugenehmigungen: 2,3 Prozent plus von Januar - Oktober 2018
 
Von Januar bis Oktober 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 289.700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,2 % oder 3.500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.
In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres 2018 rund 252.300 Wohnungen genehmigt. Dies waren 1,9 % oder 4.800 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg ist ausschließlich auf die Zunahme der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zurückzuführen (+5,7 %). Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,9 % und für Zweifamilienhäuser um 4,6 % zurückgegangen.
Quelle: DESTATIS

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deutschlandsmartStatistaDeutsche Wohnungen: Werden immer smarter  07.01.2019
Immer mehr smarte Geräte in Deutschlands Haushalten

Das zeigen Daten des Statista Digital Market Outlooks. Demnach ist aktuell in 6,1 Millionen Haushalten mindestens eine Smart Home-Anwendung im Einsatz - bis 2023 soll ihre Zahl auf 13,5 Millionen steigen.
Am verbreitetsten sind Geräte aus der Kategorie "Vernetzung und Steuerung". Hierzu gehören smarte Lautsprecher (Amazon Echo, Google Home etc.), zentrale Steuerungs- und Kommunikationseinheiten (Gateways/Hubs), programmierbare Steuerknöpfe (z. B. Wandtaster, Drehknöpfe) sowie Steckdoseneinsätze zum Ein- beziehungsweise Ausschalten nicht-smarter Geräte.
Quelle und weitere Details: Statista









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geldmithausTransparency: Geldwäsche bei Immobilien 17.12.2018
Schmutziges Geld - Massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland

Im deutschen Immobilienmarkt dürften jährlich mehrere Milliarden Euro von Schwerkriminellen und Korrupten aus Deutschland und der ganzen Welt gewaschen werden. Nach Schätzungen werden 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögenswerte in Immobilien investiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland“ der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V.
Nach Schätzungen von Transparency waren es im vergangenen Jahr 2017 über 30 Milliarden Euro.Hinweise von italinischen Ermittlern bestätigen, dass gerade Mafiaangehörige enorme Geldsummen, die unter anderem aus dem Kokainhandel stammten, durch den Immobilienerwerb in Deutschland reinzuwaschen versuchen.
„Für uns ist klar: Es gibt ein massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland. Die geltenden Gesetze und die Ausstattung der Ermittlungsbehörden stehen auch angesichts der Grenzenlosigkeit internationaler Finanzströme in keinem Verhältnis dazu“, so Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland.
Quelle und weitere Details: Transparency International


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AngebotsmietenHohe Angebotsmieten: Wohnungsmieten steigen weiter 29.10.2018
Nicht nur die Modernisierungsmieterhöhungen - auch die Angebotsmieten steigen schnell

Die Mieten inserierter Wohnungen sind im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 8,33 Euro je Quadratmeter nettokalt. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.
In den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Angebotsmieten demnach um 6,7 Prozent auf 11,09 Euro pro Quadratmeter. Berlin (+9,5 Prozent) und München (+7,0 Prozent) verzeichneten den stärksten Anstieg unter den Metropolen. Moderater entwickelten sich die Angebotsmieten dagegen in Köln (+4,5 Prozent) Frankfurt am Main (+4,4 Prozent) und Düsseldorf (+3,4 Prozent).
München Spitzenreiter
Im Vergleich aller kreisfreien Großstädte bleibt München der Auswertung zufolge mit Angebotsmieten von durchschnittlich 17,54 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands . Es folgen Frankfurt am Main (13,52 Euro), Stuttgart (13,21 Euro), Freiburg im Breisgau (12,05 Euro), Hamburg, (11,73 Euro), Ingolstadt (11,51 Euro), Heidelberg (11,48 Euro) und Mainz (11,08 Euro).
Inzwischen liegt die Angebotsmiete in 37 Städten und Landkreisen im Schnitt bei über zehn Euro pro Quadratmeter. In den Metropolregionen München, Stuttgart und Frankfurt/Rhein -Main sind die Mieten nicht nur in den an die Städte unmittelbar angrenzenden Landkreisen überdurchschnittlich hoch, sondern auch im weiteren Umland. In den Metropolräumen Düsseldorf/Köln/Bonn und Berlin zahlen Mieter dagegen nur in den direkt an die Großstädte angrenzenden Landkreisen mehr als der Durchschnitt.
Abseits der Metropolen noch moderat
Auch in vielen ländlichen Kreisen jenseits der Metropolen legten die Mieten inserierter Wohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zu. Dennoch müssen Mieter hier bei einem Wohnungswechsel weitaus weniger zahlen als in den Großstädten und deren Umland: So ließen sich Wohnungen im sächsischen Vogtlandkreis für einen Quadratmeterpreis von durchschnittlich 4,50 Euro mieten, im bayerischen Wunsiedel für 4,54 Euro und im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg für 4,57 Euro. Im Schnitt aller ländlichen Kreise betrug die Miete einer inserierten Wohnung im ersten Halbjahr 2018 durchschnittlich 6,25 Euro pro Quadratmeter.

