Kurzzeitvermietungen NRW
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Kurzzeitvermietungen: Für Spekulanten schwieriger

Wohnraumstärkungsgesetz - NRW plant Reglementierungen
Nordrhein-Westfalen will die Kurzzeitvermietungen von Wohnraum einen Riegel vorschieben und diese erschweren. Dies soll durch restriktive Vorgaben bei der Kurzzeitvermietung von „normalen“ Wohnungen, wie z. B. über Airbnb praktiziert, zeitlich stark einschränken. So sollen Kurzzeitvermietungen z. B. bei Tagestouristen auf max. 12 Wochen/Jahr beschränkt und der Leerstand von Wohnungen auf sechs Monate beschränkt werden.
Zweckentfremdung: Mehr Schutz für Mieter
Dies geht aus dem neuen Wohnraumstärkungsgesetz hervor, das am 15.09. durch Bauministerin Scharrenbach vorgestellt wurde. Das Gesetz soll im Juli 2021 in Kraft treten.
Dies soll dazu führen, dass nicht immer mehr Wohnungen dem Wohnungsmarkt entzogen und z. B. über Vermietungsplattformen teuer an Kurzzeitmieter vermietet werden.
Das Video der Pressekonferenz mit allen Details können Sie sich auf Twitter ansehen (Dauer 2 Min. 14 Sek.):
Twitter - Kurzzeitvermietungen NRW

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