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BaugenehmigungenBaugenehmigungen Wohnungsbau: (Etwas) mehr  20.11.2018
Baugenehmigungen: 2,3 Prozent plus von Januar - September 2018
 
Von Januar bis September 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 262 800 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,3 % oder 6 000 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 rund 233 100 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,2 % oder 7 200 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg ist ausschließlich auf die Zunahme der Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zurückzuführen (+8,3 %). Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,9 % und für Zweifamilienhäuser um 4,4 % zurückgegangen.

Bei den neuen Nichtwohngebäuden, die von Januar bis September 2018 genehmigt wurden, erhöhte sich der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,4 Millionen Kubikmeter auf 166,8 Millionen Kubikmeter (+4,6 %).

Quelle: DESTATIS

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etwkaufenEigentumswohnung kaufen: Auf die Fußangeln achten  12.12.2018
Die Wohnung gefällt - Lage, Schnitt und Kaufpreis überzeugen. Jetzt schnell kaufen?

"Beim Kauf einer Eigentumswohnung erwirbt der Käufer nicht nur das alleinige Eigentum an einer Wohnung. Er wird Teil einer Gemeinschaft und erwirbt zugleich anteilig Eigentum am Gemeinschaftseigentum.", erläutert Dr. Christian Grüner, Geschäftsführer der Notarkammer Thüringen. "Hier lauern Kostenfallen, die oft übersehen werden."

1. Größe des Miteigentumsanteils
Käufer erwerben stets einen Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum. Hierzu gehören etwa wichtige Gebäudeteile, wie Dach oder tragende Wände, aber auch die Außenanlage. Die Verteilung der Kosten für das gemeinschaftliche Eigentum richtet sich im Regelfall nach dem Verhältnis der Miteigentumsanteile. Demgegenüber spielt der individuelle Nutzen, der z.B. bei einem Fahrstuhl für die Erdgeschosswohnung kaum besteht, keine Rolle.
2. Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
Was zum Gemeinschaftseigentum und was zum jeweiligen Sondereigentum, also dem Alleineigentum an einer Wohnung, gehört, ergibt sich aus der Teilungserklärung samt Aufteilungsplan. Die Unterscheidung ist nicht nur für die Frage relevant, wer welche Gebäudeteile wie nutzen kann, sondern auch für die Kostenverteilung. Achten Sie zudem darauf, dass tatsächliche Bauausführung und Teilungserklärung übereinstimmen . Abweichungen zwischen Plan und Realität können Rechtsstreitigkeiten und Kosten verursachen. Jede Anlage hat ferner eine Gemeinschaftsordnung, die das Miteinander der Wohnungseigentümer regelt. Dort finden sich oft spezielle Kostenregelungen, die von der Grundregel der Verteilung nach Miteigentumsanteilen abweichen. Machen Sie sich also unbedingt mit der Gemeinschaftsordnung vertraut! Zudem können sich Regeln zur Kostentragung auch aus Beschlüssen ergeben. Daher sollten Sie sich zurückliegende Beschlüsse ansehen, und zwar vor dem Beurkundungstermin.
3. Hausgeld und Instandhaltungsrücklage
Bei einer Wohnungseigentumsanlage fallen stets Kosten für Instandhaltung, Betriebskosten und Bildung einer Rücklage an. Hierfür zahlen die Eigentümer ein monatliches Wohn- bzw. Hausgeld. Diese laufenden Kosten sollten Käufer unbedingt kennen. Gerade bei älteren Wohnanlagen ist außerdem die Höhe der vorhandenen Instandhaltungsrücklage wichtig, da diese ein finanzielles Polster für anstehende Maßnahmen bildet.
4. Sonderumlagen und Kredite
Speziell bei größeren baulichen Maßnahmen in der Anlage reicht die Instandhaltungsrücklage aber oft nicht aus. Dann wird eine Sonderumlage beschlossen. "Jeder Käufer muss bedenken, dass eine solche Umlage regelmäßig erst fällig wird, wenn der Verwalter sie tatsächlich anfordert. Für den Käufer als neuen Eigentümer besteht daher die Gefahr, aufgrund von Beschlüssen, die zeitlich vor seinem Eigentumserwerb liegen, erhebliche Zahlungen leisten zu müssen. Informieren Sie sich also stets vor einem Kauf, ob bereits Sonderumlagen beschlossen, jedoch noch nicht eingefordert wurden.", rät Dr. Grüner und ergänzt: "Die Gemeinschaft kann ebenso einen Kredit aufgenommen haben, für den der Erwerber mithaftet."