Quelle und weitere Details: BBSR
Zur Methode: Die vom BBSR ausgewerteten Angebotsmieten basieren auf Inseraten aus Immobilienplattformen und Internet-Angeboten von Tageszeitungen für Erst- und Wiedervermietungen von Wohnungen. Bei den berechneten Mietwerten handelt es sich um Nettokaltmieten ohne Nebenkosten für nicht-möblierte Wohnungen zwischen 40 und 130 Quadratmetern. Mieten aus bestehenden Mietverträgen werden mit dieser Quelle nicht dargestellt.

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Park-Gewohnheit_web300x0Parken: Kein automatisches "Ewigkeitsrecht"     02.01.2019
Ende des Parkens - Eigentümer untersagte die bisherigen Gewohnheiten

Wenn jemand über längere Zeit bestimmte, nicht vertraglich zugesicherte Flächen unwidersprochen für das Parken seines PKW nutzen kann, dann erwächst daraus noch kein „Ewigkeitsrecht“. Der Eigentümer kann nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch nach längerer Zeit noch auf ein Beenden dieses Zustandes pochen.

Der Fall: Vor einem Haus befanden sich neben einer Feuerwehreinfahrt Nischen, in denen ein PKW Platz fand. Ein Mieter stellte darin seine Autos ab, brachte sogar Hinweisschilder an, die die Plätze als von ihm genutzt deklarierten. Dann aber untersagte der Eigentümer in mehreren Schreiben diese Praxis. Er forderte den Mieter ultimativ auf, seine Autos dort nicht mehr abzustellen. Der Betroffene verwies auf das über längere Zeit praktizierte Parken in diesen Nischen in der Vergangenheit. Nie habe es deswegen Beanstandungen gegeben.

Das Urteil: „Selbst eine langwährende Duldung der unentgeltlichen tatsächlichen Nutzung“ sei nicht als unwiderrufliche Gestattung zu betrachten, entschied das Amtsgericht Frankfurt/Main. Grundsätzlich sei ein Mietvertrag daran orientiert, dass Wohn-/Nutzfläche gegen Entgelt überlassen werde. Deswegen habe der Mieter nicht erwarten dürfen, dass er sich dauerhaft auf seine nicht vertraglich fixierte „Sonderregelung“ berufen könne.

Urteil: Amtsgericht Frankfurt, 33 C 767/17
Quelle und weitere Details: Infodienst Recht und Steuern der LBS





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haushaltsabfälle2017destatisHaushalte: Ganz schön viel Müll       03.01.2019
462 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Kopf im Jahr 2017

