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monatlgenehmigtewohnungendesttisBaugenehmigungen: Etwas mehr könnte nicht schaden 13.07.2018
Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2018: + 1,8 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis Mai 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 139 600 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen von neu errichteten sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,8 % oder 2 500 Baugenehmigungen von Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Wohnungen in Wohnheimen stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 3,8 %.

In den ersten fünf Monaten 2018 ist die Zahl der Baugenehmigungen für neue Mehrfamilienhäuser um 8,3 % gestiegen. Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für neue Einfamilienhäuser um 2,1 % und für neue Zweifamilienhäuser um 2,3 % zurückgegangen. Die Zahl der Neubaugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen ist stark gesunken (– 30,4 %).

Quelle und weitere Details: Destatis





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Teuer WohnenTeurer Wohnen - Eine Reportage 15.08.2018
TV Tipp - Der Kampf um bezahlbare Mieten

Mieterhöhung nach Modernisierung von 74 Prozent- Das ist heutzutage kein Einzelfall.
In vielen deutschen Großstädten ist der Wohnraum knapp. Berechnet man den gesamten Bedarf, kommt man zu dem Ergebnis, das insgesamt rund zwei Millionen Wohnungen in Deutschland fehlen.
Allein in unserer Hauptstadt Berlin liegt der Fehlbestand bei rund 310.000 Wohnungen. Nicht zuletzt deswegen sind dort die Mieten in den vergangenen  Jahren exorbitant gestiegen.
Die ZDF Reportage "Teurer Wohnen", wurde am 14.08. 2018, um 21.00 Uhr ausgestrahlt und ist noch in der Mediathek abrufbar. Sie nimmt sich der Problematik an und hat sich mit den Menschen beschäftigt, die von der Wohnungsmisere direkt betroffenen sind - und liefert ein trauriges Bild der Schicksale hinter der so genannten "Modernisierungsmieterhöhung".
Hier geht es zu weiteren Details der Reportage auf der Website des ZDF: Teurer Wohnen der Kampf  um bezahlbare Mieten

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Wohnungsnot  - Eine  Studie der Hans Böckler StiftungStudie Wohnungsmarkt: Unbezahlbare Mieten    08.08.2018
Es fehlen fast 2 Millionen erschwingliche Wohnungen

In deutschen Großstädten fehlen 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Vor allem Geringverdiener finden häufig keine Mietwohnung, die sie sich leisten können. Besonders angespannt ist die Lage für armutsgefährdete Haushalte in München, in der Region Rhein-Main sowie Köln-Bonn. Aber auch in Städten mit vielen Niedrigverdienern wie Berlin, Leipzig oder Dresden ist bezahlbarer Wohnraum knapp. - Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die von der Hans-Böckler-Stifung gefördert wurde.
Nicht nur die Metropolen haben eine "Versorgungslücke"
Die Stadtsoziologen Henrik Lebuhn, Andrej Holm, Stephan Junker und Kevin Neitzel der Humboldt-Universität Berlin und der Goethe-Universität Frankfurt haben untersucht, welche Wohnungen sich die Menschen leisten können und wie dies mit dem Angebot auf dem jeweiligen Mietmarkt korrespondiert. Im Ergebnis ist daraus detailliert zu entnehmen, wo es "Versorgungslücken" im Bereich Wohnen gibt. Gemäß der Studie ist eine Bruttowarmmiete (inklusive aller Neben- und Heizkosten) dann bezahlbar, wenn diese Kosten weniger als 30 Prozent des Haushaltseinkommens betragen. - Alles, was darüber hinausgeht, sehen sie als unangemessen hoch an.
Die meisten bezahlbaren Wohnungen fehlen somit in Berlin mit rund 310 000. Es folgen Hamburg mit einer Lücke von 150 000, Köln mit 86 000 und München mit 79 000 Wohnungen. Doch selbst in Großstädten mit relativ kleinen „Versorgungslücken“ wie Moers, Wolfsburg, Koblenz oder Ulm überschreitet der Bedarf an günstigen Wohnungen das Angebot jeweils um mehrere Tausend.