Fazit: Informieren Sie sich immer über die Folgekosten, die eine Eigentumswohnung verursacht. Der Blick in Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung und Beschlusssammlung ist hierfür unerlässlich.
Quelle und weitere Detals: Hamburgische Notarkammer

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geldmithausTransparency: Geldwäsche bei Immobilien 07.12.2018
Schmutziges Geld - Massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland

Im deutschen Immobilienmarkt dürften jährlich mehrere Milliarden Euro von Schwerkriminellen und Korrupten aus Deutschland und der ganzen Welt gewaschen werden. Nach Schätzungen werden 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögenswerte in Immobilien investiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland“ der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V.
Nach Schätzungen von Transparency waren es im vergangenen Jahr 2017 über 30 Milliarden Euro.Hinweise von italinischen Ermittlern bestätigen, dass gerade Mafiaangehörige enorme Geldsummen, die unter anderem aus dem Kokainhandel stammten, durch den Immobilienerwerb in Deutschland reinzuwaschen versuchen.
„Für uns ist klar: Es gibt ein massives Problem mit Geldwäsche bei Immobilien in Deutschland. Die geltenden Gesetze und die Ausstattung der Ermittlungsbehörden stehen auch angesichts der Grenzenlosigkeit internationaler Finanzströme in keinem Verhältnis dazu“, so Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland.
Quelle und weitere Details: Transparency International



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AngebotsmietenHohe Angebotsmieten: Wohnungsmieten steigen weiter 29.10.2018
Nicht nur die Modernisierungsmieterhöhungen - auch die Angebotsmieten steigen schnell

Die Mieten inserierter Wohnungen sind im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen – auf durchschnittlich 8,33 Euro je Quadratmeter nettokalt. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.
In den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern stiegen die Angebotsmieten demnach um 6,7 Prozent auf 11,09 Euro pro Quadratmeter. Berlin (+9,5 Prozent) und München (+7,0 Prozent) verzeichneten den stärksten Anstieg unter den Metropolen. Moderater entwickelten sich die Angebotsmieten dagegen in Köln (+4,5 Prozent) Frankfurt am Main (+4,4 Prozent) und Düsseldorf (+3,4 Prozent).
München Spitzenreiter
Im Vergleich aller kreisfreien Großstädte bleibt München der Auswertung zufolge mit Angebotsmieten von durchschnittlich 17,54 Euro pro Quadratmeter die teuerste Großstadt Deutschlands . Es folgen Frankfurt am Main (13,52 Euro), Stuttgart (13,21 Euro), Freiburg im Breisgau (12,05 Euro), Hamburg, (11,73 Euro), Ingolstadt (11,51 Euro), Heidelberg (11,48 Euro) und Mainz (11,08 Euro).
Inzwischen liegt die Angebotsmiete in 37 Städten und Landkreisen im Schnitt bei über zehn Euro pro Quadratmeter. In den Metropolregionen München, Stuttgart und Frankfurt/Rhein -Main sind die Mieten nicht nur in den an die Städte unmittelbar angrenzenden Landkreisen überdurchschnittlich hoch, sondern auch im weiteren Umland. In den Metropolräumen Düsseldorf/Köln/Bonn und Berlin zahlen Mieter dagegen nur in den direkt an die Großstädte angrenzenden Landkreisen mehr als der Durchschnitt.
Abseits der Metropolen noch moderat
Auch in vielen ländlichen Kreisen jenseits der Metropolen legten die Mieten inserierter Wohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zu. Dennoch müssen Mieter hier bei einem Wohnungswechsel weitaus weniger zahlen als in den Großstädten und deren Umland: So ließen sich Wohnungen im sächsischen Vogtlandkreis für einen Quadratmeterpreis von durchschnittlich 4,50 Euro mieten, im bayerischen Wunsiedel für 4,54 Euro und im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg für 4,57 Euro. Im Schnitt aller ländlichen Kreise betrug die Miete einer inserierten Wohnung im ersten Halbjahr 2018 durchschnittlich 6,25 Euro pro Quadratmeter.

Quelle und weitere Details: BBSR
Zur Methode: Die vom BBSR ausgewerteten Angebotsmieten basieren auf Inseraten aus Immobilienplattformen und Internet-Angeboten von Tageszeitungen für Erst- und Wiedervermietungen von Wohnungen. Bei den berechneten Mietwerten handelt es sich um Nettokaltmieten ohne Nebenkosten für nicht-möblierte Wohnungen zwischen 40 und 130 Quadratmetern. Mieten aus bestehenden Mietverträgen werden mit dieser Quelle nicht dargestellt.

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homedaypreisatlasmieteMietpreisatlas: Top Tool für Mieter und Vermieter  16.09.2018
Der Preisatlas von Homeday liefert Volle Transparenz bei Mietpreisen: Mehr als neun Millionen Vermietungen im Homeday-Preisatlas abrufbar

Ein neues innteraktives tool von Homeday sorgt für Durchblick im Mietpreis-Dschungel: Der interaktive Preisatlas liefert einen umfassenden Marktüberblick für jede Adresse in Deutschland 