Destatis hat die Zahlen für den Müllverbrauch in Deutschland analysiert. Demnach wurden im Jahr 2017 nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 38,3 Millionen Tonnen Abfälle bei den Haushalten eingesammelt. Dies waren 0,2 Millionen Tonnen mehr als 2016. Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen lag infolge der gestiegenen Bevölkerungszahl im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 462 Kilogramm.
Nahezu unverändert zum Vorjahr wurden 2017 pro Person rund 188 Kilogramm Haus- und Sperrmüll eingesammelt. Das Aufkommen an Hausmüll (Restmüll) belief sich auf 13,1 Millionen Tonnen beziehungsweise 158 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner. Die Menge sank damit um 1 Kilogramm pro Person im Vergleich zum Vorjahr. Beim Sperrmüll stieg das Aufkommen um 0,1 Millionen Tonnen auf 2,5 Millionen Tonnen oder 30 Kilogramm je Person. Das war 1 Kilogramm pro Kopf mehr als 2016.
Mehr als die Hälfte der Abfälle wurde getrennt von Haus- und Sperrmüll gesammelt (59 %). Das waren 22,7 Millionen Tonnen oder 274 Kilogramm pro Kopf. Die Menge der getrennt gesammelten Abfälle erhöhte sich damit um rund 0,2 Millionen Tonnen. Dabei stiegen die Bioabfälle auf 10,3 Millionen Tonnen oder 125 Kilogramm pro Person. Das ist der bislang höchste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004. Damit setzt sich der ansteigende Trend bei den Bioabfällen fort, was zum Teil auf die weiter zunehmende Verbreitung der Biotonne zurückzuführen sein dürfte. Das Aufkommen an Wertstoffen betrug 2017 wie im Vorjahr 12,2 Millionen Tonnen oder 148 Kilogramm pro Kopf. Dazu zählen unter anderem Papier, gemischte Verpackungen und Glas.

Quelle und weitere Details: DESTATIS


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lbsmarktfuerwohnimmobilien2018Anlegertool: LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte  04.09.2018
Preise ordentlich angezogen - In diesen Städten kann man investieren


Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Der Markt für Wohnimmobilien bietet Informationen über typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren.

Kurzanalysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.
Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung.
Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden.
Die Bezugsadresse im Internet, wo die Broschüre auch zum Download zur Verfügung steht, lautet: LBS Markt für Wohnimmobilien











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Weniger Mietstreit: Betriebskosten bleiben Streitthema Nr. 1   31.12.2018
 Deutscher Mieterbund legt Beratungs- und Prozess-Statistik 2017 vor


226.933 Mal standen sich 2017 Mieter und Vermieter vor den Amts- und Landgerichten in Deutschland gegenüber. Damit sank die Zahl der Mietrechtsprozesse auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Gleichzeitig bleibt der Rechtsberatungsbedarf der Mieterinnen und Mieter unverändert hoch. Rund 1,1 Million Rechtsberatungen haben die Juristen der mehr als 300 örtlichen Mietervereine durchgeführt. 97 Prozent aller Beratungsfälle wurden dabei außergerichtlich erledigt – auch ein Grund für die immer niedrigeren Prozesszahlen. Beratungsthema Nr. 1 beim Deutschen Mieterbund bzw. den örtlichen DMB-Mietervereinen waren – wie schon in den Vorjahren – die Betriebskosten.
Mehr als die Hälfte aller Rechtsberatungen der örtlichen Mietervereine entfielen 2017 auf die Beratungsklassiker „Betriebskosten“ und „Wohnungsmängel“. Heizkosten und Nebenkosten sind das dominierende Rechtsberatungsthema in den Mietervereinen.
Das dritthäufigste Beratungsthema sind mittlerweile die Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete mit einem Anstieg auf 11,7 Prozent. Hier spiegeln sich Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten mit zuletzt stark steigenden Mieten wieder.

Das sind die häufigsten Beratungsthemen der örtlichen Mietervereine:
beratungsthemenmieterbunde





















Quelle und weitere Details: Deutscher Mieterbund

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MietpreisbremseMietpreisbremse: Verbessert Spruchreif   17.12.2018
Mietpreisbremse optimiert zu Gunsten Mieter

Mieter sollen sich ab dem kommenden Jahr leichter gegen hohe Wohnkosten wehren können. Eine entsprechende Verschärfung der Mietpreisbremse hat der Bundestag beschlossen. Vor allem in Ballungsräumen sind die Mieten in den vergangenen Jahren zum Teil massiv gestiegen.
Verlangt ein Vermieter mehr als die ortsübliche Miete plus zehn Prozent, dann muss er den Mieter vor Vertragsabschluss schriftlich darüber informieren, warum er das ausnahmsweise darf - das zielt vor allem darauf, dass der Vermieter die Miete der Vormieter offenlegen muss, damit der neue Mieter schnell erkennen kann, obdie verlange Miete zu hoch ist.
Die neuen Bestimmungen könnten noch im Januar in Kraft treten: Der Bundespräsident muss das Gesetz im nächsten Schritt unterzeichnen, bevor es im Bundesgesetzblatt verkündet werden, und dann 1 Monat später in Kraft treten kann.
Weitere Details: Bundestag