Quelle und weitere Details: Hans Böckler Stiftung




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Auftragseingang BaubrancheBaubranche: Es läuft  25.07.2018
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2018: + 4,6 % zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2018 um 4,6 % höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März 2018 bis Mai 2018 gegenüber dem Zeitraum von Dezember 2017 bis Februar 2018 dagegen um 11,0 %. Diese rückläufige Entwicklung ist in den außergewöhnlich hohen Auftragseingängen im Dezember 2017 und Februar 2018 begründet.

Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2018 um 8,6 % höher. In den ersten fünf Monaten im Jahr 2018 stieg der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 3,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Mai 2018 nominal mit 7,0 Milliarden Euro um 10,0 % höher als im Mai des Vorjahres. Damit ist der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Mai erreicht worden. Im Vergleich zu den ersten fünf Monaten 2017 stiegen die Auftragseingänge in den ersten fünf Monaten 2018 nominal um 7,5 %.

Quelle und weitere Details: Destatis

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homedaypreisatlasmieteMietpreisatlas: Top Tool für Mieter und Vermieter  16.06.2018
Der Preisatlas von Homeday liefert Volle Transparenz bei Mietpreisen: Mehr als neun Millionen Vermietungen im Homeday-Preisatlas abrufbar

Ein neues innteraktives tool von Homeday sorgt für Durchblick im Mietpreis-Dschungel: Der interaktive Preisatlas liefert einen umfassenden Marktüberblick für jede Adresse in Deutschland 

Wie angemessen ist meine Miete? Zahle ich zu viel für meine Wohnung? Wo finde ich noch bezahlbaren Wohnraum? Lohnt das Immobilieninvest an diesem Mikrostandort?
Auf diese und viele andere Fragen liefert der neue, interaktive Preisatlas von Homeday die passenden Antworten. Mit dem kostenlosen Online-Service lässt sich nicht nur das aktuelle
Niveau der Mietpreise für jede Adresse in Deutschland einfach und bequem ermitteln. Die individuelle Preisentwicklung für jedes Objekt sowie die Einbindung aktueller und historischer Vermietungspreise vor Ort sorgen zusätzlich für einen umfassenden Marktüberblick. Zudem schließt der Preisatlas eine für zahlreiche Mieter relevante
Informationslücke, die sich aus der bisher geltenden Gesetzgebung zur Mietpreisbremse ergibt.
„Mit dem Homeday-Preisatlas sorgen wir für deutlich mehr Transparenz bei den Mieten”,macht Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday, deutlich. „Für Mieter wie
für Vermieter birgt der Preisatlas immense Vorteile. Eine derart tiefgehende Analyse und detaillierte Darstellung der Marktpreise ist im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig.”  Gerade vor dem aktuellen Hintergrund, dass es bis heute keine klare Regelung zur Auskunftspflicht für Vermieter gibt, leistet der Preisatlas wertvolle Unterstützung. Hier können Mieter die Höhe der Vormiete erfahren und die Rechtmäßigkeit ihrer Zahlungen
überprüfen. So sind über diesen die veröffentlichten Vermietungspreise von mehr als neun Millionen Objekten für den Zeitraum der letzten fünf Jahre abrufbar. Nützliche Informationen liefert der Preisatlas auch für Eigentümer, Kapitalanleger und Vermieter. Im Gegensatz zu den örtlichen Mietspiegeln zeigt der Preisatlas deutschlandweit, welche Miete sich am Markt tatsächlich realisieren lässt. Neben den durchschnittlichen Nettokaltmieten pro Quadratmeter und den objektbezogenen sowie regionalen Preisentwicklungen der letzten 3 Jahre geben auch die einsehbaren Preise für  die Umgebung einen guten Hinweis auf das Vermietungs Potenzial.
Hier geht es zum Homeday Preisatlas

Machine Learning Technologie
Die Preisberechnungen erfolgen auf Basis des von Homeday selbst entwickelten Algorithmus. Der auf Machine Learning basierende Ansatz berücksichtigt über 150 Merkmale. "Die Quadratmeterzahl, die Anzahl der Zimmer, der Abstand zu Nahverkehrsmitteln, die Anzahl der Schulen und die Entfernung zu Parks beeinflussen den Immobilienwert und damit den Preis innerhalb einer Wohngegend. Unser Algorithmus kombiniert alle relevanten Merkmale miteinander. Auf diese Weise sind viel genauere Preisschätzungen möglich", erklärt Wicker. "Wir sorgen nicht nur für Transparenz im Markt, sondern weisen auch selbst die Fehlerraten unserer Berechnungen aus. So kann jeder nachvollziehen, wie genau unsere Homeday-Preise sind."


