Hauspreise EU
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Hauspreise in der EU: Im Durchschnitt um 9,2% gestiegen
Deutschland: Anstieg + 12,0 % - Höchster Anstieg in Tschechien (22 %)

In Deutschland steigen die Immobilienpreise unaufhörlich. – Wie aber sieht es bei unseren europäischen Nachbarn aus? EUROSTAT hat die Preisentwicklungen in der Eurozone analysiert.
Preisentwicklung 3. Quartal 2021
Die Hauspreise stiegen im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 8,8% und in der EU um 9,2%.
Den höchsten Anstieg verzeichnete hierbei Tschechien mit 22 %.  Aber auch die Niederlande mit + 16,8 %, Österreich mit 12,9% und natürlich Deutschland mit 12,0 %  sind ganz vorn mit dabei.
Zu berücksichtigen ist zusätzlich, dass die Grunderwerbsteuer in Belgien 10%  und in den Niederlanden 8% (nur bei dem 1. Haus sind es 2%) beträgt.
Den geringsten Anstieg bei den Hauspreisen verzeichneten Italien mit + 4,1% und Spanien mit + 4,2%.
Höchster Anstieg seit 2005
Dies ist die höchste jährliche Zunahme im Euroraum seit 2005. Diese Zahlen basieren auf einer Analyse der EUROSTAT.
Eine Auswahl der Veränderungen in unseren Nachbarländern:


LandVeränderung gegenüber dem Vorjahresquartal (in %/Q 3)
Belgien + 8,2 %
Dänemark + 10,3 %
Deutschland   +12 %
Spanien + 4,2 %
Frankreich    + 7,1 %
Italien     + 4,1 %
Luxemburg    + 13,4 %
Niederlande  + 16,8 %
Österreich  + 12,9 %
Schweiz + 6,9 %
Tschechien + 22,0 %
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