Smartes Wohnen: 5 gute Gründe 
Komfort, Sicherheit, Energieeffizienz: Darum lohnt sich ein intelligentes Zuhause 

Die Deckenlampe wird per Smartphone bedient, die Rollläden fahren morgens beim Aufstehen selbstständig hoch: Deutschlands Wohnungen und Häuser werden derzeit mit intelligenten Technologien ausgestattet. Schon 3 von 10 Bundesbürgern nutzen mindestens eine entsprechende Anwendung in ihrer Wohnung. Im Auftrag des Digitalverbands Bitkom wurden 1.006 Verbraucher, darunter 309 Besitzer von Smart-Home-Technologien, repräsentativ danach befragt, warum sie sich für ein intelligentes Zuhause entschieden haben: 

1. Mehr Komfort und Lebensqualität ist für einen Großteil das Hauptkriterium dafür, in einem intelligenten Zuhause zu leben. 64 Prozent der Besitzer von Smart-Home-Anwendungen nennen dies als Grund dafür, entsprechende Anwendungen installiert zu haben.  
2. 54 Prozent wollen ihre Wohnung sicherer machen - etwa durch intelligente Alarmsysteme, intelligente Rauchmelder oder eine intelligente Videoüberwachung.  
3. Energieefizienz: Die Schonung von Ressourcen und des Klimas ist das große Thema unserer Zeit. Für 44 Prozent der Befragten ist der Wunsch nach einem energieeffizienteren Leben ein wichtiger Grund für ein smartes Zuhause.  
4. Spaß an neuer Technik: Spass am Basteln und Spass an neuer Technik nennen 12 Prozent als Grund, warum sie sich für ein smartes Zuhause entschieden haben. Weitere 12 Prozent finden es gut, ortsunabhängig auf ihre Geräte zugreifen zu können.  
5. Länger selbstbestimmt: Ich will länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben - zwar sagen dies erst 6 Prozent der Befragten, die Bedeutung dieses Themas wächst jedoch. Mit Blick auf die alternde Gesellschaft ist ein Zuhause, das mitdenkt und sich an altersgerechte Ansprüche anpasst, sehr wertvoll: Ein Sensor, der erkennt, wenn der Herd nicht ausgeschaltet wurde, oder Licht, das sich automatisch einschaltet, wenn der Bewohner ein Zimmer betritt und so vor Stolperfallen schützt.  

Immer noch Vorbehalte 
Es gibt jedoch auch noch Vorbehalte gegenüber intelligenten Techniken im eigenen Zuhause. So geben 37 Prozent der Befragten, die noch keine Smart-Home-Anwendungen haben, an, ihnen seien die Geräte zu teuer. 36 Prozent halten die Bedienung für zu kompliziert und 27 Prozent sorgen sich um ihre Privatsphäre. 17 Prozent sagen, ihnen sei der Nutzen von Smart Home noch unklar.  
Quelle und weitere Details: BITKOM

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