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schluesseldiensteBetrug beim Schlüsseldienst: Lange Haftstrafen für Abzocker   08.08.2018
Rechnungen teilweise um mehrere Hundert Prozent überzogen

Schlüsseldienste sind für viele Wohnungsbesitzer ein negativ belegtes Thema. Neben der unangenehmen Situation nicht mehr in die eigene Wohnung zu gelangen, ist es vielfach auch die hohen Kosten im Hinterkopf.
Jetzt hat ein Gericht ein klares Zeichen gesetzt und die Drahtzieher eines Abzocker Schlüsseldienstes mit hohen Haftstrafen belegt.
Die beiden Männer hatten über ihr Portal "Deutsche Schlüsseldienst Zentrale" u. a. im Internet bundesweit einen  Schlüsseldienst angeboten und die Notsituation der ahnungslosen Kunden teilweise mit exorbitant überhöhten Rechnungen abgezockt.

Da neben der Abzocke auch noch Steuern hinterzogen wurden, sprach das Landgericht Kleve nun Urteile zwischen 3 Jahre und 9 Monaten und 6 Jahre  und 6 Monaten für die Drahtzieher aus.

Weitere Details: Landgericht Kleve




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lbsmarktfuerwohnimmobilien2018Anlegertool: LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte  04.07.2018
Preise ordentlich angezogen - In diesen Städten kann man investieren

Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Der Markt für Wohnimmobilien bietet Informationen über typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren.

Kurzanalysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.
Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung.
Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden.
Die Bezugsadresse im Internet, wo die Broschüre auch zum Download zur Verfügung steht, lautet: LBS Markt für Wohnimmobilien





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SozialwohnungenWohnungssuche: Noch schwieriger für Geringverdiener   05.08.2018
Zahl der Sozialwohnungen sinkt weiter

Im Jahr 2017 gab es gerade einmal 1,2 Mio Wohnungen mit öffentlicher Förderung - das sind ca. 46.000 weniger als im Vorjahr. Das gibt Bundesregierung als Antwort auf eine Anfrage der Grünen bekannt.

Vor gut 10 Jahren - im Jahr 2006 - waren es noch rund 2,1 Millionen Wohnungen.
Um den Bedarf an Sozialwohnungen zu decken, werden jährlich rund 80.000 neue Sozialwohnungen benötigt - momentan sind es jährlich nicht mehr als rund 26.000.
Weitere Details: Bundesregierung




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mietpreisbremseimmowelt13 Jahre Mietpreisbremse: In den meisten Millionenstädten ohne Wirkung 23.07.2018
Mieten in Berlin steigen stärker als vor Einführung des Gesetzes  - auch München viel teurer

