Neues Jahr: Inflation steigt

Teuerung insgesamt bei 1,4 % - Energie und Wohnungsmieten teuer

Inflation - Energie und Wohnen teurer
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Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,4 % gegenüber 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2019 damit niedriger als im Vorjahr (2018: +1,8 %). Im Dezember 2019 war die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – höher als in den Vormonaten und erreichte einen Wert von +1,5 %. 
Mieten, Strom und Gas
Die Energieprodukte verteuerten sich 2019 gegenüber dem Vorjahr um 1,4 % nach +4,6 % im Jahr 2018. Der geringe Preisanstieg bei Energie in 2019 resultiert vor allem aus dem Preisrückgang bei Mineralölprodukten (-1,8 %; davon leichtes Heizöl: -2,5 %; Kraftstoffe: -1,6 %). Dennoch verteuerten sich einige Energieprodukte deutlich (zum Beispiel Erdgas: +3,9 %; Strom: +3,4 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Jahresteuerungsrate 2019 ebenfalls bei +1,4 % gelegen. Die Wohnungs(netto)mieten stiegen um 1,4%.

Quelle und weitere Details: DESTATIS


Europa:
Jährliche Inflation im Euroraum auf 1,3% gestiegen . Die jährliche Inflation im Euroraum im Dezember 2019 wird auf 1,3% geschätzt, gegenüber 1,0% im November. 
Dies geht aus einer von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten  Schnellschätzung hervor. (Quelle: EUROSTAT - 01/2020):

Europa - ausgewählte Länder: 
- Belgien 0,9 %
- Spanien 0,8 %
- Frankreich 1,6 %
- Italien 0,5 %
- Luxemburg 1,8 %
- Österreich 1,8%
- Niederlande 2,8 %

Sptzenreiter in Westeuropa bei der Höhe der Inflationsrate sind die Niederlande - hier schlagen die immens gestiegenen Miet-/ und Kaufpreise für Immobilien, höhere MwSt und hohe Energiepreise bereits jetzt voll durch!

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