Immobilienmärkte: Blase droht

Gefahr der Immoblase
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Das European Systemic Risk Board (ESRB), ein Gremium der EZB, hat vor Immobilienrisiken in Deutschland, der Tschechischen Republik, Frankreich, Island und Norwegen gewarnt. Zusätzlich gibt der ESRB Empfehlungen für Maßnahmen auch auf den Märkten in Belgien, Dänemark, Finnland, Luxemburg, Niederlande, und Schweden.
Zu hohe Verschuldungen - lockere Hypothekenvergabe
Mögliche Probleme seien u.a. zu hohe Verschuldungsgrade der Haushalte, zu lockere Hypothekenvergabe und Überwertungen an den Immobilienmärkten. Risiken auf nahe Sicht für die Bankensysteme der Länder hat die EZB nicht identifiziert. Untersucht wurden sämtliche Märkte der EU sowie Island und Norwegen.
Weiterführende - detaillierte - Informationen: European Systemic Risk Board (ESRB)

München mit der grössten Blasengefahr
Einer weiteren Studie der UBS Wealth Management hat die Stadt München das größte Blasen-Risiko weltweit
Der Report zu 22 Metropolen weltweit beurteilt die Blasengefahr am Münchener Wohnimmobilienmarkt am höchsten. Die bayerische Landeshauptstadt erreicht auf der Risikoskala den Wert 2,01 und liegt damit weit vor dem Zweitplatzierten  (1,86), Hongkong (1,84) und Amsterdam (1,84). Auf Platz vier liegt Frankfurt. Ansonsten ist keine weitere deutsche Stadt vorhanden. München und Frankfurt gehören zusammen mit Moskau zu den drei Städten, die im letzten Jahr den größten inflationsbereinigten Preisanstieg für den Kauf einer Eigentumswohnung erlebten.
Die Studie finden Sie unter: UBS Global Real Estate Bubble Index



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