Trotz Mietpreisbremse schnellen die Preise in den meisten Millionenstädten weiter in die Höhe. Jetzt diskutiert die Große Koalition über eine Verschärfung des Gesetzes, um Mietsteigerungen effektiver zu begrenzen. Denn knapper Wohnraum und stetiges Bevölkerungswachstum zeigen deutliche Auswirkungen: In Berlin sind die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor 3 Jahren noch stärker gestiegen als vorher. In München dreht sich die Mietpreisschraube ebenfalls weiter nach oben, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt.
Ungebremste Mietsteigerungen in Berlin
Seit 2015 kletterten die Mieten in Berlin von 8,50 Euro pro Quadratmeter (Median) auf 11,40 Euro. Die Steigerungsrate von 34 Prozent liegt damit deutlich über den 25 Prozent, mit denen die Preise in den 3 Jahren vor der Einführung der Mietpreisbremse zugenommen haben.
In München hat die Mietpreisbremse ihre Wirkung ebenfalls verfehlt. Derzeit liegen die Mietpreise in der bayrischen Landeshauptstadt auf einem Rekordhoch von 17,90 Euro pro Quadratmeter. Seit Einführung der Mietpreisbremse im August 2015 haben sie sich um 19 Prozent nach oben entwickelt. Damit zeichnet sich beinahe dasselbe Bild ab wie im 3-Jahreszeitraum vor 2015. Schon damals haben sich die Mieten mit einer Steigerungsrate von 20 Prozent kräftig erhöht.
„Die rasante Preisentwicklung in Berlin und München ist nicht verwunderlich“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Bezahlbarer Wohnraum ist in beiden Städten immer noch Mangelware. Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, muss der soziale Wohnungsbau für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte. Das geht nur, wenn die Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bereitstellen.“
Es geht auch anders - Entspannter Wohnungsmarkt in Köln und Hamburg
Alternative Lösungen wie beschleunigte Baugenehmigungen und Wohnraumförderungen zeigen in anderen Städten bereits Wirkung: In Hamburg und Köln steigen die Preise zwar an – allerdings im moderaten Bereich. In Köln sind die Mieten in den vergangenen 3 Jahren um 7 Prozent auf 10,70 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Von 2012 bis zur Einführung der Mietpreisbremse im Jahr 2015 lag die Steigerungsrate dagegen noch bei 15 Prozent. In Hamburg ist der rasante Mietpreisanstieg ebenfalls gebremst: Von 2015 bis 2018 haben sich die Preise um 9 Prozent auf 11,90 Euro pro Quadratmeter entwickelt. Im 3-Jahreszeitraum zuvor lag die Steigerungsrate noch bei 14 Prozent.
Die Entwicklungen in Köln und Hamburg zeigen, dass die Ursache steigender Preise bekämpft werden muss. Auch die
Quelle und weitere Details: Immowelt
Berechnungsgrundlage:
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den Städten Berlin, München, Hamburg und Köln waren 105.800 Mietwohnungen und -häuser, die jeweils in der ersten Hälfte der Jahre 2012, 2015 und 2018 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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F+BIndexF+B Wohnindex: Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien schwächt sich deutlich ab  24.07.2018
In der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes deutliche Abschwächung

Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 2. Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal um 1,6%, im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,9%. Die Wachstumsdynamik schwächt sich nach Beobachtungen von F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH seit Anfang 2018 in der Gesamtschau des deutschen Wohnimmobilienmarktes deutlich ab.
Der F+B Wohn-Index Deutschland ist im 2. Quartal nur noch um 1,6 % im Vergleich zum 1. Quartal gestiegen. Die Wachstumsdynamik schwächt sich seit Anfang 2018 deutlich ab, so die Beobachtung des Analysehauses. In Q1 lag das Plus immerhin noch bei 2,6 %. Bei den Kaufpreisen legten nur noch die Einfamilienhäuser spürbar um 2,6 % zu, was laut F+B schon ein Resultat des Baukindergelds sein könnte. Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen nur noch um 1,2 %, Mehrfamilienhäuser verteuerten sich kaum noch (+0,2 %). Bei den Bestandsmieten beobachtete F+B mit +0,3 % weiterhin nahezu eine Seitwärtsbewegung. Dies sei einer rückläufigen Fluktuation, möglicherweise auch der mietpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung geschuldet. Die Neuvertragsmieten legten um 1,3 % zu - ein Niveau, das sich offenbar stabilisiere. Die Gefahr eines signifikanten Preisrückgangs sieht F+B weiterhin nicht, eher sei mit einem Verharren auf hohem Niveau zu rechnen
Quelle und weitere Details: F + B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH

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Umlage NotdienstUmlage: Wer zahlt den Notdienst? 14.08.2018
Vermieter durfte Pauschale nicht auf Mieter umlegen