Wie angemessen ist meine Miete? Zahle ich zu viel für meine Wohnung? Wo finde ich noch bezahlbaren Wohnraum? Lohnt das Immobilieninvest an diesem Mikrostandort?
Auf diese und viele andere Fragen liefert der neue, interaktive Preisatlas von Homeday die passenden Antworten. Mit dem kostenlosen Online-Service lässt sich nicht nur das aktuelle
Niveau der Mietpreise für jede Adresse in Deutschland einfach und bequem ermitteln. Die individuelle Preisentwicklung für jedes Objekt sowie die Einbindung aktueller und historischer Vermietungspreise vor Ort sorgen zusätzlich für einen umfassenden Marktüberblick. Zudem schließt der Preisatlas eine für zahlreiche Mieter relevante
Informationslücke, die sich aus der bisher geltenden Gesetzgebung zur Mietpreisbremse ergibt.
„Mit dem Homeday-Preisatlas sorgen wir für deutlich mehr Transparenz bei den Mieten”,macht Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday, deutlich. „Für Mieter wie
für Vermieter birgt der Preisatlas immense Vorteile. Eine derart tiefgehende Analyse und detaillierte Darstellung der Marktpreise ist im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig.”  Gerade vor dem aktuellen Hintergrund, dass es bis heute keine klare Regelung zur Auskunftspflicht für Vermieter gibt, leistet der Preisatlas wertvolle Unterstützung. Hier können Mieter die Höhe der Vormiete erfahren und die Rechtmäßigkeit ihrer Zahlungen
überprüfen. So sind über diesen die veröffentlichten Vermietungspreise von mehr als neun Millionen Objekten für den Zeitraum der letzten fünf Jahre abrufbar. Nützliche Informationen liefert der Preisatlas auch für Eigentümer, Kapitalanleger und Vermieter. Im Gegensatz zu den örtlichen Mietspiegeln zeigt der Preisatlas deutschlandweit, welche Miete sich am Markt tatsächlich realisieren lässt. Neben den durchschnittlichen Nettokaltmieten pro Quadratmeter und den objektbezogenen sowie regionalen Preisentwicklungen der letzten 3 Jahre geben auch die einsehbaren Preise für  die Umgebung einen guten Hinweis auf das Vermietungs Potenzial.
Hier geht es zum Homeday Preisatlas

Machine Learning Technologie
Die Preisberechnungen erfolgen auf Basis des von Homeday selbst entwickelten Algorithmus. Der auf Machine Learning basierende Ansatz berücksichtigt über 150 Merkmale. "Die Quadratmeterzahl, die Anzahl der Zimmer, der Abstand zu Nahverkehrsmitteln, die Anzahl der Schulen und die Entfernung zu Parks beeinflussen den Immobilienwert und damit den Preis innerhalb einer Wohngegend. Unser Algorithmus kombiniert alle relevanten Merkmale miteinander. Auf diese Weise sind viel genauere Preisschätzungen möglich", erklärt Wicker. "Wir sorgen nicht nur für Transparenz im Markt, sondern weisen auch selbst die Fehlerraten unserer Berechnungen aus. So kann jeder nachvollziehen, wie genau unsere Homeday-Preise sind."


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Dschimmelmieteinbehaltrohender Schimmel: Noch keine Mietminderung      06.12.2018
BGH Urteil beruhigt Vermieter von älteren Miethäusern

Die Wohnung hat noch keinen Schimmel - allerdings könnte Schimmel aufgrund der Bausubstanz mit geringer Wärmedämmung künftig auftreten. Bereits dann sollten Mieter nach Auffassung der Kläger die Miete mindern können. Dazu gab es in dieser Woche ein wichtiges Urteil des Bundesgerichtshof.
Keine Mietminderung für Wärmebrücken bei Einhaltung des im Errichtungszeitpunkt der Wohnung üblichen Bauzustands ("Schimmelpilzgefahr") für in den Jahren 1968 und 1971 unter Beachtung der damals geltenden Bauvorschriften und technischen Normen errichtet wurden.
Die Kläger wohnen in Mietwohnungen, der Bauzustand nicht den aktuellen Anforderungen an Wärmedämmung entspricht, und deshalb schneller von Schimmel betroffen sein können, als Wohnungen mit ausreichender Dämmung. Deshalb klagten Sie auf das  Recht einer Mietminderung - die man nach Auffassung der Kläger bereits im Stadium des drohenden Schimmel anwenden können sollte.
Dem widersprach allerdings aktuell in letzter Instanz der BGH und wies die Klage ab.

Begründung: Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass Wärmebrücken in den Außenwänden nicht als Sachmangel einer Mietwohnung anzusehen sind, wenn dieser Zustand mit den zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltenden Bauvorschriften und technischen Normen in Einklang steht.
In den Vorinstanzen hatten die Gerichte noch eine Minderung der jeweiligen Bruttomiete festgestellt  und die Beklagte überdies zur Zahlung eines Kostenvorschusses in Höhe von 12.000 € zur Anbringung einer Innendämmung verurteilt.

Urteile vom 5. Dezember 2018 - VIII ZR 271/17 und VIII ZR 67/18
Quelle und weitere Details: Bundesgerichtshof

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lbsmarktfuerwohnimmobilien2018Anlegertool: LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte  04.09.2018
Preise ordentlich angezogen - In diesen Städten kann man investieren


Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2018, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Der Markt für Wohnimmobilien bietet Informationen über typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren.

Kurzanalysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

Neben den Preisinformationen für neue und gebrauchte Objekte können Interessenten auch kurze Analysen zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung abrufen. Zahlreiche statistische Übersichten liegen als „lange Reihen“ vor und zeigen die Entwicklungen über einen Zehn-Jahres-Zeitraum hinaus.
Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung.
Erstmals können auch die Veränderungsraten zum Vorjahr abgerufen werden.
Die Bezugsadresse im Internet, wo die Broschüre auch zum Download zur Verfügung steht, lautet: LBS Markt für Wohnimmobilien










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Energiepass neues toolOnline check: Neues Tool zum Energiepass   12.12.2018
 EnergieagenturNRW konzipiert online Tool zum Energiepass Check


Ein Energiepass für ein Wohngebäude ist immer 10 Jahre lang gültig. Die ersten Ausweise wurden in 2008 ausgestellt. Demnach verlieren die ersten für Wohngebäude ausgestellten Energieausweise spätestens zum 1. Januar 2019 ihre Gültigkeit . Was müssen Hauseigentümer und Hausverwalter jetzt unternehmen? - Muss ein komplett neuer “Energiepass” erstellt werden - oder kann auf dem bereits bestehenden Ausweis “aufgebaut” werden?
Diese und weitere Fragen, die Immobiliennutzer nach Ablauf des ersten Gültigkeitszeitraumes  benötigen, können Interessierte jetzt schnell und einfach mit dem Online-Tool „Energieausweis.Check“ der EnergieAgentur.NRW beantworten.
Weitere Details sowie das Online Tool finden Sie unter: Energieausweis EnergieagenturNRW



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modernisierungModernisierungsumlage: Geringere Umlage - Weniger Rendite 27.11.2018
Einigung zum neuen Mietrecht

Mieter in Deutschland können ab dem kommenden Jahr nach Modernisierungen geringere Mieterhöhungen als bisher erwarten. Die Koalitionsparteien im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages haben sich darauf verständigt, Mieterhöhungen nach Modernisierungen stärker zu begrenzen, als ursprünglich geplant.
Die Modernisierungsumlage soll ab dem 01.01.2019 von 11 auf 8 Prozent abgesenkt werden und künftig bundesweit und nicht nur in Ballungsräumen gelten. Die geplante Kappungsgrenze von 3 Euro pro Quadratmeter wird noch einmal abgesenkt. Für Wohnungen, in denen die Miete unter 7 Euro pro Quadratmeter liegt, wird die Kappungsgrenze auf 2 Euro pro Quadratmeter festgeschrieben. Hier darf dann die Miete aufgrund einer Modernisierung innerhalb von 6 Jahren lediglich um 2 Euro pro Quadratmeter steigen.
Die umstrittene Mietpreisbremse soll entsprechend nachgebessert werden.
Der Bundestag soll am 29.11.2018 die neuen Regelungen beschließen.

Gesetzentwurf des Justizministeriums BMJV: BMJV Entwurf
Was die Interessenvertretungen dazu sagen:
- Deutscher Mieterbund: Kommentar DMB
- Haus & Grund: Kommentar Haus & Grund

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Gehälter WowiGehälter in der Wohnungswirtschaft: Datenbank der BA, 

Der Immobilienmarkt boomt, die großen Player am Markt weisen Rekordgewinne aus. Rosige Zeiten für institutionelle Immobilieneigentümer. Aber: Steigen auch die Mitarbeitergehälter der Marktlage entsprechend? Eine Indikation dafür liefert der "Entgeltatlas" der Bundesagentur für Arbeit. Diese hat die  (mittleren) Gehälter für sehr viele Berufsgruppen in einer Datenbank zusammengefasst. So wird eine komfortable Suche nach Berufsgruppen ermöglicht.  - Im Bereich "Immobilien" sind das laut Atlas 76 Berufe.
 
Nachfolgend einige Beispiele (Mittleres Entgelt - Median) in Deutschland):

Hauswart/Haustechniker/Hauswartin/Haustechnikerin - 2.630 Euro/mtl
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau - 3.031 Euro/mtl.
Objektverwalter/Objektverwalterin - 3.345 Euro/mtl.
Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für die Verwaltung von Wohnungseigentum - 3.345 Euro/mtl.
Facility-Manager/Facility-Managerin - 3.965 Euro/mtl.
Master of Business Administration - Internationales Immobilienmanagement - mehr als 5.000 Euro/mtl.
Beamter/Beamtin bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (höherer Dienst) - mehr als 5.000 Euro/mtl.

Für diejenigen, die demnächst Einstellungsgespräche oder Lohn-/ und Gehaltsverhandlungen führen, sicherlich ein gute - und belastbare - Datenbasis!

Regionale Unterschiede: Im Osten weniger - im Süden mehr

Es gibt aber auch Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten innerhalb der Länder in Deutschland. So verdient zum Beispiel ein Objektverwalter in Bayern im Mittel 3.789 Euro/Monat - in Sachsen dagegen sind es in der selben Berufsgruppe mit 2.444 Euro/Monat, rund ein Drittel weniger.

Männer mehr als Frauen?