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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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Preise Bauleistungen steigenBauen: Erhebliche Preissteigerungen  10.01.2019
Preise steigen um 4,8 Prozent - die Umsätze um 16,8 Prozent

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland lagen im November 2018 um 4,8 % über dem Stand im November 2017.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6 % gelegen. Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.
Umsatzplus von 16,8 Prozent
Im Oktober 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 16,8 % höher als im Oktober 2017. Noch höher war die Zuwachsrate zuletzt im Januar
2018 gewesen (+ 21,2 %). Dabei ist zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liegt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Oktober 2018 im Bauhauptgewerbe 2,6 % mehr Beschäftigte tätig als im Vorjahresmonat.
Quelle und weitere Details: DESTATIS


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stromcheckSparen im neuen Jahr: Mach den Stromcheck   08.01.2019
Betriebskosten einsparen ohne Komfortverlust

De Nebenkosten werden im kommenden Jahr für viele Verbraucher wieder steigen. Vor allem bei Strom und Gas haben sehr viele Versorger Preiserhöhungen angekündigt.  - Wer dem entgegen steuern möchte, für den gibt es jetzt ein intelligentes Tool der Energieagentur NRW.
Für Verbraucher, die sofort im neuen Jahr konsequent und nachhaltig ihe Betriebskosten reduzieren möchten, bietet die Energieagentur NRW den "Strom Check".
Mit dem interaktiven Online-Tool können Nutzer wie bei einem Rundgang durch den Haushalt oder den Arbeitsplatz alle wichtigen „Stromfresser“ analysieren und identifizieren. - Das ist die Basis für die Verbrauchsoptimierung.

Mit dem Strom.Check Plus steht ab sofort eine neue Funktion bereit, mit zusätzlich persönliche Gewohnheiten abgefragt werden, um noch individuellere Einspartipps zu erhalten. So erhält der Nutzer eine Bewertung darüber, wie effizient die persönlichen Gewohnheiten bereits sind oder inwiefern sie noch verbessert werden können.

Insgesamt berücksichtigt der Rechner 15 Bereiche: vom Kühlen und Gefrieren, Kochen und Spülen über Waschen und Trocknen, Beleuchtung sowie TV- und Audiogeräte bis hin zu Bürogeräten, der Warmwasserbereitung und Besonderheiten wie Wasserbetten oder Aquarien. So lässt sich der Stromverbrauch mit geringem Aufwand um 10 bis 15 Prozent reduzieren – wodurch übers Jahr gerechnet mehrstellige Eurobeträge zusammen kommen können.

Den Check gibt es hier: Energieagentur NRW Stromcheck
Quelle und weitere Details: Energieagentur NRW

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servicedisqServicequalität Wohnungsunternehmen: Luft nach oben  07.01.2019
Service mit großen Defiziten - Nur wenig Lichtblicke für Miet-Interessenten - Testsieger ist Saga