Wenn der Eigentümer einer Wohnanlage einen Notdienst engagiert, der außerhalb der Geschäftszeiten der Hausverwaltung Notrufe annimmt und bearbeitet, dann muss er nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die Kosten dafür selbst begleichen. Er kann die Pauschale nicht auf die Mieter umlegen.
(Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Aktenzeichen 215 C 311/17)
Der Fall: Es kann immer wieder geschehen, dass nachts, am frühen Morgen oder an Sonn- und Feiertagen in einer Wohnanlage Notsituationen wie zum Beispiel Wasserschäden auftreten. In solchen Fällen benötigen die Mieter einen Ansprechpartner, dem sie das melden können. Deswegen entschied sich ein Immobilieneigentümer in Berlin dafür, gegen eine Pauschale einen Notdienst damit zu betrauen. Das beanstandete auch niemand. Ein Problem wurde erst daraus, als diese Gebühr in der Nebenkostenabrechnung auftauchte. Dagegen verwahrten sich die Mieter. Sie vertraten die Meinung, dafür seien sie nicht zuständig.
Das Urteil: Das Amtsgericht Charlottenburg stimmte der Rechtsauffassung der Mieter zu. Ein derartiger Notdienst diene überwiegend den Interessen des Eigentümers, denn dadurch werde gewährleistet, „das von ihm fachlich und kostenmäßig gebilligte Maßnahmen ergriffen werden“ . Ansonsten müsse man nämlich davon ausgehen, dass die Mieter die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen. Die Pauschale gehöre zu den Verwaltungskosten, die generell nicht umlagefähig seien.
Quelle: LBS

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PostbankWohnatlasPostbank Wohnatlas 2018: Preise für 401 kreisfreie Städte und Landkreise   14.07.2018
In welchen Region kann man sich die Immobilie langfristig leisten?

In Deutschland ist die Attraktivität von Wohnimmobilien in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Und auch die Preise kennen nur eine Richtung: Im Bundesschnitt steigen sie seit Jahren. Ist der Traum vom Eigenheim noch finanzierbar? Antworten gibt der Postbank Wohnatlas für den das Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) die Immobilienmärkte in in 401 kreisfreien Städten und Landkreisen untersucht hat. Die Studie zeigt, was der Wohnungskauf monatlich kostet - und wo die Raten im Rahmen bleiben. So kann bei einer Tilgungsdauer von knapp 20 Jahren in 186 Städten und Landkreisen, also fast der Hälfte aller Regionen, eine 70-Quadratmeter-Wohnung mit einer monatlichen Belastung von unter 500 Euro erworben werden. Steigert man den monatlichen Betrag auf bis zu 750 Euro, ist die Wohnung sogar in 324 der 401 Regionen nach knapp 20 Jahren abgezahlt. In den Metropolen wird es allerdings teurer. Wer mit Wohneigentum liebäugelt, sollte nicht zu lange warten. Noch sind die Zinsen niedrig, aber diese Phase könnte schon bald vorbei sein.

In 25 Städten wird  es teuer - Im Westen ist es günstiger
Nur in 25 Städten und Kreisen, also in sechs Prozent aller untersuchten Regionen, werden bei knapp 20 Jahren Tilgungsdauer mehr als 1.000 Euro monatlich fällig. In Städten wie Nürnberg, Bonn, Hannover oder Dresden bleibt die Rate bei gleicher Tilgungsdauer ebenfalls unterhalb der 1.000 Euro-Schwelle. In den Ruhrgebietsstädten Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, aber auch in Wuppertal und Bielefeld, ist der Kauf bereits mit einer Monatsrate von unter 500 Euro zu finanzieren. "In diesen Regionen sind Wertsteigerungen bei Immobilien nicht unbedingt zu erwarten. Wer aber dort bereits wohnt und langfristig eine Berufs- und Lebensperspektive hat, für den kann der Wohneigentumserwerb durchaus attraktiv sein. Die eigenen vier Wände bilden einen wesentlichen Baustein für eine gute Alterssicherung", sagt Henning Göbel , Sprecher des Vorstands der BHW Bausparkasse.
Quelle und weitere Details: Postbank
 