Im Entgeltatlas kann die Suche noch weiter verfeinert werden, hier besteht die Möglichkeit, neben der deutschlandweiten Suche, zusätzlich verfeinert länder- und geschlecherspezifisch zu suchen. Sogar eine Suche getrennt nach Altersgruppen ist möglich.
Hier geht es zum Entgeltatlas: Entgeltatlas BA

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BoomstädteKaufen oder Mieten: Große Preisunterschiede in Mittelstädten  05.12.2018
Mieten und Kaufen im Süden am teuersten, im Osten am günstigsten

In deutschen Mittelstädten herrscht eine große Diskrepanz bei den Miet- und Kaufpreisen von Immobilien. Die teuersten Standorte befinden sich im Süden der Republik, am günstigsten wohnen die Deutschen im Osten und in Teilen Nordrhein-Westfalens. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von immowelt.de. Untersucht wurden dafür die Miet- und Kaufpreise der insgesamt 111 deutschen Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern. Die teuerste Mittelstadt ist demnach Konstanz. Wohneigentum kostet dort im Median 4.550 Euro pro Quadratmeter. Mietwohnungen werden für eine Kaltmiete von 12,10 Euro angeboten. Die Lage am Bodensee, die renommierte Universität und Arbeitsplätze im Wissenschaftssektor sind Gründe für die große Anziehungskraft. Die Attraktivität spiegelt sich in den hohen Preisen am Immobilienmarkt wieder. Dabei sind die Kaufpreise den Mieten davongeeilt, wie der Mietmultiplikator zeigt. Er sagt aus, wie viele Jahresmieten man für eine Immobilie investieren muss. Dabei gilt: Je höher der Multiplikator, desto teurer die Immobilie. In Konstanz zahlen Käufer mehr als die 31-fache Jahresmiete.
Teurer Wohnungskauf in Rosenheim und Landshut
Noch höher ist der Mietmultiplikator nur in Rosenheim und Landshut. Während die Kaufpreise mit 4.290 Euro in Rosenheim und 3.950 Euro pro Quadratmeter in Landshut am zweit- beziehungsweise drittteuersten sind, rangieren die Mieten in beiden Städten mit rund 10 Euro pro Quadratmeter eher im oberen Mittelfeld. Die Hochschulen und die pendelbare Nähe zu München locken immer mehr Menschen in die beiden Kommunen. Bei Rosenheim kommt zudem die gute Lage im Alpenvorland in der Nähe zum Chiemsee hinzu. Eine Folge der Attraktivität: Wohnraum wird dort immer begehrter und knapper. Aus diesem Grund entstehen zahlreiche Neubauten, die wiederum teuer am Markt angeboten werden.
Besonders auffällig ist, dass im Ranking größtenteils Städte aus Bayern und Baden-Württemberg an der Spitze liegen. Lediglich das hessische Bad Homburg bildet die Ausnahme in den Top 10. Die Kaufpreise liegen dort aktuell bei 3.830 Euro. Mit Mieten von 11,50 Euro ist Bad Homburg sogar die drittteuerste untersuchte Stadt. Die Kurstadt im Taunus besticht durch ihre verkehrsgünstige Lage zu Frankfurt. Die Finanzmetropole ist nur etwas mehr als 20 Kilometer entfernt und liegt damit in Pendelnähe.
Mittelstädte im Osten am günstigsten
Auch am unteren Ende des Rankings zeigt sich ein einheitliches Bild. Hier befinden sich viele Kommunen aus dem Osten. Die mit Abstand günstigste aller untersuchten Städte ist Plauen. 490 Euro kostet der Quadratmeter für Wohneigentum, bei Mietobjekten sind es 4,50 Euro. Käufer zahlen für eine Eigentumswohnung oder ein Haus dort somit nicht einmal das 10-fache der Jahresmiete. Auch weitere ostdeutsche Städte wie Görlitz, Gera, Zwickau oder Dessau-Roßlau zählen zu den günstigsten untersuchten Standorten. Die Kaufpreise liegen hier bei maximal 830 Euro pro Quadratmeter, die Mieten bei 5,60 Euro. Eine der wenigen höherpreisigen Ausnahmen ist Greifswald. Die Universitätsstadt an der Ostsee ist in Sachen Wohnen die teuerste ostdeutsche Mittelstadt und liegt deutschlandweit preislich im oberen Mittelfeld. Wohneigentum kostet pro Quadratmeter 2.020 Euro, Miete 8,40 Euro.
Neben dem Osten ist Wohnen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen preiswert. So befinden sich die Miet- und Kaufpreise in den niedersächsischen Städten Goslar und Hameln genauso wie in Arnsberg oder Menden im Sauerland am unteren Ende der Preisskala.
Quelle und weitere Details: Immowelt.de

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verbraucherpreise11.2018Inflationsrate: Steigt schnell     29.11.2018
Verbraucherpreise November 2018: Voraussichtlich 2,3 % höher als November 2017
Wohnungsmieten + 1,5 % - Energie + 9,3%

Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen am Verbraucherpreisindex - wird im November 2018 voraussichtlich 2,3 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Oktober 2018 voraussichtlich um 0,1 %. Dabei kostet die Wohnungsmiete 1,5 % mehr, und Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) + 9,3 % mehr
Quelle und weitere Details: DESTATIS