Eine wenig wirksame Mietpreisbremse, fragwürdige Modernisierungen, akute Wohnungsnot - vor allem in den deutschen Großstädten ist die Lage auf dem Immobilienmarkt für Mieter und Interessenten prekär. Viele Wohnungsunternehmen haben jedoch nicht nur ein Imageproblem, sondern bieten oft tatsächlich auch einen schwachen Service. Das zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, welches elf Wohnungsunternehmen getestet hat.
Mangelhafter Service am Telefon und per E-Mail
Trotz einiger positiver Ausreißer bietet die Branche insgesamt nur eine ausreichende Servicequalität, und zeigt damit eklatante Schwächen. Bezeichnend: Bei fünf der elf analysierten Unternehmen werden im Rahmen des Tests weniger als die Hälfte der versendeten E-Mails überhaupt beantwortet. Auch nehmen vier Unternehmen weniger als die Hälfte der Anrufe entgegen. Im Schnitt verbringen Interessenten über eine Minute (69,5 Sekunden) in der Warteschleife bis sie mit einem Mitarbeiter sprechen können. Kommt es zur Beratung werden Anfragen sowohl am Telefon als auch per E-Mail häufig zu oberflächlich und wenig individuell beantwortet. Der Service am Telefon und per E-Mail ist so im Branchenschnitt "mangelhaft".
Websites als hilfreiche Anlaufstelle
Vergleichsweise gut sind die Wohnungsunternehmen im Internet aufgestellt: Oft liefern die Websites nützliche Hinweise wie Kartenmaterial und Stadtteilinformationen sowie detaillierte Exposés zu den angebotenen Objekten. Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service -Qualität: "Der Service der Wohnungsunternehmen ist zumindest in Teilen erschreckend schwach. Die Defizite in puncto Kundenorientierung bleiben allerdings häufig folgenlos, da Interessenten aufgrund der Wohnungsknappheit kaum eine Wahlmöglichkeit haben. Immerhin können sich einige Unternehmen positiv gegenüber der Konkurrenz abheben."
Die besten Wohnungsunternehmen
Saga geht mit einem guten Gesamtergebnis als Testsieger aus der Servicestudie hervor. Die E-Mail-Bearbeitung ist besser als bei allen Mitbewerbern; nach im Schnitt einer knappen halben Stunde erhalten die Absender bereits eine Antwort. Der übersichtliche und intuitiv navigierbare Internetauftritt punktet mit umfangreichen themenspezifischen Inhalten. Die durchschnittliche wöchentliche Erreichbarkeit per Telefon beträgt 84 Stunden.
Den zweiten Rang belegt Degewo (Qualitätsurteil: "gut"). Ausschlaggebend ist vor allem der im Unternehmensvergleich beste Internetauftritt. Die Website ist strukturiert aufbereitet und zeichnet sich durch einen hohen Informationswert aus. Im Test nehmen die Mitarbeiter Anrufe stets innerhalb von 20 Sekunden entgegen und geben korrekte und freundliche Auskünfte. E-Mails beantwortet Degewo relativ zügig nach gut fünf Stunden.
Auf Rang drei positioniert sich Vonovia. Die optisch ansprechende Website punktet mit umfangreichen und strukturierten Inhalten. Zahlreiche themenrelevante Informationen, wie die Online-Suche nach Ansprechpartnern vor Ort, steht Mietern und Interessenten zur Verfügung. Beim Angebotscheck erzielt das Unternehmen die volle Punktzahl und verfügt beispielsweise über den höchsten Wohnimmobilienbestand.
Hinweis: Das Deutsche Institut für Service-Qualität testete den Service von elf großen überregionalen und regionalen Wohnungsunternehmen. Die Servicequalität wurde anhand von je zehn verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests (Mystery-Calls und -Mails), je zehn Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer, einer detaillierten Inhaltsanalyse der Websites sowie einer Prüfung des Angebots ermittelt. Insgesamt flossen 352 Servicekontakte mit den Wohnungsunternehmen in die Auswertung ein.
Quelle und weitere Details: Deutsches Institut für Service-Qualität

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WohnungsgrößeWohnungsverkauf: Schadenersatz bei zu kleiner Wohnung   27.12.2018
Angaben zu Wohnungsgröße im Kaufvertrag sollten schon stimmen

Angaben zu Wohnungsgröße sollten schon stimmen
Eine Wohnung war erheblich kleiner, als vom Verkäufer im Kaufvertrag angegeben, deshalb musste ein Verkäufer dem Käufer Schadenersatz zahlen. Das hat hat jetzt das Oberlandesgericht Stuttgart entschieden. Der Verkäufer hatte die Wohnung zunächst mit einer Größe von 98 qm angeboten  - und dann im weiteren Verkaufsprozess noch vor dem Kaufvertragsabschluß - die Angabe zur Wohnungsgröße auf 89 qm korrigiert. Das entsprach aber immer noch nicht der tatsächlichen Wohnungsgröße: Diese betrug gerade einmal ca. 78 qm.

Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 20.12.2018 - 14 U 44/18 -
Quelle und weitere Details: Oberlandesgericht Stuttgart


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WohnatlasPostbank Wohnatlas 2018: Kaufen oder Mieten? 20.11.2018
Interaktive Karte mit den wichtigsten Daten für den Wohnungskauf

Wo ist der Immobilienkauf besonders lohnend, wo sind die Quadratmeterpreise noch moderat? In einer interaktiven Karte können sich Kaufinteressierte einen Überblick über die aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie über die Finanzierungskosten in ihrer Wunschregion verschaffen. Die Daten stammen aus dem Postbank Wohnatlas 2018, für den das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) die Immobilienmärkte in 401 kreisfreien Städten und Landkreisen untersucht hat.
Die interaktive Karte zeigt für jeden Kreis und jede Stadt das durchschnittliche verfügbare jährliche Haushaltsnettoeinkommen sowie die durchschnittlichen Quadratmeterpreise sowohl zum Kauf wie auch zur Miete an. "Für Kaufinteressierte ist das eine gute Vergleichsmöglichkeit. Außerdem helfen die Daten abzuschätzen, ob Mieten oder Kaufen in einer Region tendenziell günstiger ist", sagt Eva Grunwald, Bereichsleiterin für das Immobiliengeschäft Privatkunden bei der Postbank.

Den digitalen Wohnatlas mit großer Deutschlandkarte finden Sie hier: Postbank Wohnatlas













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schuldneratlas CreditreformCreditreform Schuldneratlas: Mehr Bürger sind überschuldet (6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet)   14.11.2018
Immer höhere Mieten tragen wesentlich dazu bei

Die Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland ist seit 2014 zum fünften Mal in Folge angestiegen. Die Überschuldungsquote bleibt nahezu konstant, da die Bevölkerung durch Zuwanderung und Migration nochmals leicht zugenommen hat. Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf. Dies sind rund 19.000 Personen mehr als noch im letzten Jahr (+ 0,3 Prozent).
Die aktuellen Daten zur Überschuldungsintensität zeigen einen neuen Trend: Erstmals seit 2006 beruht der aktuelle Anstieg der Überschuldungszahlen ausschließlich auf einer Zunahme der Fälle mit geringer Überschuldungsintensität. Ihre Zahl nahm in den letzten zwölf Monaten um rund 106.000 Fälle zu (+ 3,9 Prozent), während die Zahl der Fälle mit juristischen Sachverhalten um rund 87.000 Fälle abnahm (- 2,1 Prozent). Dieser Sachverhalt spiegelt sich sowohl in West- wie auch in Ostdeutschland. Weiterhin verbleiben rund 4,13 Millionen Menschen in Deutschland in einer dauerhaften Überschuldungsspirale (2006 / 2018: + 735.000 Fälle; + 22 Prozent).
Mieten und Kaufpreise
 Ein Grund für die hohe Verschuldung liegt bei den exorbitant gestiegenen Mieten und Kaufpreisen (deren Kredite bedient werden müssen). Die vorhandene Kaufkraft steigt nach diesen Analysen einfach zu langsam - die Kosten für Mieten und Wohnungseigentum zu schnell.
Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Überschuldungszahlen in Deutschland ausgegangen werden.
Quelle und weitere Details: Creditreform Schuldneratlas


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HeizkostenHeizkostenabrechnung: Oft Mangelhaft  10.01.2019
Stichprobe: Vier von fünf Heizkosten-Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten
 
4 von 5 Heizkostenabrechnungen zeigen Auffälligkeiten oder Mängel. Das belegt eine Stichprobe von co2online von rund 100 aktuellen Heizkostenabrechnungen. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.
Insbesondere bei der Abrechnung des Warmwasserverbrauchs und beim Betriebsstrom gab es Unregelmäßigkeiten. häufiger Mangel: Bei jeder fünften Abrechnung überschreiten die Kosten für den Betriebsstrom der Heizanlagen vertretbare Werte.
Auch verbrauchten viele der untersuchten Gebäude deutlich zu viel Heizenergie. Nur bei 13 Prozent der Gebäude entspricht der Verbrauch den Schulnoten "sehr gut" oder "gut". Knapp zwei Drittel der Gebäude waren hingegen nur "ausreichend", "mangelhaft" oder "ungenügend".
Auch zeigte die Auswertung, dass viele Haushalte zu viel Heizkosten zahlen, weil die Brennstoffe zu teuer eingekauft wurden!
Für die Stichprobe wurden von co2online 87 von 104 eingesandten Heizkostenabrechnungen untersucht, die Leser von Finanztip im November 2018 eingesandt hatten. Für den Vergleich wurde das Heizspiegel-Angebot von co2online genutzt.
Zahlen Sie zuviel für das Heizen? - Hier können Sie die Heizkosten prüfen: co2online - Heizkosten prüfen