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WlanHotspotHotspot im Haus: BGH Urteil schützt WLAN Anbieter   27.07.2018
Bundesgerichtshof (BGH) stärkt  in einem aktuellen Urteil die Rechte von WLAN Hotspot Anbietern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil die Rechte von WLAN Hotspot Anbietern gestärkt und entschieden, dass Betreiber öffentlicher WLAN-Hotspots künftig nicht mehr auf Unterlassung verklagt werden können, wenn ein Nutzer die angebotene Hotspot Internetverbindung zum Hochladen urheberrechtlich geschützter Werke nutzt. Damit bestätigt der BGH die gesetzliche Neuregelung des Telemediengesetzes von 2017, mit der die sogenannte Störerhaftung abgeschafft wurde.
Bei dem konkreten Fall handelte es um einen öffentlichen WLAN-Hotspot, über den im Jahre 2013 eine Raubkopie eines PC-Spiels hochgeladen wurde. Daraufhin forderte der Spiele-Herausgeber Schadenersatz von dem Hostpot Betreiber. In den Vorinstanzen (Landgericht und Oberlandesgericht) recht. Der BGH bestätigt in seinem aktuellen Urteil zwar, dass die Abmahnung zum damaligen Zeitpunkt rechtens war, allerdings könne der Beklagte nicht auf Unterlassung verurteilt werden, die Handlung sei zum Zeitpunkt der Revision nicht mehr rechtswidrig gewesen.
Zur endgültigen Klärung wurde der Fall an das Oberlandesgericht zurück verwiesen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17

Quelle und weitere Details: Bundesgerichtshof


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destatisjuli2018Verbraucherpreise: Steigen um 2 Prozent 15.08.2018
Energiepreise steigen um 6,6 Prozent - Wohnen kostet 2 Prozent mehr

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juli 2018 um 2,0 % höher als im Juli 2017. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – erneut leicht abgeschwächt. In den beiden Vormonaten hatte die Inflationsrate knapp über zwei Prozent gelegen (Juni 2018: +2,1 %; Mai 2018: +2,2 %). Im Vergleich zum Vormonat Juni 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juli 2018 um 0,3 %. Das Statistische Bundesamt
(Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Juli 2018.

Maßgeblich beeinflusst wurde die Inflationsrate im Juli 2018 durch die Preisentwicklung der Energieprodukte. Der Preisanstieg bei Energie gegenüber dem Vorjahresmonat fiel im Juli 2018 mit +6,6 % etwas höher aus als im Juni
2018 (+6,4 %). Verantwortlich für den Preisanstieg sind hauptsächlich die vergleichsweise niedrigen Preise vor einem Jahr (statistischer Basiseffekt).
Insbesondere verteuerte sich binnen Jahresfrist leichtes Heizöl um 28,5 %.
Erheblich teurer als ein Jahr zuvor waren auch Kraftstoffe (+12,0 %). Die Preisänderungen für die anderen Energieprodukte fielen deutlich schwächer aus (zum Beispiel Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme: +1,5 %; Strom: +1,0 %;
Gas: -1,3 %). Ohne Berücksichtigung der Preise für Energie hätte die Inflationsrate im Juli 2018 bei +1,5 % gelegen.
.
Quelle und weitere Details: DESTATIS







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europace72018EPX Preisindex: Stärkster Anstieg der Wohnungspreise seit zwei Jahren      15.08.2018
Im Juli sind die durchschnittlichen Preise für Eigentumswohnungen in Deutschland überdurchschnittlich angestiegen.

ADie Preise für Eigentumswohnungen sind im Juli 2018 im Vergleich zum Vormonat laut der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index EPX um 2,38 Prozent und damit überdurchschnittlich stark gestiegen. Zuletzt gab es einen Anstieg um mehr als 2 Prozent im Juni 2016 (+2,57 Prozent). Neue Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im selben Zeitraum um 0,45 Prozent, Bestandshäuser um 1,10 Prozent. Insgesamt ergab die Auswertung von mehr als 35.000 über den EUROPACE-Finanzmarktplatz vermittelten Immobilientransaktionen im Juli im bundesweiten Durchschnitt einen Preisanstieg von 1,28 Prozent über alle Segmente – der zweithöchste Wert seit eineinhalb Jahren.
„Wir weisen ja immer wieder darauf hin, dass die Preisentwicklungen für Wohnimmobilien – und insbesondere bei Wohnungen – von Monat zu Monat mitunter recht stark schwanken. So darf man auch die Zahlen aus Juli 2018 nicht überbewerten“, erklärt Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG, die den EPX veröffentlicht. „Aber wenn die Tendenz, dass die Preise wieder deutlicher steigen, in den nächsten Monaten tatsächlich anhalten sollte, müssten wir uns darüber unterhalten, ob der Grund dafür im Baukindergeld liegen könnte – und ob das der von der Politik gewünschte Effekt war. Aber das sind momentan noch Spekulationen“, betont Kennerknecht. „Lassen Sie uns zunächst die tatsächliche Entwicklung der nächsten Monate abwarten.“
LBS research hat kürzlich in Zusammenarbeit mit empirica eine Modellrechnung zum Baukindergeld erstellt. Diese prognostiziert, mit dem Baukindergeld könnten rund ein Drittel mehr junge Mieterhaushalte mit Kindern in die Lage versetzt werden, Wohneigentum zu erwerben. Dass ein solcher Nachfrageanstieg auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise haben dürfte, liegt auf der Hand.

Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX
Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungs-Transaktionsdaten des EUROPACE-Finanzierungsmarktplatzes. Über EUROPACE werden mit mehr als 45 Mrd. Euro jährlich rund 20 Prozent aller Immobilien¬finanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter Europace.

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Share Deals - die Grunderwerbsteuer sparenShare Deals: Es bleibt (fast) wie es war 27.07.2018
Immer noch hochinteressant - Kleine Änderungen lassen den Vorteil gegenüber Privatkäufen bestehen

Bei Immobilienkauf als Firmenanteil wird es weiterhin keine Grunderwerbsteuer geben

Private Immobilienkäufer, die eine Immobilie kaufen, zahlen je nach Bundesland bis zu 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer. - Demgegenüber wird bei einem so genannten "Share-Deal" diese Steuer nicht fällig. Hierbei kauft nicht eine natürliche Person eine Immobilie, sondern eine Firma "Anteile" an der Immobilie. Der Käufer übernimmt nur maximal 94,9 Prozent der Firmenanteile. Dann entfällt die Grunderwerbsteuer von bis zu 6,5 Prozent.
Interessante Marktvorteile
Das macht den Ankauf von Immobilienpaketen zusätzlich attraktiv: Günstige Finanzierung  - und on Top Einsparung der Grunderwerbsteuer. Das kann bei einem Wohnungspaket-Deal schon einmal eine Einsparung im 3-stelligen Millionenbereich sein.
So entging dem Staat nach Schätzungen eine jährliche Einnahme in Höhe von rund 1 Mrd. Euro.
Niedrigere Beteiligungsgrenze
Jetzt haben die Finanzminister der Länder eine kleine Änderung beschlossen, die es Immobiliengesellschaft auch weiterhin ermöglicht, Immobilienpakete auch ohne Grunderwerbsteuer einzukaufen: Die Beteiligungsgrenze für den Immobilien wird von bisher 94,9 auf 89,9 Prozent gesenkt und es darf mindestens zehn Jahre keine weitere Beteiligung dazu erworben werden. - Bisher lag diese Frist bei fünf Jahren.
So bleibt der Ankauf von Immobilienpaketen für die großen institutionellen Anleger immer noch höchst attraktiv.
Wann genau die neue Regelung in Kraft tritt, ist noch nicht bekannt.
Weitere Details: Bundesfinanzministerium

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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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Zimmerpreise in Unistädten: Für Studenten wird es teuer  17.07.2018
Studentischer Mietspiegel  - teilweise unerschwinglich

Studenten können mit ihrem knapp bemessenen Geldbeutel in der Regel nicht sehr wählerisch sein, wie und mit wem sie leben möchten. Nach dem WG-Mietspiegel der empirica-Preisdatenbank sind einige Städte für viele Studenten in den letzten Jahren sogar unerschwinglich geworden. Oben in der Liste finden sich die üblichen Verdächtigen: München, Frankfurt a.M., Stuttgart und auch Hamburg. Bezahlbare Wohnungen gibt es vor allem noch in ostdeutschen Universitätsstädten wie Jena, Halle oder Erfurt. Dort stiegen die Preise in den vergangenen Jahren zwar weniger stark an, dennoch ist auch im Osten ein signifikanter Preisanstieg zu verzeichnen.

Infografik: Studentischer Mietspiegel: Zimmerpreise in Unistädten | Statista 
Quelle. Statista

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