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Maklerprovision: Hohe Gebühren in Deutschland   03.12.2018
Deutschland liegt bei den Maklergebühren vorn - ein Vermittlungsportal geht jetzt neue Wege
maklerprovisionkäuferdeutschlandhomeday
Die Maklergebühren nehmen beim Kauf von Wohneigentum einen 
großen Teil der Erwerbsnebenkosten ein. Verschärfend kommt hinzu, dass Immobilienmakler die Provisionen immer stärker zu Lasten der Käufer umverteilen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Maklerunternehmens Homeday. Demnach werden die Kosten für den Makler, die sich die Vertragspartner in vielen Bundesländern üblicherweise teilen, heute oft komplett auf die Käufer umgelegt. Homeday stellt sich diesem Trend entgegen und senkt die Provisionen deutlich – sowohl für Verkäufer als auch für Käufer. 
Deutschlandtrend: Käufer zahlen immer mehr Provision 
Die Höhe und Verteilung der Maklergebühren sind in Deutschland nicht gesetzlich geregelt. Während die Courtage in Berlin oder Hamburg komplett zu Lasten des Käufers geht, ist es in vielen Bundesländern üblich, dass Käufer und Verkäufer die Maklerprovisionen zu gleichen Teilen übernehmen – in der Regel jeweils 3,57 Prozent. Preissenkung bei Homeday – finanzielle Entlastung für beide Seiten „Die Maklergebühren in Deutschland sind viel zu hoch”, erklärt Steffen Wicker, Gründer und Geschäftsführer von Homeday. „Wir sind davon überzeugt, dass eine gute Maklerleistung nicht teuer sein muss und entlasten daher Verkäufer und Käufer. Dadurch sparen unsere Kunden bei jeder Immobilienvermittlung mehrere tausend Euro.” Für Verkäufer ist der Service von Homeday komplett provisionsfrei. Auch Käufer zahlen weniger als marktüblich: je nach lokalen Marktgegebenheiten 3,5 Prozent oder 4,75 Prozent. Beispiel Berlin: Bei einem Immobilienwert von 300.000 Euro werden dem Käufer in der Regel rund 21.400 Euro in Rechnung gestellt. Bei Homeday reduziert sich der Betrag auf 14.200 Euro – eine Ersparnis von 7.200 Euro.  Beispiel Köln: Für eine gleich teure Immobilie in der Domstadt reduziert Homeday die von Verkäufern und Käufern zu tragende Maklerprovision von rund 21.400 Euro auf 10.500 Euro. Hier beläuft sich die Gesamtersparnis sogar auf 10.900 Euro. „Mit Homeday sparen unsere Kunden erheblich bei der Provision, nicht aber bei der Leistung”, macht Wicker deutlich. „Als einer der führenden Immobilienvermittler in Deutschland setzt Homeday auf erfahrene Makler vor Ort.”  „Wir können unsere Leistung zu deutlich besseren Konditionen anbieten, weil wir auf teure Ladengeschäfte verzichten. Unsere Makler verbringen ohnehin die meiste Zeit beim Kunden”, begründet Steffen Wicker das neue Preismodell. Zudem hat Homeday in Technologie und ein zentrales Expertenteam investiert, die Prozesse im Hintergrund automatisieren. Dadurch müssen 
Homeday-Makler weniger selbst organisieren und haben mehr Zeit für Verkäufer und Käufer. „Das kommt bei unseren Kunden hervorragend an. 97 Prozent bewerten unsere Arbeit als gut oder ausgezeichnet”, so Wicker. 
Quelle und weitere Details: Homeday

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Rauchmelder: Eigentümergemeinschaft entscheidet  10.12.2018
rauchmelderBGH Urteil - Beschluss der Gemeinschaft ist bindend

Der Beschluss einer Eigentümergemeinschaft zum Einbau und Wartung von Rauchmeldern für sätmliche Wohnungen eines Hauses bindet alles Eigentümer. Und dies auch dann, wenn bereits einzelne Eigentümer Rauchmelder installiert haben, so der Bundesgerichtshof.
Der Beschluss entspricht einer ordnungsmäßiger Verwaltung, so der BGH. Denn das Einbau und Wartung aus einer Hand erfolgt, gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit.
Der Fall:
Die Parteien sind Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft in Nordrhein-Westfalen. Im Hinblick auf die nach § 49 Abs. 7 der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) bestehende Pflicht zur Nachrüstung vorhandener Wohnungen mit Rauchwarnmeldern beschlossen die Wohnungseigentümer 2015 die Installation sowie die Wartung und Kontrolle von Rauchwarnmeldern für sämtliche Wohnungen durch eine Fachfirma. Die Anschaffungskosten sollten aus der Instandhaltungsrücklage finanziert und die laufenden Kosten für die Wartung und Kontrolle über die Jahresabrechnung nach Miteigentumsanteilen umgelegt werden. Die Kläger, die ihre Wohnungen bereits mit eigenen Rauchwarnmeldern ausgestattet haben, möchten von der getroffenen Regelung ausgenommen werden. 
Quelle und weitere Details: Bundesgerichtshof (BGH)


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WohnatlasPostbank Wohnatlas 2018: Kaufen oder Mieten? 20.11.2018
Interaktive Karte mit den wichtigsten Daten für den Wohnungskauf

Wo ist der Immobilienkauf besonders lohnend, wo sind die Quadratmeterpreise noch moderat? In einer interaktiven Karte können sich Kaufinteressierte einen Überblick über die aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie über die Finanzierungskosten in ihrer Wunschregion verschaffen. Die Daten stammen aus dem Postbank Wohnatlas 2018, für den das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) die Immobilienmärkte in 401 kreisfreien Städten und Landkreisen untersucht hat.
Die interaktive Karte zeigt für jeden Kreis und jede Stadt das durchschnittliche verfügbare jährliche Haushaltsnettoeinkommen sowie die durchschnittlichen Quadratmeterpreise sowohl zum Kauf wie auch zur Miete an. "Für Kaufinteressierte ist das eine gute Vergleichsmöglichkeit. Außerdem helfen die Daten abzuschätzen, ob Mieten oder Kaufen in einer Region tendenziell günstiger ist", sagt Eva Grunwald, Bereichsleiterin für das Immobiliengeschäft Privatkunden bei der Postbank.