Quelle und weitere Details: co2online


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Die perfekte BauFiDie perfekte Baufinanzierung: Ist das machbar?  21.12.2018
Drei (Finanzierungs)Lösungen für drei Typen

Zinsbindung, Tilgungssatz oder Beleihungsauslauf: Einige wissen genau, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Für viele Deutsche ist das Thema Baufinanzierung allerdings ein Buch mit sieben Siegeln. Eine von Dr. Klein in Auftrag gegebene Umfrage im 2. Quartal 2018 ergab, dass nur 9,2 Prozent der Befragten nach eigener Einschätzung über gute Kenntnisse in diesem Bereich verfügen . Die genannten Parameter sind zudem nur drei der zahlreichen Stellschrauben, die bei jeder Baufinanzierung individuell angepasst werden müssen. Klar ist daher auch: Die eine, perfekte Finanzierungslösung gibt es nicht, sie ist immer individuell. Wie die optimale Baufinanzierung für drei verschiedene Typen* aussehen kann, erläutern die Spezialisten der Dr. Klein Privatkunden AG in 3 Beispielen:

1. Die sicherheitsorientierte Familie - Beispiel Nr. 1: Hauskauf der Familie Wagner
 
2. Der rationale Individualist - Beispiel Nr. 2: Wohnungskauf von Andreas Schmidt

3. Die umweltbewussten Akademiker - Beispiel Nr. 3: Hausbau der Familie Weber


Die 3 Berechnungsbeispiele können Sie direkt auf der Website von Dr. Klein einsehen: Beispiele Baufinanzierung
Quelle und weitere Details: Dr. Klein


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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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BaukindergeldBaukindergeld: Erfolgreich   18.12.2018
3 Monate Baukindergeld - Fast 48.000 Anträge eingegangen

47.741 Familien in Deutschland haben in den ersten drei Monaten seit Programmstart das Baukindergeld beantragt. Das Baukindergeld ist eine Förderung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern zu unterstützen. Seit dem 18. September 2018 können Familien in Deutschland das Baukindergeld zur Bildung von Wohneigentum und zur Altersvorsorge bei der KfW Bankengruppe online beantragen. Die meisten Anträge kommen aus Nordrhein-Westfalen (10.728), gefolgt von Baden-Württemberg (6.407) und Niedersachsen (6.039). Insgesamt ist bisher rund 1 Mrd. EUR für die Antragsteller reserviert.
Bereits in der ersten Woche nach Produktstart waren bei der KfW mehr als 9.500 Anträge eingegangen. Durchschnittlich werden jede Woche knapp 3.000 neue Anträge gestellt.
Insgesamt sind es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, haben ein oder zwei Kinder.
Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12 .000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12 .2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der KfW und des BM


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WohnkostenWohnnebenkosten: NRW ist Spitzeneiter  10.01.2019
Leverkusen doppelt so teuer wie Regensburg

Die öfentlichen Nebenkosten wie Abwasser, Grundsteuer oder  Müll sind in Nordrhein -Westfalen am teuersten. Das ist das Ergebnis eine vergleichende Studie des Institut der Deutschen Wirtschaft im Auftrag von “Haus und Grund Deutschland”.
 
Demnach zahlt eine vierköpfige Familie in einer Leverkusener Standard-Wohnung für Müll, Abwasser und Grundsteuer im Jahresdurchschnitt 1.981 € Euro (Platz 100) - , in Regensburg muss dieselbe Familie dagegen nur gerade einmal die Hälfte -  857 € zahlen.
Auch teuer: Oberhausen - 1.554 € - Platz 90, Duisburg - 1.574 € - Platz 93, Berlin - 1.619 € - Platz 94 -, Mönchengladbach - 1.754 € - Platz 98.
“Haus und Grund” fordert die Verantwortlichen auf zu analysieren, warum die Kostenbelastung zwischen den Städten um mehrere Hundert Euro voneinander abweichen.
Quelle und weitere Details sowie das komplette Ranking: Haus und Grund


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