Den digitalen Wohnatlas mit großer Deutschlandkarte finden Sie hier: Postbank Wohnatlas












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schuldneratlas CreditreformCreditreform Schuldneratlas: Mehr Bürger sind überschuldet (6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet)   14.11.2018
Immer höhere Mieten tragen wesentlich dazu bei

Die Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland ist seit 2014 zum fünften Mal in Folge angestiegen. Die Überschuldungsquote bleibt nahezu konstant, da die Bevölkerung durch Zuwanderung und Migration nochmals leicht zugenommen hat. Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf. Dies sind rund 19.000 Personen mehr als noch im letzten Jahr (+ 0,3 Prozent).
Die aktuellen Daten zur Überschuldungsintensität zeigen einen neuen Trend: Erstmals seit 2006 beruht der aktuelle Anstieg der Überschuldungszahlen ausschließlich auf einer Zunahme der Fälle mit geringer Überschuldungsintensität. Ihre Zahl nahm in den letzten zwölf Monaten um rund 106.000 Fälle zu (+ 3,9 Prozent), während die Zahl der Fälle mit juristischen Sachverhalten um rund 87.000 Fälle abnahm (- 2,1 Prozent). Dieser Sachverhalt spiegelt sich sowohl in West- wie auch in Ostdeutschland. Weiterhin verbleiben rund 4,13 Millionen Menschen in Deutschland in einer dauerhaften Überschuldungsspirale (2006 / 2018: + 735.000 Fälle; + 22 Prozent).
Mieten und Kaufpreise
 Ein Grund für die hohe Verschuldung liegt bei den exorbitant gestiegenen Mieten und Kaufpreisen (deren Kredite bedient werden müssen). Die vorhandene Kaufkraft steigt nach diesen Analysen einfach zu langsam - die Kosten für Mieten und Wohnungseigentum zu schnell.
Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Überschuldungszahlen in Deutschland ausgegangen werden.
Quelle und weitere Details: Creditreform Schuldneratlas

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Baufinanzierung: Eigenkapital - Viel hilft viel  28.11.2018
Dr. Klein:  Bei der Baufinanzierung bringt mehr Eigenkapital klare Vorteile

Omas Sparstrumpf, Aktien oder ein Bausparvertrag – die Möglichkeiten, Eigenkapital bei der Baufinanzierung einzubringen, sind vielfältig. Aber geht es nicht auch ohne? Das erscheint bei den momentan günstigen Krediten verlockend, kann allerdings zur Falle werden: Die Finanzierung ohne Eigenkapital ist deutlich teurer und dauert länger. Spezialisten des Finanzdienstleisters Dr. Klein empfehlen daher, die eigenen Möglichkeiten beim Immobilienkauf genau zu prüfen und das Finanzierungsrisiko durch Eigenkapital zu senken.
„Für eine eigene Immobilie muss man kein Millionär sein, aber das Finanzierungkonzept muss passen“, erklärt Peter Schwickert, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Oberhausen. Hierbei spielt auch das Eigenkapital eine wichtige Rolle. Wer eigenes Geld einbringt, senkt das Finanzierungsrisiko und erhöht damit die Chancen, von der Bank eine Baufinanzierung zu bekommen. Pluspunkt: Wer schnell eine Zusage von der Bank erhält, liegt im Rennen um die Wunschimmobilie vorn. Zudem gewähren Banken für die Finanzierung mit Eigenkapital niedrigere Zinsen. Das spart Geld und ermöglicht, Schulden schneller abzubezahlen.mehreigenkapital
Eigenkapital - es darf gern ein bisschen mehr sein
„Sinnvoll ist, mindestens die Kaufnebenkosten in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises in die Finanzierung einzubringen“, rät Peter Schwickert. Um die Bank zu günstigeren Zinsen zu bewegen, darf es aber schon ein bisschen mehr sein. Einen Puffer für Instandhaltungsrücklagen einzuplanen, gibt zusätzliche Sicherheit. Kurzum: Je mehr Eigenkapital, desto besser. Bei wenig Eigenkapital lautet der Tipp des Spezialisten von Dr. Klein: eine höhere Tilgung wählen als die üblichen zwei Prozent.
Immobilienkauf ohne Eigenkapital? Möglich, aber riskant
Zwar gibt es auch die Möglichkeit, eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital zu stemmen, doch ist diese Vorgehensweise mit höheren Risiken verbunden: Sie dauert länger und kostet mehr. Um diesen Nachteilen gelassen entgegen treten zu können, sollte ein Kaufinteressent über ein sehr hohes, gesichertes Einkommen verfügen. Die wichtigste Voraussetzung für die Finanzierung ohne Eigenkapital ist eine überdurchschnittlich gute Bonität in Form eines tadellosen Schufa-Scores. Aber ließe sich die Immobilie im Ernstfall nicht einfach wieder verkaufen und das Problem wäre gelöst? Ein Irrglaube, denn die Nebenkosten des Hauskaufs und die bislang angefallenen Zinsen mussten zuvor finanziert werden und kommen beim Verkauf nicht wieder herein. Es ist daher ratsam, mögliche Quellen für Eigenkapital genau unter die Lupe zu nehmen.
Quelle und weitere Details: Dr. Klein


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Preisveränderungen gegenüber dem Vorjahr bei ETW Bestand mittlerer WohnwertImmobilienpreise: IVD legt Wohnpreisspiegel vor
Preise für Wohneigentum steigen stärker als in Vorjahren

Kaufpreise für Wohnungen und Häuser haben sich in den letzten Jahres vielerorts extrem verteuert. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und  die Preisentwicklung für Eigentum in ca. 370 deutschen Städten und Gemeinden analysiert.  Die IVD Studie macht transparent, in welchen Regionen sich die Preise besonders verteuert haben, und an welchen Standorten der Kauf noch lohnt.

Spitzenreiter ist Frankfurt

Vor allem in den Metropolen wie Frankfurt, Köln oder Stuttgart müssen Käufer heute erheblich mehr für die neuen 4 Wände bezahlen, als noch im vergangenen Jahr.
So verteuerte sich die Eigentumswohnung in Frankfurt im Schnitt um fast 19 Prozent, in Köln um 15 Prozent und in Stuttgart um mehr als 11 Prozent - aber auch grossen in Ruhrgebietsstädten wie Essen waren es immerhin noch 10 Prozent.

Auch Preise für Einfamilienhäuser gestiegen

Die Preise für Einfamilienhäuser sind ebenfalls in fast allen Städtekategorien wesentlich stärker angestiegen als im Vorjahr - mit Ausnahme der Städte mit 100.000 bis 250.000 Einwohnern. Am stärksten war die Preissteigerung bei Einfamilienhäusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohner, hier lag diese bei 6,41 Prozent. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Größe von 125 Quadratmetern ist in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern mit knapp 400.000 Euro am höchsten.

Must Have für private Immobilienkäufer und institutionellen Anleger: Der Wohnpreisspiegel

Der aktuelle Wohnpreisspiegel des IVD mit Preisdetails von rund 370 Städten und Gemeinden kann bei dem Immobilienverband Deutschland gegen Gebühr bezogen werden.

Immobilienverband Deutschland

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grundsteuerGrundsteuer: Neue Berechnungsmethode 26.11.2018
Finanzminister Scholz legt neues Grundsteuer-Konzept vor

Wie die Bildzeitung berichtet soll die Grundsteuer nach einem jetzt vorgestellten Konzept von Bundesfinanzminister Olaf Scholz künftig für jede Wohnung individuell berechnet werden und nicht wie bishe für ganze Häuser. Kriterien für die neue Berechnung sollen dann Fläche, Alter und Miete der Immobilie sein - und nicht wie bisher aus Einheitswert, Grundsteuermesszahl und Hebesatz der Gemeinde gebildet werden.
Allerdings könnte es einen Haken für Mieter geben: Da auch die Miete in die neue Berechnung einfließen soll, würden auch die Mieter zusätzlich belastet, die eine hohe Miete zahlen (also z.B. auch die, deren Wohnung gerade erst über eine Modernisierungsmieterhöhung teurer wurde). Denn: Die Grundsteuer wird als eine Nebenkostenart an Mieter weiter gegeben
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte die derzeitige Bemessung der Grundsteuer im Frühjahr als verfassungswidrig eingestuft und vom Gesetzgeber bis Ende 2019 eine Neuregelung gefordert. Hintergrund ist, dass die Einheitswerte, die der Berechnung zugrunde liegen, seit Jahrzehnten nicht angepasst wurden. Die Richter bemängelten , dass dies gegen das Gleichheitsprinzip verstoße.
Quelle und weitere Details: Bild

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WohnkostenBetriebskosten zu hoch: Einfach mal vergleichen  10.12.2018
Mieterbund stellt Betriebskostenspiegel für Deutschland vor

Wer der Auffassung ist, dass die Betriebskosten ins Uferlose steigen und dem einzelne Posten der Rechnung zu hoch erscheinen, der kann sich jetzt kundig machen. Der Betriebskostenspiegel Deutschland für das Abrechnungsjahr 2016 liegt jetzt vor. Der Mieterbund  hat ein übersichtliches Tool veröffentlicht.
Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2,19 Euro/qm/Monat für Betriebskosten zahlen . Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 2,79 Euro/qm/Monat betragen.
IDer Beko-Spiegel kann direkt beim Mieterbund eingesehen werden.
Beko Spiegel Mietrbund Deutschland

ausrufezeichen12x22Wer grundsätzlich an aktuellen Infos zu vielen Mieterthemen interessiert ist, der kann sich ab sofort den neuen Youtub-Kanal des Mietererein Köln ansehen - hier gibt es Infos zu vielen aktuellen Mieterfragen:
Youtube Kanal Mieterverein Köln
 


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